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So war das Treffen mit dem Popstar in Spanien

wochentlich.deBy wochentlich.de10 Juni 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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So war das Treffen mit dem Popstar in Spanien
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Begegnung im Privaten

Bad Bunny traf den Papst

10.06.2026 – 11:56 UhrLesedauer: 2 Min.

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Bad Bunny: Hier performt er während eines Konzerts in Madrid. (Quelle: IMAGO / Europa Press)

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Hinter den Kulissen des Bernabéu-Stadions kommt es zu einer Begegnung, die kurz zwei sehr unterschiedliche Welten zusammenbringt.

Papst Leo XIV. hat sich am Rande seines Spanienbesuchs mit Musikstar Bad Bunny getroffen. Das private Treffen fand nach einer Veranstaltung der Madrider Kirche im Fußballstadion Santiago Bernabéu statt. Vatikansprecher Matteo Bruni bestätigte dies. Leo und der Sänger aus Puerto Rico sprachen demnach am späten Montagabend. Wenig später habe der Papst das Stadion verlassen.

Unter anderem der spanische TV-Sender RTVE hatte zuvor berichtet, der Papst habe im Stadion Bad Bunny sowie dessen Familie und weitere Begleitpersonen begrüßt. Bilder von der Begegnung mit Bad Bunny wurden zunächst nicht veröffentlicht. Worüber die beiden gesprochen haben, ist nicht bekannt. Auch weitere Prominente habe Papst Leo XIV. getroffen.

Papst Leo XIV.: Er war am Montag im Bernabeu-Stadion in Madrid.Vergrößern des Bildes
Papst Leo XIV.: Er war am Montag im Bernabéu-Stadion in Madrid. (Quelle: IMAGO / Europa Press)

Bad Bunny hält sich derzeit für eine Reihe von Konzerten in Madrid auf. Der 32-Jährige tritt zwischen dem 30. Mai und dem 15. Juni an insgesamt zehn Abenden im Metropolitano-Stadion auf. Pro Auftritt werden rund 66.000 Fans erwartet, sodass insgesamt etwa 660.000 Menschen zu den Konzerten kommen dürften.

Bad Bunny ist ein Kritiker der Abschiebepolitik der USA

Bereits auf dem Flug nach Spanien hatte der Papst scherzhaft auf die Popularität von Bad Bunny Bezug genommen. Auf die Frage, wen von beiden die Menschen in Madrid lieber sehen wollten, sagte der 70-jährige US-Amerikaner: „Ich glaube, viele werden zu Bad Bunny gehen.“ Zugleich zeigte er sich überzeugt, dass auch zahlreiche Gläubige seine Veranstaltungen in Madrid, in Barcelona und auf den Kanarischen Inseln besuchen würden.

Als einer der aktuell erfolgreichsten und beliebtesten Musikstars weltweit sorgt Bad Bunny auch für politische Schlagzeilen. Er gilt als Kritiker der radikalen Abschiebepolitik der US-Regierung. Beim Super Bowl Anfang Februar hatte er seinen Auftritt in der Halbzeitshow für Botschaften zu Zusammenhalt und Migration genutzt. US-Präsident Donald Trump kritisierte die vollständig auf Spanisch gehaltene Performance anschließend scharf. Er nannte sie eine der schlechtesten Halbzeitshows, die er je gesehen habe, und monierte, man verstehe kein Wort.

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