Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Tonkabohne: Alles über die edle Würzbohne

29 April 2026

Die Ukraine hat nach eigenen Angaben im März 33.000 russische Drohnen abgeschossen, ein neuer Monatsrekord

29 April 2026

Stadtstrand im Bankenviertel öffnet wieder

29 April 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Sahra Wagenknecht präsentiert ihre Partei und ihr Programm
Politik

Sahra Wagenknecht präsentiert ihre Partei und ihr Programm

wochentlich.deBy wochentlich.de8 Januar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Sahra Wagenknecht präsentiert ihre Partei und ihr Programm
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Vor zweieinhalb Monaten vollzog die Bundestagsabgeordnete den Bruch mit der Partei die Linke. Jetzt ist ihr Konkurrenzprojekt startklar. Die neue Partei verfügt über 1,4 Millionen Euro Startkapital.

Die frühere Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht will an diesem Montag ihre neue Partei gründen und ihr Programm präsentieren. Dann soll auch klar werden, wie die Führungsriege des neuen Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW) aussieht und wer für sie in die Europawahl zieht. Zur Pressekonferenz in Berlin sind unter anderen der langjährige SPD-Politiker und frühere Düsseldorfer Oberbürgermeister Thomas Geisel sowie der frühere Linken-Europaabgeordnete Fabio De Masi angekündigt.

Wagenknecht und neun weitere Bundestagsabgeordnete waren im Oktober nach jahrelangem Richtungsstreit aus der Linken ausgetreten. Das Bündnis Sahra Wagenknecht wurde zunächst als Verein gegründet, um die Partei vorzubereiten. Der Verein hat nach vorläufigen Berechnungen 1,4 Millionen Euro Startkapital für die Partei gesammelt, wie BSW-Schatzmeister Ralph Suikat dem Redaktionsnetzwerk Deutschland mitteilte.

Etwa 90 Prozent der Spenden seien kleinere Beträge, meldete das RND weiter. Ein Dutzend Zuwendungen lägen über 10.000 Euro. Insgesamt 12.500 Euro stammten aus dem Ausland, davon weniger als 5000 Euro aus Nicht-EU-Staaten. Mit Bezug aus Russland seien zwei Spenden von insgesamt 75 Euro eingegangen. Kritiker werfen Wagenknecht eine Nähe zu Russland vor. Wagenknecht betont jedoch, es werde akribisch überprüft, dass kein russisches Geld an das BSW fließe.

BSW soll „seriöse Adresse“ für AfD-Wählerinnen sein

Als Partei wird das BSW wohl eine Doppelspitze bekommen. Wagenknecht hat dafür die frühere Linksfraktionschefin Amira Mohamed Ali ins Gespräch gebracht. Zuletzt deutete Wagenknecht an, dass auch sie selbst Teil des Spitzenduos werden könnte. Der erste Bundesparteitag ist für den 27. Januar in Berlin geplant.

Die neue Partei will erstmals bei der Europawahl im Juni antreten. Auch bei den Landtagswahlen in Ostdeutschland im September ist eine Kandidatur geplant. In einer Insa-Umfrage für „Bild“ vom Dezember kam das BSW auf bundesweit 12 Prozent – da die Partei noch gar nicht gegründet und das offizielle Programm unbekannt war, sind diese Umfragewerte aber mit besonderen Unsicherheiten verbunden.

Politisch vertritt Wagenknecht linke Positionen in der Wirtschafts- und Sozialpolitik – so fordert sie etwa eine stärkere Besteuerung hoher Einkommen und Vermögen. In der Migrations-, Russland- und Gesellschaftspolitik ähneln ihre Forderungen bisweilen denen der AfD. Zur Migration etwa lautet ihre Botschaft: „Deutschland ist überfordert, Deutschland hat keinen Platz mehr, Deutschland ist nicht länger bereit, Destination Nummer eins zu sein.“

Wagenknecht sieht ihre Partei nach eigenen Worten auch als „seriöse Adresse“ für Wählerinnen und Wähler der AfD. Eine Zusammenarbeit mit der Rechtsaußenpartei hat sie ausgeschlossen. Nach eigenen Angaben strebt sie Regierungsbeteiligungen an und könnte sich unter Umständen Koalitionen mit der Linken oder der SPD vorstellen. Die Grünen bezeichnet sie hingegen als „gefährlichste Partei“ im Bundestag.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Grüne üben scharfe Kritik an Gesundheitsreform

29 April 2026

Warken verteidigt geplantes Sparpaket

28 April 2026

Kasachstan leitet für Deutschland bestimmtes Öl nach Russland um

28 April 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Die Ukraine hat nach eigenen Angaben im März 33.000 russische Drohnen abgeschossen, ein neuer Monatsrekord

29 April 2026

Stadtstrand im Bankenviertel öffnet wieder

29 April 2026

Grüne üben scharfe Kritik an Gesundheitsreform

29 April 2026

Harry Kane, Luis Díaz, Michael Olise knacken 100-Tore-Marke

29 April 2026

Neueste Beiträge

Lufthansa baut Kerngeschäft wohl radikal um – weitere Kürzungen drohen

29 April 2026

„Goodbye Deutschland“-Star Caro Robens mit erstaunlichem Wandel

29 April 2026

Ab wann sind Tattoos und Piercings erlaubt?

29 April 2026

Recent Posts

  • Tonkabohne: Alles über die edle Würzbohne
  • Die Ukraine hat nach eigenen Angaben im März 33.000 russische Drohnen abgeschossen, ein neuer Monatsrekord
  • Stadtstrand im Bankenviertel öffnet wieder
  • Grüne üben scharfe Kritik an Gesundheitsreform
  • Harry Kane, Luis Díaz, Michael Olise knacken 100-Tore-Marke

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.