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Japanisches Mini-Raumschiff landet auf dem Mond

wochentlich.deBy wochentlich.de19 Januar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
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Japanisches Mini-Raumschiff landet auf dem Mond
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Nach zwei gescheiterten Missionen ist Japan jetzt offenbar Mondlandenation. Die unbemannte Sonde „Slim“ setzte auf dem Erdtrabanten auf. Doch es gibt ein Problem.

Ein großer Triumph für die japanische Raumfahrt? Das Land hat am Nachmittag sein Mini-Raumschiff „Slim“ offenbar in einem Krater des Erdtrabanten gelandet. Damit wäre Japan nach den USA, der Sowjetunion, China und Indien das fünfte Land, dem das geglückt ist. Allerdings kam es zu Problemen bei der Stromversorgung.

Das Solarpanel arbeite nicht, hieß es bei einer Pressekonferenz mit Experten von Japans Raumfahrtagentur Jaxa. Der Lander „SLIM“ (Smart Lander for Investigating Moon) kommuniziere aber bisher noch mit der Bodenstation, es würden Daten empfangen. Die Kapazität der Batterie reiche voraussichtlich noch für einige Stunden. Weitere Erkenntnisse seien mit der Auswertung weiterer Daten zu erwarten.

Ob die unbemannte Landung wie geplant innerhalb einer Zone von 100 Metern erfolgte, könne noch nicht gesagt werden. Nach Stand der Erkenntnisse sei das Solarpanel nicht beschädigt, hieß es am Abend weiter. Ob eine ungünstige Ausrichtung oder andere Probleme vorliegen, blieb zunächst unklar.

Um 16 Uhr begann der Landeanflug

Der Landeanflug von „Slim“ begann um 16 Uhr unserer Zeit und dauerte rund 20 Minuten. Dann zeigten die Telemetriedaten an, dass „Slim“ aufgesetzt hat. Allerdings hieß es zunächst zehn Minuten nach Ablauf des Landeprozesses im Livestream der japanischen Raumfahrtbehörde Jaxa noch immer: „We are still checking the status“ (zu Deutsch: Wir überprüfen den Status). Später ließ Jaxa verlauten, es könne bis zu zwei Stunden dauern, um die erfolgreiche Landung zu bestätigen.

Die ersten beiden Versuche Japans, auf dem Mond zu landen, waren 2022 und 2023 missglückt.

Das 2,4 Meter lange und 1,7 Meter breite Raumfahrzeug landete im sogenannten Shioli-Krater, der einen Durchmesser von weniger als 300 Metern hat. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass dort der Mondmantel, die noch kaum erforschte Schicht unter der Kruste, von der Oberfläche aus zugänglich ist.

„Slim“ sucht nach Wasservorkommen

Aufgabe von „Slim“ – abgekürzt für „Smart Lander for Investigating Moon“ – wird es sein, Gestein zu untersuchen und nach Wasser auf dem Mond zu forschen. Die auf dem Mond gesammelten Daten sollen im Rahmen des von den USA geleiteten Artemis-Programms verwendet werden.

Mit diesem Programm will die Nasa nach mehr als 50 Jahren wieder Menschen auf den Mond bringen, allerdings wurde die Mondlandemission Artemis 3 erst vergangene Woche auf September 2026 geschoben.

Erst vor wenigen Tagen scheiterte eine US-Privatmission, die den Lander „Peregrine“ zum Erdtrabanten geschickt hatte, wegen technischer Schwierigkeiten. Am Donnerstag war die Mondsonde bei einem kontrollierten Wiedereintritt in der Erdatmosphäre verglüht.

Eigentlich hätte die Kapsel im Februar in einem Gebiet mit dem Namen Sinus Viscositatis (Bucht der Klebrigkeit) landen und die erste – unbemannte – US-Mondlandung seit der Apollo-Mission vor über 50 Jahren perfekt machen sollen.

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