Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Welche Partei passt am besten zu Ihnen?

20 September 2026

Große Ehrung für US-Open-Sieger bei Davis Cup

20 September 2026

Wann sich Sanieren vor dem Verkauf lohnt

20 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Wahlen in zwei Bundesländern – Wegweiser in der Merz-Krise?
Politik

Wahlen in zwei Bundesländern – Wegweiser in der Merz-Krise?

wochentlich.deBy wochentlich.de20 September 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Landtagswahlen

Wahlen in zwei Bundesländern – Wegweiser in der Merz-Krise?

Aktualisiert am 20.09.2026 – 08:08 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Jetzt wird gewählt: Die Abstimmungen in Berlin und im Nordosten sind auch wichtig für den Bund. (Archivbild) (Quelle: Jens Büttner/dpa/dpa-bilder)

Wer wird stärkste Kraft in Berlin – wieder die CDU oder erstmals die Linke? Und kann die SPD die AfD in Mecklenburg-Vorpommern noch hinter sich lassen? Die Entscheidungen haben Folgen auch im Bund.

Zwei Wochen nach dem AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt richten sich nun die Blicke auf Mecklenburg-Vorpommern und Berlin: In beiden Ländern haben die Wahllokale für die Landesparlamente geöffnet. Seit 8.00 Uhr können die Menschen ihre Stimme für das Berliner Abgeordnetenhaus beziehungsweise den Landtag in Mecklenburg-Vorpommern abgeben.

Die Ergebnisse dürften für die Zukunft der schwarz-roten Koalition auf Bundesebene mitentscheidend sein. Zuletzt war tagelang darüber spekuliert worden, ob sich Kanzler Friedrich Merz (CDU) noch lange im Amt halten kann – auch in den Reihen der Union.

So ist die Ausgangslage:

Berlin

In der Hauptstadt Berlin dürfte die seit 2023 regierende Koalition aus CDU und SPD ihre Mehrheit verlieren. Mehrheiten bilden können den Umfragen zufolge wahrscheinlich nur Dreierbündnisse: Entweder koaliert die CDU mit SPD und Grünen, oder die Linke schließt sich mit SPD und Grünen zusammen. Entscheidend dabei: Wer wird stärkste Kraft im neuen Abgeordnetenhaus und kann damit Anspruch aufs Amt des Regierenden Bürgermeisters erheben – wieder die CDU oder erstmals überhaupt die Linke?

CDU und Linke rangieren in den jüngsten Erhebungen zwischen 20 und 23 Prozent, in unterschiedlicher Reihenfolge. Etwas dahinter folgen AfD und Grüne. Die SPD, die in Berlin seit 1989 durchgehend mitregiert, kann mit 10 bis 15 Prozent nur auf Platz fünf hoffen.

Zur Wahl aufgerufen sind 2,5 Millionen Bürger. Erstmals dürfen auch 16- und 17-Jährige abstimmen. Geplant sind 2.542 Urnenwahllokale, hinzu kommen 1.572 Briefwahllokale. Bis zu 40.000 Wahlhelfer sind im Einsatz.

Die CDU hatte im Juli ihren Regierenden Bürgermeister Kai Wegner aus dem Rennen genommen und durch Finanzsenator Stefan Evers als neuen Spitzenkandidaten ersetzt. Hintergrund waren neue Enthüllungen über falsche Angaben Wegners über sein Krisenmanagement während eines großen Stromausfalls im Januar.

Für die Linke würde die 45-jährige Juristin Elif Eralp ins Rote Rathaus einziehen, wenn ihre Partei stärkste Kraft wird. Die zweifache Mutter warb damit, „Miet-Abzocke“ zu stoppen und rund 220.000 Wohnungen zu vergesellschaften, die zurzeit großen Immobilienkonzernen gehören. Im Wahlkampf musste sie sich mit Vorwürfen auseinandersetzen, dass es in ihrer Partei inzwischen viele offen antisemitisch eingestellte Palästina-Aktivisten gibt.

Mecklenburg-Vorpommern

In Mecklenburg-Vorpommern stand der Wahlkampf im Zeichen des Duells zwischen AfD und SPD. In den Umfragen hatte die AfD lange deutlich vorn gelegen, in den vergangenen Wochen holte die SPD mit Ministerpräsidentin Manuela Schwesig aber auf. Zuletzt schmolz der Vorsprung der AfD – bis die SPD sie dann in der letzten Umfrage vor der Wahl überholte. In jüngsten Erhebungen lag die AfD zwischen 36 und 38 Prozent, die SPD bei 33 bis 37 Prozent.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Welche Partei passt am besten zu Ihnen?

20 September 2026

Nur zwei Parteien verzichten auf Wahlparty

20 September 2026

Das sind die Spitzenkandidatinnen und -kandidaten in MV

20 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Große Ehrung für US-Open-Sieger bei Davis Cup

20 September 2026

Wann sich Sanieren vor dem Verkauf lohnt

20 September 2026

Model gibt erste Hinweise auf ihr Halloween-Kostüm

20 September 2026

Schneller müde, krank und dick? Wie der Herbst im Körper wirkt

20 September 2026

Neueste Beiträge

Maßkrug mitnehmen? Das droht Ihnen bei Diebstahl

20 September 2026

Diese Schwäche hat das SUV gebraucht

20 September 2026

Berlin-Wahl heute: Das müssen Wähler ins Wahllokal mitnehmen

20 September 2026

Recent Posts

  • Welche Partei passt am besten zu Ihnen?
  • Große Ehrung für US-Open-Sieger bei Davis Cup
  • Wann sich Sanieren vor dem Verkauf lohnt
  • Model gibt erste Hinweise auf ihr Halloween-Kostüm
  • Schneller müde, krank und dick? Wie der Herbst im Körper wirkt

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.