Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Hauspreise und Mieten: Wo sind sie Anfang 2026 am stärksten gestiegen?

9 Juli 2026

JU-Chef Harald Burkart fordert Rückzug von Kai Wegner

9 Juli 2026

SPD-Minister Schneider rüffelt Reiche wegen Methanverordnung

9 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Uniklinik-Ärzte wollen in Warnstreik treten
Politik

Uniklinik-Ärzte wollen in Warnstreik treten

wochentlich.deBy wochentlich.de18 Januar 2024Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Uniklinik-Ärzte wollen in Warnstreik treten
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Nach dem öffentlichen Dienst, den Lokführern und anderen Beschäftigten treten nun Ärzte an großen Landeskliniken in einen Warnstreik. Die Ärztegewerkschaft warnt vor wachsendem Unmut.

In der Tarifauseinandersetzung um Einkommen und Arbeitsbedingungen von 20.000 Ärztinnen und Ärzten in bundesweit 23 Universitätskliniken treten die Mediziner in einen Warnstreik.

Der Marburger Bund hat seine Mitglieder für den 30. Januar zu dem Ausstand aufgerufen, teilte die Ärztegewerkschaft in Berlin mit. Vorangegangen war eine ergebnislose dritte Verhandlungsrunde. Eine zentrale Warnstreik-Kundgebung soll in Hannover stattfinden.

Die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) weigere sich, grundlegende Verbesserungen der Tarif- und Arbeitssituation von Ärztinnen und Ärzten in Universitätskliniken zu vereinbaren, so der Marburger Bund. „Die Länder lassen die Ärztinnen und Ärzte an den Unikliniken im Regen stehen“, sagte der Vizechef der Ärztegewerkschaft, Andreas Botzlar.

Gewerkschaft warnt vor wachsendem Unmut

Die TdL müsse erkennen, wie groß der Handlungsbedarf sei, um den ärztlichen Dienst an den Unikliniken wieder attraktiver zu machen. „Ohne substanzielle Verbesserungen wird der Unmut der Ärztinnen und Ärzte noch größer werden“, sagte Botzlar.

In den Verhandlungen mit der TdL fordert der Marburger Bund 12,5 Prozent mehr Gehalt bezogen auf ein Jahr sowie höhere Zuschläge für Regelarbeit in der Nacht, an Wochenenden und Feiertagen. Die geforderte lineare Erhöhung begründete der Marburger Bund mit der Inflation und dem Ziel, den Gehaltsabstand zu anderen Krankenhausträgern aufzuholen.

Auf eine Reihe von Unikliniken findet der TV-Ärzte keine Anwendung, weil dort andere Tarifverträge für die Ärztinnen und Ärzte gelten. Hierzu gehören Berlin, Hamburg und Hessen. Haustarifverträge gelten für die Unikliniken in Dresden und Mainz; sie werden von den entsprechenden Landesverbänden des Marburger Bundes separat verhandelt.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

SPD-Minister Schneider rüffelt Reiche wegen Methanverordnung

9 Juli 2026

Bundespolizei-Bilanz: Weniger Straftaten – mehr Gewalt

9 Juli 2026

Was eine AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt ändern könnte

9 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

JU-Chef Harald Burkart fordert Rückzug von Kai Wegner

9 Juli 2026

SPD-Minister Schneider rüffelt Reiche wegen Methanverordnung

9 Juli 2026

Max Eberl hat sein Bild bei den Klub-Bossen verbessert

9 Juli 2026

Gewinnerin Nadja hat schon einen Neuen

9 Juli 2026

Neueste Beiträge

Boeing 737 ins Arabische Meer gestürzt: Wrackteile vor Küste gefunden

9 Juli 2026

Salben, Zäpfchen, Cremes – was besser ist und was hilft

9 Juli 2026

Bis zu 200 Euro Bußgeld für Badekleidung

9 Juli 2026

Recent Posts

  • Hauspreise und Mieten: Wo sind sie Anfang 2026 am stärksten gestiegen?
  • JU-Chef Harald Burkart fordert Rückzug von Kai Wegner
  • SPD-Minister Schneider rüffelt Reiche wegen Methanverordnung
  • Max Eberl hat sein Bild bei den Klub-Bossen verbessert
  • Gewinnerin Nadja hat schon einen Neuen

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.