Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Bonnie Tyler ist tot – Berlin-Konzert war für November im Tempodrom geplant

9 Juli 2026

Polizeiaufgabengesetz vor dem Verfassungsgericht – die Folgen

9 Juli 2026

Lahm fordert weitere Veränderungen beim DFB

9 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Volkswagen will erstes Werk ab 2031 schließen
Finanzen

Volkswagen will erstes Werk ab 2031 schließen

wochentlich.deBy wochentlich.de9 Juli 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Volkswagen will erstes Werk ab 2031 schließen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Aufsichtsrat berät heute

VW will vier Werke ab 2031 schließen


09.07.2026 – 09:20 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Eine Fabrik von VW (Archivbild): Neue Sparpläne bei VW verunsichern die Belegschaft. (Quelle: Hauke-Christian Dittrich/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Medienberichten zufolge plant Volkswagen vier Werksschließungen in den nächsten Jahren. 100.000 Arbeitsplätze wären betroffen.

Europas größter Autobauer Volkswagen will vier seiner deutschen Werke ab 2031 schließen. Das berichtet der „Spiegel“ mit Verweis auf Aufsichtsratskreisen. Demnach sollen zuerst die beiden Werke in Zwickau und Emden geschlossen werden, 2032 folgt dann das Werk in Hannover. Das Audi-Werk in Neckarsulm würde den Plänen zufolge 2034 dichtmachen. In diesen vier Werken arbeiten 40.000 Menschen.

Doch das ist nicht alles: Bis 2030 will der Konzern dem Magazin zufolge weitere 50.000 Stellen streichen. Zuvor hatte das „Manager Magazin“ berichtet, dass VW weitere 100.000 Stellen abbauen will.

Niedersachsen will Umwidmung der VW-Werke ermöglichen

Die Pläne sollen am Donnerstag dem Aufsichtsrat vorgestellt werden. Diesem gehört auch das Land Niedersachsen an. Nach Angaben der „Wirtschaftswoche“ würde die Landesregierung einer Umwidmung der Werke nicht im Weg stehen. Es müsse nur sichergestellt werden, dass die Fabriken nicht ganz ohne Perspektive geschlossen würden. Gerade in Sachsen, wo das Werk in Zwickau auf der Streichliste steht, wäre dies angesichts der Stärke der AfD brandgefährlich.

Das Land ist mit 20 Prozent an VW beteiligt, Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) und dessen Stellvertreterin Willie Hamburg sitzen dort im Aufsichtsrat. Zusammen mit den zehn Arbeitnehmervertretern sind sie in der Mehrheit – sogar deutlich, denn einer der eigentlich zehn Sitze der Kapitaleigner ist derzeit unbesetzt.

Dass die Vorschläge des Vorstands unverändert eine Mehrheit finden, gilt daher als nahezu ausgeschlossen. Zudem sind Kampfabstimmungen im VW-Kontrollorgan bisher die absolute Ausnahme. In aller Regel wird diskutiert, bis sich alle Seiten einig sind.

Bis 2030 werden schon 50.000 Stellen abgebaut

Zuletzt war es bei VW 2024 zum heftigen Tarifstreit gekommen. Mehrmals legte die IG Metall mit Warnstreiks die Produktion lahm. Auch damals standen Werksschließungen und Stellenabbau im Raum. Erst kurz vor Weihnachten kam es nach einem einwöchigen Verhandlungsmarathon zum Kompromiss. Betriebsbedingte Kündigungen wurden ausgeschlossen, der Stellenabbau erfolgt vor allem über Altersteilzeit und Abfindungsprogramme.

Bis 2030 hat Volkswagen bereits den Abbau von konzernweit 50.000 Stellen in Deutschland angekündigt. 35.000 Jobs sollen bei der Kernmarke wegfallen, der Rest bei Töchtern wie Audi und Porsche. Mehr als 37.000 Beschäftigte haben bereits entsprechende Vereinbarungen unterschrieben.

Die Ende 2024 vereinbarten Sparmaßnahmen reichten angesichts der sich verschärfenden Rahmenbedingungen nicht mehr aus, so Blume. Zölle, Kriege, geopolitische Spannungen und härter werdende Konkurrenz sorgten für Gegenwind, so der Konzernchef.

Das bisherige Geschäftsmodell von VW, in Europa zu entwickeln und zu produzieren und weltweit zu verkaufen, funktioniere daher nicht mehr. Der Konzern müsse sich neu aufstellen und die Kosten weiter senken. Und, so kündigte Blume bereits im Frühjahr an: „Wir werden jeden Stein umdrehen.“ Jetzt legt er dem Aufsichtsrat die Ergebnisse vor.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Arbeit bei Bäckerei bis Samstag niedergelegt

9 Juli 2026

Saturn-Showrooms in MediaMarkt-Filialen geplant

9 Juli 2026

Cyberangriff treibt Textilfirma aus Aschaffenburg in Insolvenz

9 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Polizeiaufgabengesetz vor dem Verfassungsgericht – die Folgen

9 Juli 2026

Lahm fordert weitere Veränderungen beim DFB

9 Juli 2026

Arbeit bei Bäckerei bis Samstag niedergelegt

9 Juli 2026

In diesem Film liegt die Wahrheit tief vergraben

9 Juli 2026

Neueste Beiträge

Jetzt muss Internat in Utah schließen

9 Juli 2026

Frist – Millionen Fahrer müssen bis 2027 handeln

9 Juli 2026

Sky und Wow müssen AGB ändern: EuGH stärkt Widerrufsrecht

9 Juli 2026

Recent Posts

  • Bonnie Tyler ist tot – Berlin-Konzert war für November im Tempodrom geplant
  • Polizeiaufgabengesetz vor dem Verfassungsgericht – die Folgen
  • Lahm fordert weitere Veränderungen beim DFB
  • Arbeit bei Bäckerei bis Samstag niedergelegt
  • In diesem Film liegt die Wahrheit tief vergraben

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.