Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Ab 3.000 Euro brutto droht 2028 ein Minus

10 Juli 2026

Vier Töchter aus vier Ehen und seine Trennung per SMS

10 Juli 2026

Fluchtversuch wird für Touristen zum Verhängnis

10 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Absatz bricht um fast 9 Prozent ein
Finanzen

Absatz bricht um fast 9 Prozent ein

wochentlich.deBy wochentlich.de10 Juli 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Absatz bricht um fast 9 Prozent ein
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Neue Quartalszahlen

Volkswagen-Absatz bricht um fast neun Prozent ein


Aktualisiert am 10.07.2026 – 11:55 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Tiefe Einschnitte: Volkswagen plant den Abbau von bis zu 100.000 Arbeitsplätzen. Auch Werksschließungen drohen. (Quelle: IMAGO/diebildwerft)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Der zweitgrößte Autobauer der Welt will in China erfolgreich sein. Doch dort verkauft Volkswagen immer weniger Autos. Das drückt das Ergebnis.

Volkswagen hat im zweiten Quartal weltweit 2,08 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert und damit 8,6 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Das teilte der Wolfsburger Autobauer am Freitag mit. Der Rückgang fiel damit noch stärker aus als zu Jahresbeginn: Im ersten Quartal hatte das Minus noch bei vier Prozent gelegen.

Besonders stark traf es die Kernmarke Volkswagen. Sie lieferte zwischen April und Juni 1,02 Millionen Fahrzeuge aus und damit 14 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Auch die Premiumtochter Audi setzte ihren Abwärtstrend fort. Die Auslieferungen sanken um 8,2 Prozent auf 367.139 Fahrzeuge. Porsche hatte bereits für das zweite Quartal einen Absatzrückgang von 18 Prozent auf rund 61.300 Fahrzeuge gemeldet. Dagegen konnte Skoda seine Auslieferungen um knapp fünf Prozent auf fast 284.000 Fahrzeuge steigern.

  • Krise der Autoindustrie: BMW-Absatz sinkt um 4,9 Prozent
  • Absatz sinkt: Mercedes-Verkäufe brechen in China um 30 Prozent ein

China bleibt größtes Problem

Hauptgrund für die schwache Entwicklung bleibt das Geschäft in China. Auf dem weltweit größten Automarkt brachen die Verkäufe des Konzerns um mehr als ein Drittel auf 424.300 Fahrzeuge ein. Volkswagen kämpft dort mit einem schrumpfenden Gesamtmarkt, einem anhaltenden Preiskampf und der starken Konkurrenz heimischer Hersteller.

„Der rückläufigen Gesamtmarktentwicklung haben wir uns nicht entziehen können – trotz erster positiver Impulse unserer dort neu eingeführten, lokal entwickelten Elektrofahrzeuge“, sagte Vertriebsvorstand Marco Schubert. Die Lage in China bleibe herausfordernd.

Außerhalb Chinas entwickelte sich das Geschäft deutlich besser. In Westeuropa legten die Auslieferungen um knapp zwei Prozent auf mehr als 900.000 Fahrzeuge zu. In Nordamerika stiegen sie trotz der neuen US-Zölle um fast acht Prozent auf 242.000 Fahrzeuge. Das Wachstum reichte allerdings nicht aus, um den Rückgang aus dem ersten Quartal vollständig auszugleichen.

Loading…

Symbolbild für eingebettete Inhalte

Embed

Positiv entwickelte sich das Geschäft mit Elektroautos. In Europa stiegen die Auslieferungen batterieelektrischer Fahrzeuge im zweiten Quartal um knapp sechs Prozent auf gut 200.000 Autos. Auch der Auftragseingang zog an. Für die neuen Elektro-Einstiegsmodelle von Volkswagen, Skoda und Cupra seien bereits mehr als 54.000 Bestellungen eingegangen, sagte Schubert. „Das liegt deutlich über unseren Erwartungen.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Ab 3.000 Euro brutto droht 2028 ein Minus

10 Juli 2026

BMW-Absatz sinkt um 4,9 Prozent: Autohersteller verkauft weniger Fahrzeuge

10 Juli 2026

Regierung will Subventionen streichen – was sie aber lernen kann

10 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Vier Töchter aus vier Ehen und seine Trennung per SMS

10 Juli 2026

Fluchtversuch wird für Touristen zum Verhängnis

10 Juli 2026

Stellantis schützt Marke mit Fiat-Pandina-Modell

10 Juli 2026

Netflix denkt über radikalen Kurswechsel nach

10 Juli 2026

Neueste Beiträge

Warum wir anfällig für Bullshit sind

10 Juli 2026

Ungarn tritt der Europäischen Staatsanwaltschaft bei und ermöglicht Untersuchungen zu Korruptionsvorwürfen aus der Orbán-Ära

10 Juli 2026

Hier können Sie jetzt einen Demenz-Check in der Apotheke machen

10 Juli 2026

Recent Posts

  • Ab 3.000 Euro brutto droht 2028 ein Minus
  • Vier Töchter aus vier Ehen und seine Trennung per SMS
  • Fluchtversuch wird für Touristen zum Verhängnis
  • Stellantis schützt Marke mit Fiat-Pandina-Modell
  • Netflix denkt über radikalen Kurswechsel nach

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.