Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Video. Seltenes Buch von Pablo Neruda über den Spanischen Bürgerkrieg wird in Chile ausgestellt

25 April 2026

Bastian Pastewka und Michael Schulte kommen

25 April 2026

CDA-Chef fordert Einbindung der Sozialpartner bei Reformen

25 April 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Zahl der Firmenpleiten so hoch wie seit 20 Jahren nicht mehr
Finanzen

Zahl der Firmenpleiten so hoch wie seit 20 Jahren nicht mehr

wochentlich.deBy wochentlich.de8 Januar 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Zahl der Firmenpleiten so hoch wie seit 20 Jahren nicht mehr
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

„Deutschlands Wirtschaft hat Fieber“

Zahl der Insolvenzen so hoch wie seit 20 Jahren nicht mehr

Aktualisiert am 08.01.2026 – 14:25 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Betriebsaufgabe:17.604 Unternehmen haben im Jahr 2025 Insolvenz angemeldet. (Symbolbild) (Quelle: IMAGO/Christian Ohde/imago-images-bilder)

2025 ist die Zahl der Firmenpleiten auf den höchsten Stand seit 20 Jahren gestiegen. Besonders hart hat es zwei Branchen getroffen.

Die Zahl der Firmenpleiten ist im vergangenen Jahr nach Angaben des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) auf den höchsten Stand seit 20 Jahren gestiegen. Allein im Dezember nahm die Zahl der Insolvenzen noch einmal deutlich zu und lag 75 Prozent über dem Niveau eines durchschnittlichen Dezembers der Jahre 2016 bis 2019, also vor der Corona-Pandemie.

Im Dezember wurden dem IWH zufolge 1.519 Insolvenzen verzeichnet. Im Gesamtjahr 2025 lag die Zahl der Insolvenzen bei 17.604. Selbst im Zuge der Finanzkrise 2009 habe die Zahl rund fünf Prozent niedriger gelegen, hieß es.

Die hohen Insolvenzzahlen ließen sich nicht mehr durch Nachholeffekte aus der Pandemie und mit der Zinspolitik erklären, sagte Steffen Müller, Leiter der IWH-Insolvenzforschung. Sie spiegelten „immer deutlicher die gegenwärtigen wirtschaftlichen Herausforderungen in Deutschland wider“. Gleichzeitig stellten Insolvenzen aber auch eine notwendige Marktbereinigung dar, wodurch Platz für zukunftsfähige Unternehmen geschaffen werde.

„Der Anstieg war breit, da wurde niemand verschont“, sagte Müller der Deutschen Presse-Agentur. „Besonders stark waren die Zuwächse im Hotel- und Gastgewerbe.“ Auffällig seien aber auch viele Insolvenzen im Baubereich und bei Projektentwicklern gewesen. „Der Zinsanstieg Ende 2022 hat dort einigen einen Strich durch die Rechnung gemacht.“

Auch die Zahl der Großinsolvenzen hat deutlich zugenommen. Laut einer Erhebung der Transformationsberatung Falkensteg meldeten 471 Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als zehn Millionen Euro Insolvenz an – ein Plus von rund 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Betroffen waren demnach insbesondere Metallwarenhersteller, Automobilzulieferer, Elektrotechnikunternehmen und der Innenausbau. Seit 2021 haben sich die Großinsolvenzen damit nahezu verdreifacht.

„Die deutsche Wirtschaft ringt nicht mehr nur mit Kopfschmerzen – sie hat Fieber bekommen“, sagt Falkensteg-Partner Jonas Eckhardt. Die Ursachen seien vielfältig, aber ihr Zusammenspiel entwickele eine beunruhigende Dynamik. „Für viele Mittelständler ist das keine Konjunkturdelle mehr, sondern eine Überlebensfrage.“ Auch für das Jahr 2026 sehen die Experten keine Trendwende in Sicht.

Auch Spezialisten, die sich bei Banken um den Umbau von Unternehmen kümmern, erwarten, dass wegen der Wirtschaftskrise in Deutschland weiter viele Firmen in Schieflage geraten. Sie rechnen damit, dass die „Restrukturierungsfälle“ – also die Bemühungen zur Rettung von Unternehmen aus einer existenziellen Krise – erst 2026 ihren Höhepunkt erreichen, wie eine Studie der Strategieberatung EY-Parthenon zeigt. Besonders betroffen seien die Autobranche und der Einzelhandel. Die Industrie stehe wegen gesunkener Wettbewerbsfähigkeit, gerade im Vergleich zu Asien, unverändert unter Druck.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

SpaceX, OpenAI und Anthropic brechen Rekorde

25 April 2026

Chinas Wirtschaftskrise trifft auch deutsche Autobauer

25 April 2026

Wann Rentner die GEZ-Gebühr nicht zahlen müssen

25 April 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Bastian Pastewka und Michael Schulte kommen

25 April 2026

CDA-Chef fordert Einbindung der Sozialpartner bei Reformen

25 April 2026

Abstieg aus der 3. Liga besiegelt

25 April 2026

SpaceX, OpenAI und Anthropic brechen Rekorde

25 April 2026

Neueste Beiträge

Partyschlagersänger steht nach Todesfall unter Schock

25 April 2026

Kantinen-Pächterin siegt gegen „Nius“ vor Gericht: Lügen um Fastenbrechen

25 April 2026

Fellwechsel bei Hund, Katze und Co.: So können Sie helfen

25 April 2026

Recent Posts

  • Video. Seltenes Buch von Pablo Neruda über den Spanischen Bürgerkrieg wird in Chile ausgestellt
  • Bastian Pastewka und Michael Schulte kommen
  • CDA-Chef fordert Einbindung der Sozialpartner bei Reformen
  • Abstieg aus der 3. Liga besiegelt
  • SpaceX, OpenAI und Anthropic brechen Rekorde

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.