Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Wladimir Putins First Lady hat ein neues Spielzeug

23 Mai 2026

Nach Millionenverlust erhöht der Autoclub seinen Mitgliedsbeitrag

23 Mai 2026

Selenskyj weist Merz-Vorschlag zurück und sagt, die Ukraine verdiene eine volle EU-Mitgliedschaft

23 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Pflegekassen rechnen 2026 mit einer Milliarde Euro Defizit
Politik

Pflegekassen rechnen 2026 mit einer Milliarde Euro Defizit

wochentlich.deBy wochentlich.de23 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Pflegekassen rechnen 2026 mit einer Milliarde Euro Defizit
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Pflegeversicherung

Pflegekassen rechnen 2026 mit einer Milliarde Euro Defizit

Aktualisiert am 23.05.2026 – 15:48 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

„Bei der Pflegeversicherung brennt die Hütte“, warnt GKV-Chef Oliver Blatt. (Archivbild) (Quelle: Britta Pedersen/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Die Reform der Pflegeversicherung ist eine der großen Reformbaustellen der schwarz-roten Koalition. Mitten in die Debatte platzen nun dramatische Zahlen zur finanziellen Situation der Kassen.

Die Finanzlage der gesetzlichen Pflegeversicherung hat sich seit Jahresanfang nach neuen Zahlen weiter verschlechtert. Im ersten Quartal habe die Pflegeversicherung ein Minus von 667 Milliionen Euro verzeichnet, obwohl sie gleichzeitig 800 Millionen Euro aus einem Darlehen bekommen habe, teilte der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) mit, der auch die Pflegekassen vertritt. Für dieses Jahr rechnet er nun mit einem Defizit von einer Milliarde Euro. Zuvor hatte der „Spiegel“ berichtet. Vor rund drei Monaten hatte der Verband für 2026 noch einen Überschuss von 400 Millionen Euro erwartet.

Eingerechnet ist den Angaben zufolge bereits das Darlehen des Bundes in Höhe von insgesamt 3,2 Milliarden Euro in 2026. Das echte Ergebnis für dieses Jahr sei also ein erwartetes Defizit in Höhe von 4,2 Milliarden Euro, erläuterte der Verband. „Bei der Pflegeversicherung brennt die Hütte und wir müssen uns dringend ans Löschen machen“, sagte GKV-Chef Oliver Blatt dem „Spiegel“.

Bundesregierung arbeitet an Reform

Gesundheitsministerin Nina Warken arbeitet an einer Pflegereform, um die Finanznot der Kassen zu lindern. Eigentlich sollten die Pläne bis Mitte Mai vorgelegt werden. Bislang ist nicht bekannt, wann das Bundeskabinett sich damit befassen wird.

Vor gut zwei Wochen hatte die CDU-Politikerin gewarnt, bereits in diesem Jahr sei die Zahlungsfähigkeit der Pflegekassen gefährdet. „Es werden immer mehr Menschen als pflegebedürftig eingestuft, was aber nur zu einem kleinen Teil mit der demografischen Entwicklung zu erklären ist“, sagte sie damals der „Rheinischen Post“. In der Vergangenheit beschlossene Leistungsausweitungen würden sich rächen, argumentierte die Ministerin.

„Pflege in Deutschland lebt auf Pump“

Nach den GKV-Zahlen werden die Mittel der Pflegeversicherung insgesamt am Ende dieses Jahres nur noch bei 4,3 Milliarden Euro liegen, wovon dann 4,2 Milliarden Euro Schulden gegenüber dem Bund seien. „Die Pflege in Deutschland lebt also auf Pump“, warnte Verbandschef Blatt. Die Regierung müsse „jetzt das Ruder herumreißen, denn sonst werden die Finanzprobleme im nächsten Jahr unbeherrschbar“.

Der Verband bezifferte den zusätzlichen Finanzbedarf der Pflegeversicherung für das kommende Jahr auf rund 10 Milliarden Euro. Für die Finanzierung der laufenden Pflegekosten rechne man mit einem zusätzlichen Bedarf von 7,5 Milliarden Euro, hieß es. Damit die Pflegeversicherung auch in einnahmeschwachen Monaten stets voll leistungsfähig sei, brauche es für den sogenannten Ausgleichsfonds außerdem zusätzliche Mittel in Höhe von 2,5 Milliarden Euro.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

verweigert Para-Sportlerin die Bühne – Rampe sei zu teuer

23 Mai 2026

SPD übt Kritik an Albig-Vorschlag zu AfD: „Alles daran ist falsch“

23 Mai 2026

Energieexpertin Wolff rechnet mit Ministerin Reiche ab

23 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Nach Millionenverlust erhöht der Autoclub seinen Mitgliedsbeitrag

23 Mai 2026

Selenskyj weist Merz-Vorschlag zurück und sagt, die Ukraine verdiene eine volle EU-Mitgliedschaft

23 Mai 2026

Die schönsten Biergärten für das erste Bier draußen

23 Mai 2026

verweigert Para-Sportlerin die Bühne – Rampe sei zu teuer

23 Mai 2026

Neueste Beiträge

Aufstiegskracher im Wembley – 230-Millionen-Spiel live

23 Mai 2026

Geiss-Töchter werden in Cannes zum Blickfang

23 Mai 2026

Ex-Lehrer packt über erschütternde Zustände an Schulen aus

23 Mai 2026

Recent Posts

  • Wladimir Putins First Lady hat ein neues Spielzeug
  • Nach Millionenverlust erhöht der Autoclub seinen Mitgliedsbeitrag
  • Selenskyj weist Merz-Vorschlag zurück und sagt, die Ukraine verdiene eine volle EU-Mitgliedschaft
  • Die schönsten Biergärten für das erste Bier draußen
  • verweigert Para-Sportlerin die Bühne – Rampe sei zu teuer

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.