Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Insa-Umfrage: AfD bei 30 Prozent

3 Oktober 2026

Eintracht Frankfurt gegen FC Bayern im Free-TV

3 Oktober 2026

Anna-Maria Zimmermann fällt aus – Anna-Carina Woitschack springt ein

3 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Keine Festnahmen in NRW wegen Anschlagsplan auf Kölner Dom
Politik

Keine Festnahmen in NRW wegen Anschlagsplan auf Kölner Dom

wochentlich.deBy wochentlich.de24 Dezember 2023Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Keine Festnahmen in NRW wegen Anschlagsplan auf Kölner Dom
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Mit einem großen Aufgebot untersuchte die Polizei am Tag vor Heiligabend den Kölner Dom. Der Grund: Die Kathedrale ist möglicherweise Angriffsziel von Islamisten. Sprengstoff wurde bislang jedoch nicht gefunden.

Im Zusammenhang mit einem möglichen Anschlagsplan auf den Kölner Dom hat es bislang keine Festnahmen in Nordrhein-Westfalen gegeben. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Sonntagmorgen aus Sicherheitskreisen.

Bei der Durchsuchung des Doms wurde demnach kein Sprengstoff entdeckt. Die Sprengstoffspürhunde hätten am Samstagabend nichts gefunden.

Die Polizei hat nach eigenen Angaben die Sicherheitsmaßnahmen am Kölner Dom wegen Hinweisen auf einen möglichen Anschlagsplan einer islamistischen Gruppe erhöht. Polizisten durchsuchten am Samstagabend mit Spürhunden die Kathedrale und kündigten an, an Heiligabend alle Besucher zu kontrollieren. Die „Bild“ hatte zuvor berichtet, dass es am Samstag bereits erste Festnahmen durch Spezialeinheiten in Wien und auch eine in Deutschland gegeben habe.

Sicherheitsbehörden hatten nach dpa-Informationen Hinweise auf einen möglichen Anschlagsplan einer islamistischen Gruppe auf den Kölner Dom erhalten. Auch eine Kirche in Wien sei mögliches Ziel gewesen, hieß es am Samstag.

Nach dpa-Informationen könnte es bei der Gruppe möglicherweise einen Bezug zu einem Ableger des Terrornetzwerks Islamischer Staat (IS) geben, der sich Islamischer Staat Provinz Khorasan (ISPK) nennt und in Afghanistan schon seit einigen Jahren einen bewaffneten Konflikt mit den militant-islamistischen Taliban austrägt.

Kölner Polizei erhöht Schutzmaßnahmen

Laut „Bild“ soll es am Samstag bereits erste Festnahmen durch Spezialeinheiten in Wien und auch eine in Deutschland gegeben haben. Die Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst im österreichischen Innenministerium wollte sich über mögliche Festnahmen nicht äußern. „Wir bitten um Verständnis, dass wir uns zu aktuell laufenden Ermittlungen nicht äußern“, teilte ein Sprecher in Wien am späten Samstagabend auf Anfrage mit.

In einer Mitteilung der Wiener Polizei hieß es zuvor, die Sicherheitsbehörden in Österreich hätten angesichts von Aufrufen zu terroristischen Angriffen gegen christliche Veranstaltungen in ganz Europa, insbesondere an Heiligabend, ihre Schutzmaßnahmen erhöht. Auch aufgrund einer aktuellen Gefährdungseinschätzung des Verfassungsschutzes gelte während der Weihnachtsfeiertage allgemein eine erhöhte Gefährdungslage, teilte die Polizei mit. Es werde als Vorsichtsmaßnahme in Wien und in den Bundesländern eine verstärkte Überwachung gefährdeter Orte geben, darunter auch Kirchen und Weihnachtsmärkte.

Es werden demnach zivile und uniformierte Einsatzkräfte mit besonderer Ausrüstung und auch Gewehren im Einsatz sein. „Die polizeiliche Aufmerksamkeit richtet sich vor allem auf Kirchen und religiöse Veranstaltungen, insbesondere Gottesdienste, und auf Weihnachtsmärkte“, erklärte die Polizei weiter. Die Terrorwarnstufe in Österreich sei nach wie vor erhöht, erklärte die Polizei weiter. Die zusätzlichen Vorsichtsmaßnahmen dienten der Aufrechterhaltung der allgemeinen Sicherheit in Österreich, hieß es.

Seit dem Terrorangriff der islamistischen Hamas auf Israel vom 7. Oktober nehmen Befürchtungen zu, dass es auch in Deutschland zu Anschlägen kommen könnte.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Insa-Umfrage: AfD bei 30 Prozent

3 Oktober 2026

Hendrik Wüst: CDU-Politiker schießt gegen Ölkonzerne

3 Oktober 2026

AfD erreicht 30 Prozent, CDU und CSU verlieren

3 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Eintracht Frankfurt gegen FC Bayern im Free-TV

3 Oktober 2026

Anna-Maria Zimmermann fällt aus – Anna-Carina Woitschack springt ein

3 Oktober 2026

Nach schweren Stürmen: Naturdenkmal auf Hawaii eingestürzt

3 Oktober 2026

Neue Modelle, neues Display, höhere Preise – alle Infos

3 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Dieser Ausflug lohnt sich ab Hamburg

3 Oktober 2026

Hendrik Wüst: CDU-Politiker schießt gegen Ölkonzerne

3 Oktober 2026

Claudio Pizarro wird 48 – Rückkehr wurde zum Fan-Spektakel

3 Oktober 2026

Recent Posts

  • Insa-Umfrage: AfD bei 30 Prozent
  • Eintracht Frankfurt gegen FC Bayern im Free-TV
  • Anna-Maria Zimmermann fällt aus – Anna-Carina Woitschack springt ein
  • Nach schweren Stürmen: Naturdenkmal auf Hawaii eingestürzt
  • Neue Modelle, neues Display, höhere Preise – alle Infos

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.