„Ich kann nicht mehr“
Sarah Engels meldet sich nach ESC-Auftritt zu Wort
17.05.2026 – 00:04 UhrLesedauer: 2 Min.
Sarah Engels hat ihren Auftritt beim Eurovision Song Contest in Wien hinter sich gebracht. Auf Instagram äußert sich die Musikerin voller Adrenalin.
Drei Monate lang hatte sie auf diesen Moment hingefiebert. Ende Februar stand fest, dass Sarah Engels Deutschland beim Eurovision Song Contest in Wien vertreten wird. Jetzt war es so weit. Am Samstagabend performten alle 25 Finalisten.
Den Anfang machte Dänemark. Søren Torpegaard Lund präsentierte den Song „Før Vi Går Hjem“. Direkt im Anschluss war bereits Deutschland an der Reihe. Sarah Engels startete mit ihrer Popnummer „Fire“ an Position zwei.
- „Vollkatastrophe“: So kam der ESC-Auftritt von Sarah Engels an
Eine Stunde nach ihrem Auftritt beim weltweit größten Musikwettbewerb meldete sich die Musikerin auf Instagram zu Wort. „Ah, das war der Wahnsinn! Ich bin gerade von der Bühne gekommen und kann es kaum glauben, dass ich das geschafft habe“, sagte die 33-Jährige voller Euphorie.
Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Instagram-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Instagram-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.
Dann wandte sie sich direkt an ihre Fans: „Ich hoffe so sehr, dass ihr zu Hause das Feuer gespürt habt und heute Abend mit mir brennt – also bitte stimmt für mich ab.“ In der Kommentarspalte bedankte sie sich zudem: „Danke, danke, danke! Ich kann nicht mehr, Leute!“
In einem weiteren Video in ihrer Instagram-Story zeigte sich Sarah Engels dann, wie sie zum griechischen Beitrag, Akylas mit „Ferto“, tanzte. „Kann mich bitte jemand kneifen“, schrieb die Musikerin dazu.
Wird Sarah Engels den ESC gewinnen?
Doch hat Sarah Engels überhaupt Chancen auf den Sieg? Es sieht schlecht aus. Das liegt auch an der Startposition von Deutschland, die spielt beim ESC durchaus eine relevante Rolle. Der zweite Startplatz gilt bei Fans als „Death Spot“ (zu Deutsch: „Todesstartplatz“).
Denn in der 70-jährigen ESC-Geschichte hat noch nie jemand mit dieser Startposition den Wettbewerb gewonnen. Eine spätere Platzierung ist meistens besser, denn die Lieder, die gegen Ende der Show gesungen werden, bleiben den Zuschauern eher im Gedächtnis, was für das Voting hilfreich ist.
