Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

„Ibiza und Sant Josep sind das ideale Testfeld, wo Innovation auf Lebensqualität trifft“

4 Juni 2026

Düsseldorf-Ausflug: Kaiserswerth überrascht mit Barock-Gässchen

4 Juni 2026

Putin zieht die AfD in seinen Krieg

4 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»VW-Chef Blume fordert EU-Regeln gegen China-Konkurrenz
Finanzen

VW-Chef Blume fordert EU-Regeln gegen China-Konkurrenz

wochentlich.deBy wochentlich.de3 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
VW-Chef Blume fordert EU-Regeln gegen China-Konkurrenz
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Produktionsstart in Spanien

VW-Chef Blume fordert EU-Regeln gegen China-Konkurrenz

Aktualisiert am 03.06.2026 – 23:38 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

VW-Chef Oliver Blume will die Konkurrenz aus China eindämmen. (Archivbild) (Quelle: Hannes P. Albert/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

VW-Chef Oliver Blume fordert strengere Regeln für ausländische Autobauer in Europa. Anlass seien Hybridautos aus China, die auf den Markt drängen.

Volkswagen-Chef Oliver Blume hat beim Start der Serienproduktion des elektrischen ID.Polo im spanischen Martorell strengere europäische Regeln für ausländische Autobauer gefordert, die in Europa aktiv sind. Er wandte sich dabei gegen Protektionismus, plädierte aber für eine konsequente europäische Interessenpolitik.

Blume sagte: „Ich denke, wir sollten eher über eine europäische Interessenpolitik reden, wie sie in anderen Regionen der Welt auch verfolgt wird.“ Wer in Europa Geschäfte machen wolle, solle auch hier investieren – zunächst über Montagewerke, später über Entwicklungsleistungen und den Bau von Komponenten. „Am Ende ist es wichtig, ein einheitliches Spielfeld zu bekommen.“

Keine Strafzölle auf Hybridautos aus China

Als konkreten Anlass nannte Blume die Lage bei Hybridautos. Zwar hat die EU Strafzölle auf Elektroautos aus China verhängt, Hybridfahrzeuge sind davon aber ausgenommen. Blume sagte, diese würden in China zu deutlich niedrigeren Kosten entwickelt und gebaut; konkurrierten sie mit europäischen Fahrzeugen, gehe das nicht gut.

Der Bernstein-Analyst Stephen Reitman bezeichnete den Produktionsstart als großen Schritt nach vorn für Volkswagen, verband das aber mit Kritik: „Dass das Auto erst jetzt produziert wird, zeigt, wie lange es dauert, bis Volkswagen ein Fahrzeug auf die Straße bringt. Vor allem, wenn man es mit dem Tempo der chinesischen Hersteller vergleicht.“

VW: Marktanteil von 27 Prozent

Nach Einschätzung des Branchenexperten Constantin Gall von der Unternehmensberatung EY profitierten von der jüngsten Entwicklung vorwiegend ausländische Autobauer. Als Grund nannte er, dass diese im niedrigeren Preissegment mehr zu bieten hätten.

Volkswagen verweist zugleich auf den eigenen Stand bei Elektroautos in Europa. Blume sagte, der Konzern komme konzernweit auf einen Marktanteil von 27 Prozent. Das reiche aber noch nicht aus, um von Strafzahlungen wegen der CO2-Flottengrenzwerte der EU verschont zu bleiben.

Der ID.Polo läuft seit Mittwoch in Martorell vom Band, gemeinsam mit einem Schwestermodell von Cupra. Bestellt werden kann das Auto seit Ende April, die Einstiegsvariante zum Preis von rund 25.000 Euro ist zunächst aber noch nicht verfügbar.

VW-Konzernchef Oliver Blume (2.v.r), Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez (M.), Seat- und Cuprachef Markus Haupt (l) und VW-Markenchef Thomas Schäfer (r) bei dem Festakt zum Produktionsstart des IDPolo.Vergrößern des Bildes
VW-Konzernchef Oliver Blume (2.v.r), Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez (M.), Seat- und Cuprachef Markus Haupt (l) und VW-Markenchef Thomas Schäfer (r) bei dem Festakt zum Produktionsstart des IDPolo. (Quelle: Jan-Uwe Ronneburger)

Fertigung in Spanien

Für das Projekt hat Volkswagen nach eigenen Angaben die Kräfte der drei Volumenmarken Volkswagen, Seat/Cupra und Skoda gebündelt. Vier Kleinwagen sollen daraus hervorgehen: neben dem ID.Polo der Cupra Raval, der etwas größere VW ID.Cross sowie das Skoda-SUV Epiq. Die Federführung liegt bei Seat/Cupra, gebaut werden alle Modelle in Spanien. Schäfer zufolge spart der Konzern durch die Bündelung insgesamt 600 Millionen Euro.

Volkswagen sieht zudem Rückenwind im Marktumfeld. Hohe Spritpreise infolge des Iran-Kriegs sowie staatliche Förderung in Deutschland und anderen europäischen Ländern hätten den Absatz von Elektroautos zuletzt angekurbelt. In Deutschland sei inzwischen rund jeder vierte verkaufte Neuwagen ein Elektroauto, in der EU insgesamt liege der Anteil bei rund einem Fünftel. Analyst Daniel Schwarz vom Bankhaus Metzler zufolge dürfte es durch den Einsatz von Eisenphosphat-Batterien in der Einstiegsvariante gelingen, das Fahrzeug einigermaßen profitabel zu verkaufen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Baukonzern Hochtief erstmals im Dax gelistet

4 Juni 2026

Wann die PKV zahlt – und wann nicht

3 Juni 2026

EU-Kommission will sich gegen Trump wehren

3 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Düsseldorf-Ausflug: Kaiserswerth überrascht mit Barock-Gässchen

4 Juni 2026

Putin zieht die AfD in seinen Krieg

4 Juni 2026

Pfiffe und Buhrufe – Niederlande patzen in Testspiel

4 Juni 2026

Baukonzern Hochtief erstmals im Dax gelistet

4 Juni 2026

Neueste Beiträge

Trennung bei Thomas und Lisa Müller: Wie das Liebes-Drama begann

4 Juni 2026

Kirgisistan wurde zum ersten Mal in seiner Geschichte in den UN-Sicherheitsrat gewählt

3 Juni 2026

Wer in Frankfurt bei Kosten und Zinsen vorn liegt

3 Juni 2026

Recent Posts

  • „Ibiza und Sant Josep sind das ideale Testfeld, wo Innovation auf Lebensqualität trifft“
  • Düsseldorf-Ausflug: Kaiserswerth überrascht mit Barock-Gässchen
  • Putin zieht die AfD in seinen Krieg
  • Pfiffe und Buhrufe – Niederlande patzen in Testspiel
  • Baukonzern Hochtief erstmals im Dax gelistet

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.