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You are at:Home»Deutschland»„Wir haben die Chance, eine gemeinsame Zukunft zu gestalten“
Deutschland

„Wir haben die Chance, eine gemeinsame Zukunft zu gestalten“

wochentlich.deBy wochentlich.de15 April 2024Keine Kommentare2 Mins Read
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„Wir haben die Chance, eine gemeinsame Zukunft zu gestalten“
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Frau Ilk, die Biennale beginnt am 20. April in Venedig. Sie haben dem deutschen Angebot den Titel „Thresholds“ gegeben. Von welchen Schwellenwerten reden wir hier?
Es sind Übergänge, über die in der diesjährigen Ausstellung sechs Künstler an zwei Orten sprechen werden. Inhaltlich handelt es sich um Positionen, die an der Schwelle unserer von Unsicherheit und Krisen geprägten Gegenwart angesiedelt sind und von dort aus in die Vergangenheit und nach vorne in die Zukunft, aber auch auf territoriale Konstrukte blicken. Darüber hinaus gibt es soziale und identitätsbedingte Schwellen, wie sie beispielsweise Menschen mit Migrationshintergrund erleben. Ich selbst bin vor 20 Jahren nach Deutschland gekommen und stehe immer noch auf der Schwelle – sowohl was mein nationales Zugehörigkeitsgefühl als auch meine Stellung in der Gesellschaft betrifft.

Welches Bild von Deutschland möchtest du mitteilen?
Für mich ist die Vorstellung, die eigene Identität an ein bestimmtes Land zu binden, überhaupt nicht mehr relevant. Viele meiner Vorgänger sahen im Deutschen Pavillon eine Gelegenheit, sich kritisch mit der deutschen Geschichte auseinanderzusetzen. Auch wenn mir das wichtig ist, verfolge ich dabei einen multiperspektivischen, transkulturellen und transdisziplinären Ansatz.

Was meinst du damit?
Wir leben bereits in einer postmigrantischen Gesellschaft. Es geht nicht mehr darum, ob wir Migration brauchen, sondern darum, wie wir sie politisch verhandeln. Deshalb war es mir wichtig, Künstler auszuwählen, die ein breites Spektrum an Biografien und Perspektiven abdecken.

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