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Angeklagter zeigt im Landgericht nach Unfall in Hürth Reue

wochentlich.deBy wochentlich.de18 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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Angeklagter zeigt im Landgericht nach Unfall in Hürth Reue
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Kind und Begleiter überfahren

„Ich fühle mich für den Tod der beiden verantwortlich“

18.05.2026 – 18:29 UhrLesedauer: 3 Min.

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Der Angeklagte (r.) und sein Anwalt Marc Donay im Landgericht Köln (Archivbild): Bei dem Unfall starben ein Kind und ein 25-Jähriger. (Quelle: Henning Kaiser)

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In Hürth bei Köln fährt ein Mann mit seinem Auto in eine Gruppe von Viertklässlern, zwei Menschen sterben. Vor dem Landgericht zeigt sich der Fahrer reuig.

Knapp ein Jahr nach einem tragischen Unfall in Hürth bei Köln hat vor dem Kölner Landgericht der Prozess gegen einen 20-jährigen Autofahrer begonnen. Der Mann soll mit seinem Fahrzeug in eine Gruppe von Viertklässlern gerast sein, die eine Kreuzung bei Grün überquerten. Eine Zehnjährige und ein 25-jähriger Begleiter wurden dabei durch die Luft geschleudert und starben an ihren Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten unter anderem fahrlässige Tötung und fahrlässige Körperverletzung vor.

Laut Anklage soll der deutsche Staatsbürger mit bis zu 57 Kilometern pro Stunde in eine Kreuzung gefahren sein, obwohl die Ampel für ihn bereits seit vier Sekunden Rot zeigte. Wie der Staatsanwalt beim Verlesen der Anklage sagte, sei der 20-Jährige ungebremst in die Schülergruppe gefahren. Dabei habe er ein zehnjähriges Mädchen und einen Schulbegleiter frontal erfasst, beide erlitten schwere Schädel-Hirn-Verletzungen. Das Mädchen starb zwei Tage nach dem Unfall im Krankenhaus, der 25-Jährige einige Tage später. Die Viertklässler waren auf dem Weg zum Sportplatz.

Fahrer wünsche sich, „das Geschehene ungeschehen“ machen zu können

„Ich habe einen fürchterlichen Unfall verursacht, bei dem zwei junge Menschen ums Leben gekommen sind“ – mit diesen Worten wandte sich der Angeklagte über seinen Verteidiger an das Gericht. In seiner verlesenen Einlassung erklärte er, dass es seit dem Unglück keinen einzigen Tag gegeben habe, an dem er nicht an die Tragödie gedacht habe. Er habe sich stets gewünscht, „das Geschehene ungeschehen“ machen zu können. Zudem betonte er: „Ich fühle mich für den Tod der beiden jungen Menschen verantwortlich.“

Der 20-Jährige schilderte den Unfallhergang in einer Erklärung aus seiner Sicht: Er sei auf die Ampel zugefahren, als diese Gelb zeigte. „Ich gab Gas, weil ich sicher war, sie noch zu kriegen“, heißt es darin. In Höhe der Ampel habe er kurz nach links geschaut, um zu prüfen, ob ein Fahrzeug auf seine Spur einbiege. Als er den Blick wieder nach vorne gerichtet habe, seien die Kinder plötzlich direkt vor ihm auf der Straße gewesen. Er glaube, noch gebremst zu haben – doch da sei es bereits zur Kollision gekommen.

Einsatzkräfte am Unfallort in Hürth (Archivbild): Laut Anklage soll der Mann auf die Kreuzung gefahren sein, obwohl die Ampel für ihn bereits Rot gezeigt habe.Vergrößern des Bildes
Einsatzkräfte am Unfallort in Hürth (Archivbild): Laut Anklage soll der Mann auf die Kreuzung gefahren sein, obwohl die Ampel für ihn bereits Rot gezeigt habe. (Quelle: Sascha Thelen)

Unfall bei Köln: Alkohol- und Drogentest fiel negativ aus

Ein Alkohol- und Drogentest der Polizei unmittelbar nach dem Unfall fiel bei dem 20-Jährigen negativ aus. Nach Angaben eines Polizeibeamten am Montag gibt es zudem keine Hinweise darauf, dass der Angeklagte durch sein Handy abgelenkt war. Der bis Anfang Juni angesetzte Prozess soll nun klären, wie es zu dem Unfall kommen konnte.

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