Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Heiner Lauterbachs Frau muskulös im Bikini

30 Juli 2026

Unwetter mit 20 cm Hagel – ganze Ortschaften färbt sich weiß

30 Juli 2026

Experte warnt vor Ausbruch historischen Ausmaßes

30 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Krankenkassen kritisieren Sparpaket der Bundesregierung
Finanzen

Krankenkassen kritisieren Sparpaket der Bundesregierung

wochentlich.deBy wochentlich.de21 Dezember 2025Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Krankenkassen kritisieren Sparpaket der Bundesregierung
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

„So kann es nicht weitergehen“

Wirbel um höhere Kassenbeiträge


20.12.2025 – 23:23 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Gesundheitskarten gesetzlicher Krankenkassen: Einige Krankenversicherungen haben die Zusatzbeiträge für 2026 erhöht. (Quelle: GKV-Spitzenverband/dpa)

Trotz Sparpaket steigen die Beiträge bei vielen Krankenkassen. Techniker und DAK kritisieren die Bundesregierung scharf.

Von den Krankenkassen kommt harsche Kritik am Sparpaket der Bundesregierung. Denn trotz der Bemühungen von Gesundheitsministerin Nina Warken steigen die Beiträge für die Mitglieder.

Ein Sparpaket mit einer Kostenbremse bei den Kliniken soll die Krankenkassenbeiträge im neuen Jahr noch stabilisieren. Bundestag und Bundesrat billigten einen Kompromiss, der Ausgaben von bis zu 1,8 Milliarden Euro vermeiden soll. Dafür wird der Anstieg der Klinik-Vergütungen 2026 einmalig gekappt – aber ohne, dass es zu einer niedrigeren Ausgangsbasis für Folgejahre führen soll. Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will damit den Druck für Beitragsanhebungen zum 1. Januar 2026 vermindern. Mehrere Kassen planen jedoch schon höhere Zusatzbeiträge.

„Das Sparpaket war von Beginn an zu klein, um Beitragssatzerhöhungen zu verhindern“, sagte Jens Baas, Chef der Techniker Krankenkasse, der „Bild“-Zeitung. Sein Vorwurf an die Bundesregierung: Die Kassen müssen Reserven aufbauen, die von der Politik „abgeschmolzen wurden, um die Finanzmisere noch etwas zu übertünchen“. Mit dem Sparpaket würde das strukturelle Problem nicht gelöst, dass die Ausgaben für medizinische Leistungen „explodieren“. Baas fordert „echte Reformen“.

DAK-Chef Andreas Storm sieht einen „Winter der Enttäuschung“. Aus dem Versprechen stabiler Beiträge sei eine Welle von Erhöhungen geworden. „So kann es nicht weitergehen“, sagte er der „Bild“.

Warken verteidigte sich in der „Bild“: Politisches Ziel sei gewesen, den durchschnittlichen Zusatzbeitrag zu stabilisieren, den sie als Bundesministerin festlege. Das sei gelungen. „Ohne unser Eingreifen läge der durchschnittliche Zusatzbeitrag um 0,3 Prozentpunkte höher“, sagte sie. Allerdings droht laut „Bild“-Bericht ein Loch von 18 Milliarden Euro für 2027. Wird das nicht anderweitig gestopft, würden die Beiträge um ein Prozent steigen.

Höhere Zusatzbeiträge für 2026 angekündigt hatten zunächst schon 20 Kassen, wie Auswertungen von Vergleichsportalen mit Stand von Donnerstag ergaben. Bei zunächst 28 Kassen sollte der Beitrag stabil bleiben, ermittelte das Portal Verivox. Die Spanne der Zusatzbeiträge lag demnach vorerst zwischen 2,18 und 4,39 Prozent, wie auch das Portal Check24 mitteilte – verglichen mit der amtlichen Orientierungsmarke für 2026 von durchschnittlich 2,9 Prozent.

Zwei große bundesweite Kassen gaben am Freitag Anhebungen bekannt. Bei der Techniker Krankenkasse als Nummer eins mit 12,3 Millionen Versicherten steigt der Zusatzbeitrag von 2,45 Prozent auf 2,69 Prozent. Damit bleibe man „deutlich unter dem Marktschnitt“. Die DAK-Gesundheit als Nummer drei mit 5,4 Millionen Versicherten hebt den Zusatzbeitrag von 2,8 Prozent auf 3,2 Prozent an. Damit liege man „im mittleren Beitragsspektrum“ der Kassen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Betreiber von Grube Teutschenthal insolvent

30 Juli 2026

2025 war extrem blitzarm – 2026 holt auf

30 Juli 2026

Erstmals seit sieben Jahren wieder Gewinn

30 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Unwetter mit 20 cm Hagel – ganze Ortschaften färbt sich weiß

30 Juli 2026

Experte warnt vor Ausbruch historischen Ausmaßes

30 Juli 2026

6 Kultur-Highlights entdecken – Geschichte zum Staunen

30 Juli 2026

Diese Sicherheitsregeln gelten jetzt für Camper

30 Juli 2026

Neueste Beiträge

Powerbanks im Flugzeug: Das sind die Regeln

30 Juli 2026

Zugstrecke zwischen Aachen-Köln bleibt gesperrt – Ausfälle

30 Juli 2026

AfD in Sachsen-Anhalt weiter vorn – Kleine legen zu

30 Juli 2026

Recent Posts

  • Heiner Lauterbachs Frau muskulös im Bikini
  • Unwetter mit 20 cm Hagel – ganze Ortschaften färbt sich weiß
  • Experte warnt vor Ausbruch historischen Ausmaßes
  • 6 Kultur-Highlights entdecken – Geschichte zum Staunen
  • Diese Sicherheitsregeln gelten jetzt für Camper

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.