Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

US-Firma lässt erstmals Küken aus künstlichen Eiern schlüpfen

21 Mai 2026

Erster Roboter-Flug – dann kommt das Verbot

21 Mai 2026

Wie Rubio Trump nachfolgen wird – POLITICO

21 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Regionen»Polizei ermittelt wegen Millionenbetrugs mit Fake-Shops
Regionen

Polizei ermittelt wegen Millionenbetrugs mit Fake-Shops

wochentlich.deBy wochentlich.de21 Mai 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Polizei ermittelt wegen Millionenbetrugs mit Fake-Shops
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Razzia in Köln

Mann soll mit Fake-Shops Millionen in Krypto gewaschen haben

21.05.2026 – 05:00 UhrLesedauer: 1 Min.

Vergrößern des Bildes

Das Blaulicht an einem Polizeiwagen ist eingeschaltet (Symbolbild): Krypto- und Finanzermittler sowie Steuerfahnder stellten bei den Durchsuchungen Beweismittel, Geld und Wertsachen sicher. (Quelle: David Inderlied/dpa)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Ein Mann aus Rösrath bei Köln soll über Jahre Fake-Shops betrieben haben. Die mutmaßlichen Einnahmen verschwanden offenbar in Kryptowährungen.

Bestellungen aufgegeben, Geld überwiesen und nie eine Lieferung erhalten: Ein 37-Jähriger aus Rösrath bei Köln soll mit mindestens vier falschen Online-Shops jahrelang Käufer betrogen haben. Die Einnahmen in Millionenhöhe ließ er offenbar in Kryptowährungen verschwinden.

Am Mittwochmorgen durchsuchte die Polizei das Wohnhaus des Mannes sowie einen Friseurbetrieb in Köln. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Warenbetrugs, Steuerhinterziehung und Geldwäsche. Der 37-Jährige wurde nicht festgenommen.

380 Personen unwissentlich eingespannt

Laut Polizei soll der Beschuldigte die Fake-Shops zwischen 2021 und 2025 betrieben haben. Dort bot er Waren an, die er nie versandte. Um seine mutmaßlichen Gewinne zu waschen, griff er offenbar auf eine weitere Masche zurück: Er soll im Internet Stellenanzeigen für Nebenjobs als App-Tester geschaltet haben.

380 Menschen aus ganz Deutschland meldeten sich auf diese Anzeigen und tappten nach Angaben der Ermittler in eine Falle. Sie eröffneten Bankkonten für einen vermeintlichen Software-Test, über die der 37-Jährige anschließend die Kontrolle übernahm. Die Millioneneinnahmen aus den Fake-Shops soll er auf diese Konten überwiesen und von dort in Kryptowährungen transferiert haben.

Bei den Durchsuchungen waren Krypto- und Finanzermittler sowie Steuerfahnder im Einsatz. Sie stellten Beweismittel, Geld und Wertsachen sicher. Die Ermittlungen dauern an.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

AfD blamiert sich mit Klimastudie in Bürgerschaft

21 Mai 2026

Restaurant Kluth in Ehrenfeld neu im Juni

21 Mai 2026

Norms, Byblos und Salhino neu in Juni-Liste

21 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Erster Roboter-Flug – dann kommt das Verbot

21 Mai 2026

Wie Rubio Trump nachfolgen wird – POLITICO

21 Mai 2026

Laut Quellen sichert sich der deutsche Staat 40 % der Anteile an der Waffenfirma KNDS

21 Mai 2026

Polizei ermittelt wegen Millionenbetrugs mit Fake-Shops

21 Mai 2026

Neueste Beiträge

Nur wenige sind Angehörige von Geflüchteten

21 Mai 2026

Nagelsmann und der DFB-Kader – Kritik an Kommunikation wächst

21 Mai 2026

Großbritannien lockert Sanktionen für Produkte aus russischem Öl

21 Mai 2026

Recent Posts

  • US-Firma lässt erstmals Küken aus künstlichen Eiern schlüpfen
  • Erster Roboter-Flug – dann kommt das Verbot
  • Wie Rubio Trump nachfolgen wird – POLITICO
  • Laut Quellen sichert sich der deutsche Staat 40 % der Anteile an der Waffenfirma KNDS
  • Polizei ermittelt wegen Millionenbetrugs mit Fake-Shops

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.