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Gesundheit

Schuppige Stellen können ein Anzeichen sein

wochentlich.deBy wochentlich.de5 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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Schuppige Stellen können ein Anzeichen sein
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Unscheinbar im Anfangsstadium

Weißer Hautkrebs – schuppige Stellen können Anzeichen sein


Aktualisiert am 05.05.2026 – 10:20 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Untersuchung beim Hautarzt (Symbolbild): Wird der weiße Hautkrebs früh erkannt, sind die Heilungschancen hoch. (Quelle: kali9/getty-images-bilder)

Immer mehr Menschen in Deutschland erkranken an weißem Hautkrebs. Die Betroffenen werden immer jünger. Bei welchen Anzeichen Sie einen Arzt aufsuchen sollten.

Weißer Hautkrebs zählt zu den häufigsten Krebsarten. Oft zeigt er sich zunächst durch raue, schuppige Hautstellen. Darauf weist das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hin. Umso wichtiger sei es, die Haut regelmäßig auf Anzeichen abzusuchen.

Hinter der Diagnose „weißer Hautkrebs“ verbergen sich zwei Formen von Hauttumoren. Fachlich korrekt heißen diese:

Werden diese Tumoren früh erkannt, sind die Heilungschancen hoch. Basaliome und Plattenepithelkarzinome können in der Regel erfolgreich behandelt werden.

Weißer Hautkrebs wird hauptsächlich durch UV-Strahlung ausgelöst und findet sich daher häufig im Gesicht oder an den Händen. Das Basalzellkarzinom entsteht meist an den Hautbereichen, die viel Sonne abbekommen. Männer und Frauen sind gleichermaßen betroffen. Zuerst bildet sich ein kleiner, hautfarbener Knoten. Auch schuppige, raue Stellen, die nicht abheilen, immer wieder bluten oder jucken, sollten ernst genommen werden.

Heilen die Hautveränderungen nicht ab oder vergrößern sie sich, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Dieser kann erkennen, ob hinter den Pickeln und Rötungen Hautkrebs steckt.

Das Plattenepithelkarzinom tritt bei Männern häufiger auf als bei Frauen. Meist entwickelt sich der Krebs aus einer Krebsvorstufe, der sogenannten aktinischen Keratose. Er findet sich häufig auf der Ohrenkante oder im Gesicht und ist schwer zu erkennen. Eine schuppige, verfärbte Stelle oder eine schorfige Wunde, die manchmal blutet, können Warnsignale sein.

Wird weißer Hautkrebs frühzeitig entdeckt, ist die Prognose sehr gut. Oft wird er mit Salben erfolgreich behandelt. Dafür trägt der Arzt zuvor die oberste Hautschicht ab. Die Salbe muss dann mehrere Stunden einwirken.

Anschließend wird die Hautstelle mit speziellem Rotlicht bestrahlt, das die Krebszellen zerstört. Oberflächliche Tumoren können auch mit einer Creme behandelt werden, die der Patient über mehrere Wochen selbst aufträgt.

Für eine Behandlung mit Salben ist es zu spät, wenn größere Hautpartien betroffen sind und der Krebs in tiefere Hautschichten vorgedrungen ist. Dann muss operiert werden. Dabei kann nicht immer das gesamte betroffene Gewebe entfernt werden und häufig bleiben unschöne Narben zurück. Auch Bestrahlungen und Medikamente können bei der Therapie zum Einsatz kommen.

Im Gegensatz zum aggressiven schwarzen Hautkrebs bildet der weiße Hautkrebs nur sehr selten Metastasen. Von 1.000 Betroffenen, die einen Basalzellkrebs haben, stirbt laut Angaben des IQWiG eine Person. Das Plattenepithelkarzinom dagegen ist aggressiver. An dieser Krebsart sterben von 1.000 Erkrankten etwa 40 bis 50 Menschen.

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