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Deutscher Astronaut soll zum Mond fliegen – Gerst oder Maurer?

wochentlich.deBy wochentlich.de27 November 2025Keine Kommentare3 Mins Read
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Deutscher Astronaut soll zum Mond fliegen – Gerst oder Maurer?
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Gerst oder Maurer?

Deutscher Astronaut soll zum Mond fliegen


Aktualisiert am 27.11.2025 – 16:42 UhrLesedauer: 2 Min.

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Kandidaten für einen Flug zum Mond sind die deutschen Esa-Astronauten Alexander Gerst (l.) und Matthias Maurer. (Archivfoto) (Quelle: IMAGO/Malte Ossowski/SVEN SIMON/imago)

Überraschende Ankündigung bei der Ministerratstagung der Esa in Bremen: Bei einer der geplanten „Artemis“-Missionen soll ein deutscher Astronaut mit zum Mond fliegen.

Im Rahmen des „Artemis“-Programms der Nasa sollen zum ersten Mal seit mehr als 50 Jahren wieder Menschen zum Mond fliegen. Bei einer der geplanten Flüge zum Erdtrabanten ist auch ein deutscher Astronaut dabei, wie der Chef der europäischen Raumfahrtbehörde Esa, Josef Aschbacher, am Rande der Esa-Ministerratskonferenz in Bremen mitteilte. „Ich habe entschieden, dass die ersten Europäer, die auf einer Mondmission fliegen werden, Esa-Astronauten deutscher, französischer und italienischer Nationalität sein werden.“

Zuerst sei Deutschland an der Reihe. Wer genau mit zum Mond darf, sagte Aschbacher nicht. Die deutschen Esa-Astronauten Alexander Gerst (49) und Matthias Maurer (55) haben beide mehrfach betont, wie gerne sie zum Mond fliegen würden. Bis zur geplanten Mission wird es allerdings noch Jahre dauern – wenn sie überhaupt zustande kommt.

In der ersten Jahreshälfte 2026 sollen vier US-Astronauten bei der rund zehntägigen Mission „Artemis 2“ den Mond umrunden. 2027 sollen bei „Artemis 3“ nach mehr als einem halben Jahrhundert wieder Astronauten auf dem Mond landen. „Artemis 4“ ist bisher für 2028 anvisiert, Experten rechnen allerdings mit Verschiebungen – erst ab dieser Mission könnte ein Deutscher mit dabei sein.

US-Präsident Donald Trump, der das kostspielige Programm einst selbst ins Leben rief, könnte es allerdings vorher kippen. Denn mittlerweile blickt Trump Richtung Mars. Gemunkelt wird, dass er die eigens für „Artemis“ entwickelte „S.L.S.“-Rakete einstampfen könnte. Mit ihr sollen zentrale Elemente der geplanten „Gateway“-Mondstation und die Crews in Mondnähe kommen.

Die europäische Raumfahrtbehörde Esa ist am „Artemis“-Programm beteiligt. Sie liefert mit dem im Bremer Airbus-Werk gefertigten europäischen Servicemodul eine wichtige Komponente des „Orion“-Raumschiffs, das die Astronauten in die Mondumlaufbahn bringen soll. Gemeinsam wollen die Raumfahrtbehörden auch die Mondstation bauen. „Gateway“ soll den Mond umkreisen, ähnlich wie die ISS die Erde.

Abgemacht ist im Zuge dessen schon seit Längerem, dass drei Esa-Astronauten auf „Artemis“-Flügen Richtung Mond mitfliegen – zunächst zu „Gateway“, eine Astronautin oder ein Astronaut später auch auf den Mond. Konkret soll je ein Europäer bei den Missionen „Artemis 4“ und „Artemis 5“ dabei sein.

Ein weiterer Platz ist noch nicht für einen bestimmten Flug vergeben. Die Esa verfügt derzeit über sechs aktive Astronautinnen und Astronauten sowie zwei Projektastronauten mit All-Erfahrung. Fünf weitere Karriereastronauten wurden 2022 vorgestellt.

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