Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

IKK gesund plus und IKK Berlin besiegeln Fusion: Was für Versicherte folgt

3 Juli 2026

Das ändert sich ab November

3 Juli 2026

„Zelle 79“ in Cottbus: Brandsatz-Angriff während CSD-Woche

3 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Gesundheit»Schlaf ist die beste Medizin: Stimmt das wirklich?
Gesundheit

Schlaf ist die beste Medizin: Stimmt das wirklich?

wochentlich.deBy wochentlich.de17 Oktober 2025Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Schlaf ist die beste Medizin: Stimmt das wirklich?
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Altes Sprichwort

Schlaf ist die beste Medizin – stimmt das?


Aktualisiert am 17.10.2025 – 13:01 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Schlafbedarf unterscheidet sich nach Alter: Ausreichend Schlaf ist entscheidend für die allgemeine Gesundheit. (Quelle: millann/getty-images-bilder)

News folgen

„Schlaf ist die beste Medizin“ – viele sagen das, wenn sie sich krank fühlen. Aber was meint die Wissenschaft dazu? Was kann Schlaf heilen und was nicht?

Wer krank ist, fühlt sich oft schlapp und müde. Das ist kein Zufall. Denn der Körper signalisiert, dass er Ruhe braucht. Während wir schlafen, läuft im Hintergrund ein komplexes Reparaturprogramm: Zellen regenerieren sich, das Immunsystem wird aktiv, Entzündungen werden bekämpft. Und auch das Gehirn nutzt die Nacht, um sich zu sortieren.

Der menschliche Körper arbeitet im Schlaf auf Hochtouren, obwohl wir selbst davon nichts mitbekommen. Besonders wichtig dabei: die Tiefschlafphasen. In ihnen wird das Hormon Somatotropin ausgeschüttet, besser bekannt als Wachstumshormon. Es sorgt dafür, dass Gewebe repariert wird, Wunden besser heilen und Muskeln sich aufbauen.

Gleichzeitig fährt das Immunsystem seine Abwehrkräfte hoch. Studien zeigen: Wer ausreichend schläft, wird seltener krank. Und wer sich bei einer Erkältung ins Bett legt, hat gute Chancen, schneller wieder gesund zu werden. Auch Impfungen wirken nach gutem Schlaf besser, da der Körper mehr Antikörper bildet.

Nicht nur der Körper, auch das Gehirn profitiert vom Schlaf. Während der Nacht räumt es buchstäblich auf: Es sortiert Informationen, speichert Erinnerungen und entsorgt Abfallstoffe, die sich tagsüber angesammelt haben. Ein dauerhaft gestörter Schlaf wird deshalb auch mit Demenz und anderen neurologischen Erkrankungen in Verbindung gebracht.

Zudem reguliert Schlaf wichtige Hormone. Wer dauerhaft zu wenig schläft, bringt seinen Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht. Das kann Heißhunger, Gewichtszunahme, Bluthochdruck oder Stimmungsschwankungen zur Folge haben.

  • Optimale Dauer: So lange sollten Sie mit 60 Jahren schlafen

Trotz aller positiven Effekte: Schlaf allein heilt keine Krankheiten. Wer hohes Fieber, anhaltende Schmerzen oder psychische Beschwerden hat, sollte nicht nur auf Ruhe setzen, sondern ärztliche Hilfe suchen.

Auch Menschen mit Schlafstörungen profitieren nicht automatisch von „mehr Schlaf“. Denn viele verbringen zwar viele Stunden im Bett, wachen aber trotzdem erschöpft auf. Ursache kann etwa eine unerkannte Schlafapnoe oder eine depressive Erkrankung sein.

Gesunder Schlaf heißt nicht nur lange schlafen, sondern vor allem tief und durchgehend. Für die meisten Erwachsenen gelten 7 bis 9 Stunden als optimal. Entscheidend ist aber auch die Schlafqualität: Wer regelmäßig in der Nacht aufwacht oder zu früh aufsteht, erholt sich schlechter.

Was hilft? Feste Schlafzeiten, ein dunkles Schlafzimmer, kein Koffein am Abend und vor allem: digitale Geräte rechtzeitig zur Seite legen. Das blaue Licht von Handy und Tablet hemmt die Bildung von Melatonin, dem Hormon, das uns müde macht.

Schlaf ist ein natürlicher Heilungsbeschleuniger, aber keine Allzweckmedizin. Er unterstützt den Körper, gesund zu bleiben oder schneller gesund zu werden. Wer krank ist, sollte ihm viel Raum geben. Und wer dauerhaft schlecht schläft, sollte das nicht auf die leichte Schulter nehmen. Denn guter Schlaf ist lebenswichtig.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Hilft das Einschlafmittel bei chronischen Schmerzen?

3 Juli 2026

Hilfe das Einschlafmittel bei chronischen Schmerzen?

3 Juli 2026

Diese Krebsprävention wird noch viel zu selten genutzt

3 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Das ändert sich ab November

3 Juli 2026

„Zelle 79“ in Cottbus: Brandsatz-Angriff während CSD-Woche

3 Juli 2026

Auto-Markt verzeichnet Wende: Elektroautos überrollen Verbrenner

3 Juli 2026

Iran FM bestätigt Berichte, dass Israel geplant hat, Teherans Unterhändler ins Visier zu nehmen

3 Juli 2026

Neueste Beiträge

A4 wird voll gesperrt – Staus und Probleme drohen eine Woche

3 Juli 2026

CDU setzt Frontalangriff auf die Bürger fort

3 Juli 2026

Alle Spiele, Termine und Partien im Überblick

3 Juli 2026

Recent Posts

  • IKK gesund plus und IKK Berlin besiegeln Fusion: Was für Versicherte folgt
  • Das ändert sich ab November
  • „Zelle 79“ in Cottbus: Brandsatz-Angriff während CSD-Woche
  • Auto-Markt verzeichnet Wende: Elektroautos überrollen Verbrenner
  • Iran FM bestätigt Berichte, dass Israel geplant hat, Teherans Unterhändler ins Visier zu nehmen

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.