Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

„Ibiza und Sant Josep sind das ideale Testfeld, wo Innovation auf Lebensqualität trifft“

4 Juni 2026

Düsseldorf-Ausflug: Kaiserswerth überrascht mit Barock-Gässchen

4 Juni 2026

Putin zieht die AfD in seinen Krieg

4 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Länder-Einwände gegen Sparpaket – Protest von Hausärzten
Politik

Länder-Einwände gegen Sparpaket – Protest von Hausärzten

wochentlich.deBy wochentlich.de3 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Länder-Einwände gegen Sparpaket – Protest von Hausärzten
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Reformen

Länder-Einwände gegen Sparpaket – Protest von Hausärzten

Aktualisiert am 03.06.2026 – 17:22 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband plant eine Protestkampagne. (Archivbild) (Quelle: Stephan Jansen/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Die immer weiter steigenden Ausgaben der Krankenkassen sollen unter Kontrolle kommen. Die Koalition plant dazu ein großes Spargesetz. Der Gegenwind für die Bundesgesundheitsministerin wird stärker.

Gegen die Milliarden-Sparpläne bei den Gesundheitsausgaben formiert sich wachsender Widerstand – nun auch unter den Ländern und bei Hausärzten. Wenn der Gesetzentwurf von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) in der nächsten Woche erstmals in den Bundesrat kommt, liegen zahlreiche Kritikpunkte von Ausschüssen der Länderkammer vor. Gefordert wird die Streichung mehrerer Ausgabenbremsen bei Kliniken, Praxen, Apotheken und Pharmabranche. Der Hausärzteverband macht mit einer Protestaktion mobil.

„Die angedachten Kürzungen sind vollkommen plan- und wahllos“, kritisierte die Co-Vorsitzende Nicola Buhlinger-Göpfarth. „Damit legt man die Axt ohne Rücksicht auf Verluste an die Wurzel der hausärztlichen Versorgung.“ Sie warnte vor negativen Folgen wie weniger Praxen, schlechterer Versorgung und längeren Wartezeiten. Der Verband plant eine E-Mail-Aktion, bei der Patienten sich an ihre jeweiligen Bundestagsabgeordneten wenden können.

Mails an Abgeordnete – Gesperrte Wartezimmerplätze

Dafür sollen die knapp 50.000 Hausarztpraxen Plakate und Informationsmaterial zugeschickt bekommen. In einem Muster-Text für die E-Mails heißt es unter anderem: „Bereits jetzt arbeitet meine Praxis ständig am Limit. Durch die nun geplanten Kürzungen wird sich die Situation weiter verschärfen.“ In Baden-Württemberg ruft der Verband Praxen auf, während der ganzen kommenden Woche jeden zweiten Platz im Wartezimmer symbolisch zu sperren.

Das vom Kabinett auf den Weg gebrachte Sparpaket soll die gesetzlichen Krankenkassen 2027 um 16,3 Milliarden Euro entlasten, um ein erwartetes Defizit auszugleichen und höhere Zusatzbeiträge zu vermeiden. Warken plant dafür Ausgabenbremsen bei allen Leistungserbringern – aber etwa auch höhere Zuzahlungen für die Versicherten für Medikamente und Einschränkungen der kostenlosen Mitversicherung von Ehepartnern. Kanzler Friedrich Merz (CDU) hatte als Vorgabe formuliert, dass der Spar-Puffer nicht kleiner werden dürfe.

Ministerin Warken im BundesratVergrößern des Bildes
Das Sparpaket von Ministerin Warken stößt auf Einwände unter den Ländern. (Archivbild) (Quelle: Sebastian Christoph Gollnow/dpa/dpa-bilder)

Warnung vor „Kliniksterben“

Der Entwurf soll am 12. Juni in den Bundesrat kommen und voraussichtlich auch in den Bundestag. Die Länderkammer nimmt zunächst Stellung – und stimmt dafür ab, welche Ausschussempfehlungen sie sich zu eigen macht. Das Gesetz ist dann nicht zustimmungsbedürftig, die Länder könnten es aber ausbremsen.

Der federführende Gesundheitsausschuss mahnt unter anderem: „Die Sparmaßnahmen dürfen nicht zu einem Kliniksterben führen und in einer kalten und ungesteuerten Strukturbereinigung münden.“ Zum Konsolidieren der Kassen-Finanzen müsse auch der Krankenhaussektor seinen Beitrag leisten. Die geplanten Maßnahmen seien aber eine überproportional starke Belastung.

Die Ausschüsse der Länderkammer fordern daher, mehrere Sparinstrumente zu streichen – etwa, dass Tariflohnsteigerungen, die über eine Schwelle hinausgehen, nicht mehr voll von den Kassen getragen werden, sondern nur noch zur Hälfte. Auch ein Limit für Anstiege beim „Pflegebudget“ solle gestrichen werden. Daraus werden – ausgegliedert aus der generellen Klinikvergütung – die Kosten fürs Pflegepersonal finanziert.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Putin zieht die AfD in seinen Krieg

4 Juni 2026

Die Bundesregierung sollte jetzt nicht verzweifeln

3 Juni 2026

Keine Führungsdebatte um Markus Söder in CSU

3 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Düsseldorf-Ausflug: Kaiserswerth überrascht mit Barock-Gässchen

4 Juni 2026

Putin zieht die AfD in seinen Krieg

4 Juni 2026

Pfiffe und Buhrufe – Niederlande patzen in Testspiel

4 Juni 2026

Baukonzern Hochtief erstmals im Dax gelistet

4 Juni 2026

Neueste Beiträge

Trennung bei Thomas und Lisa Müller: Wie das Liebes-Drama begann

4 Juni 2026

Kirgisistan wurde zum ersten Mal in seiner Geschichte in den UN-Sicherheitsrat gewählt

3 Juni 2026

Wer in Frankfurt bei Kosten und Zinsen vorn liegt

3 Juni 2026

Recent Posts

  • „Ibiza und Sant Josep sind das ideale Testfeld, wo Innovation auf Lebensqualität trifft“
  • Düsseldorf-Ausflug: Kaiserswerth überrascht mit Barock-Gässchen
  • Putin zieht die AfD in seinen Krieg
  • Pfiffe und Buhrufe – Niederlande patzen in Testspiel
  • Baukonzern Hochtief erstmals im Dax gelistet

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.