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Betrugsmasche zielt auf PayPal-Kunden ab

wochentlich.deBy wochentlich.de8 November 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Betrugsmasche zielt auf PayPal-Kunden ab
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Phishing-Attacke

Betrugsmasche zielt auf PayPal-Kunden ab


08.11.2025 – 15:08 UhrLesedauer: 2 Min.

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PayPal-Nutzer sollten bei E-Mails des Zahlungsdienstleisters vorsichtig sein. (Symbolbild) (Quelle: Catherine Waibel/dpa)

PayPal-Nutzer sollten aufpassen: In einer E-Mail werden Anwender vor einem angeblichen Problem mit dem Account gewarnt. Dahinter steckt eine bekannte Masche.

Der Bezahldienst PayPal wird immer wieder zum Ziel von Betrügern. Wegen der hohen Nutzerzahlen hoffen die Kriminellen auf den ein oder anderen Treffer. Allein in Deutschland hat der Zahlungsdienstleister mehr als 32 Millionen Mitglieder.

Eine häufige Masche der Betrüger ist das sogenannte Phishing. Mit dem Versenden von gefälschten E-Mails im Namen von bekannten Diensten oder Unternehmen wollen die Kriminellen an die Daten von PayPal-Nutzern gelangen.

Eine solche E-Mail ist derzeit wieder im Umlauf. Unter dem Betreff „Bitte passen Sie Ihr Konto an“, wird in der Nachricht über eine angebliche Unstimmigkeit bei der letzten Zahlung informiert. Die E-Mail liegt t-online vor.

Empfänger werden in der Nachricht dazu aufgefordert, sich in ihr Konto einzuloggen und ihre Namensangaben zu prüfen. Dafür ist ein Button mit der Aufschrift „Profil überprüfen“ eingefügt.

Darauf sollten die Empfänger der E-Mail allerdings nicht klicken. Wer das tut, wird auf eine gefälschte Webseite weitergeleitet. Dort wollen die Kriminellen persönliche Informationen wie Zugangsdaten oder Zahlungsinformationen abgreifen.

Die Masche enthält bekannte Details, über die Verbraucherschützer regelmäßig berichten. Kunden sollten zum Beispiel stutzig werden, wenn sie via E-Mail aufgefordert werden, ganz dringend und innerhalb einer bestimmten kurzen Frist zu handeln, schreiben die Verbraucherzentralen.

Eine weitere Auffälligkeit und typisch für Phishing-Nachrichten: Die Anrede ist nicht persönlich, sondern neutral. Laut der Verbraucherschützer sprechen Banken und Unternehmen wie etwa Online-Zahlungsdienste ihre Kunden grundsätzlich mit dem Namen an und niemals mit „Sehr geehrter Kunde“ oder „Sehr geehrter Nutzer“.

Gehen Sie auf keinen Fall auf die Aufforderung ein. Wenn Sie ein PayPal-Konto haben, loggen Sie sich direkt über die offizielle Website oder die App ein und prüfen Sie, ob dort ähnliche Hinweise erscheinen.

Sollte das nicht der Fall sein, handelt es sich sehr wahrscheinlich um einen Versuch, Ihre Daten zu stehlen. Am besten löschen Sie die E-Mail oder verschieben diese ungelesen in den Spam-Ordner.

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