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Panorama

Silvester-Unglück in Crans-Montana in der Schweiz – Besitzer spricht

wochentlich.deBy wochentlich.de3 Januar 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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Silvester-Unglück in Crans-Montana in der Schweiz – Besitzer spricht
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Barbetreiber bricht Schweigen

„Wir können weder schlafen noch essen“


Aktualisiert am 03.01.2026 – 09:14 UhrLesedauer: 2 Min.

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Im Video: Gäste versuchen, das Feuer in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana zu löschen. (Quelle: t-online)

Erstmal meldet sich der Betreiber der Unglücks-Bar in Crans-Montana zu Wort. Auch seine Frau befand sich wohl unter den Feiergästen.

Nach der Feuerkatastrophe im Schweizer Ski-Ort Crans-Montana hat sich der Betreiber der Unglücksbar zu Wort gemeldet. Jacques M. zeigte sich im Gespräch mit dem Schweizer Medium „20 Minuten“ zutiefst getroffen: „Wir können weder schlafen noch essen, es geht uns allen sehr schlecht.“

M. kündigte seine volle Kooperation mit den Behörden an. Er erklärte: „Wir werden alles tun, um mitzuhelfen, die Ursachen zu klären. Wir tun alles in unserer Macht Stehende. Auch unsere Anwälte sind involviert.“

Der Schweizer Zeitung „Tribune de Gèneve“ hatte er versichert, dass in der Bar alle Vorschriften eingehalten worden seien: Alleine in den letzten zehn Jahren sei die Bar dreimal kontrolliert worden. Nach dieser Erklärung brach M. laut Bericht das Interview mit der Begründung ab, dass es ihm nicht gut gehe.

Die Bar „Le Constellation“ verfügt über zwei Etagen und ist für 300 Besucher ausgelegt. Laut Augenzeugen gab es in der Kellerbar nur einen Fluchtweg, auf der Pressekonferenz wurde dem allerdings widersprochen.

M. und seine Frau wurden bereits durch die Staatsanwaltschaft befragt. Staatsanwältin Pilloud betonte, dass gegen die beiden keine Strafuntersuchung eingeleitet wurde: In den Gesprächen seien sie lediglich als Auskunftspersonen befragt worden.

Das französische Ehepaar Jacques und Jessica M. übernahm die Bar 2015. Die beiden besitzen laut Medienberichten zudem zwei weitere Restaurants. Wie französische Medien schreiben, war Jacques M. in der Silvesternacht nicht in „Le Constellation“ zugegen. Seine Frau feierte hingegen demnach am Unglücksort mit, sie sei aber mit Verbrennungen am Arm davongekommen.

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