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You are at:Home»Deutschland»Wann beißt man in Deutschland „in einen sauren Apfel“?
Deutschland

Wann beißt man in Deutschland „in einen sauren Apfel“?

wochentlich.deBy wochentlich.de25 November 2024Keine Kommentare1 Min Read
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Wann beißt man in Deutschland „in einen sauren Apfel“?
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Wenn jemand sagt, er sei „auf den Hund gekommen“, bedeutet das, dass er in Not oder verarmt ist. Der Ausdruck stammt möglicherweise von Rittertruhen, bei denen der Boden der Truhe manchmal mit dem Bild eines Hundes verziert war. Wenn die Truhe leer war und der Hund sichtbar war, befand sich eindeutig nichts mehr darin. Der Ausdruck wird manchmal ironisch verwendet, wenn sich jemand tatsächlich einen Hund anschafft.

„Da tritt der Bär“

Die Deutschen mögen auf viele eher solide und bodenständig wirken, doch dieser Ausdruck zeigt die wildere Seite der deutschen Natur. „Da steppt der Bär“ beschreibt eine ausgelassene Party. Seine Ursprünge liegen in mittelalterlichen Jahrmärkten, auf denen trainierte tanzende Bären für Unterhaltung sorgten.

„Alles in Butter“

Wie viele andere Sprüche stammt auch dieser aus dem Mittelalter. Zerbrechliche Güter wie Glas und Porzellan wurden damals oft über die Alpen nach Deutschland transportiert. Doch oft kamen sie als Glasscherbenhaufen an. Ein Händler hatte eine besonders clevere Idee: Er stellte die Gläser in Fässer und übergoss sie dann mit heißer, flüssiger Butter. Nachdem die Butter abgekühlt und fest geworden war, wurde die Ware bruchsicher verpackt – mit „alles in Butter“ (wörtlich: „Alles in Butter“) gab es also keine Probleme.

„Den Löffel abgeben“

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