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Gesundheit

Ist Knacken gefährlich? Wann man zum Arzt sollte

wochentlich.deBy wochentlich.de3 Mai 2026Keine Kommentare4 Mins Read
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Ist Knacken gefährlich? Wann man zum Arzt sollte
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Beunruhigendes Geräusch

Ist ein knackender Nacken gefährlich?


Aktualisiert am 03.05.2026 – 09:47 UhrLesedauer: 3 Min.

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Der Bereich von Schultern und Nacken ist die Problemzone vieler Menschen, die einem Bürojob nachgehen. (Quelle: simarik/getty-images-bilder)

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Plötzlich knackt es beim Drehen des Kopfes laut im Nacken. Viele Menschen sind beunruhigt. Ist das Geräusch ein orthopädisches Warnsignal?

Ob beim Strecken am Schreibtisch, beim Schulterblick im Auto oder beim Sport: Nackenknacken kennen viele Menschen. In den meisten Fällen sind die Knackgeräusche harmlos. Zum Warnzeichen werden sie dann, wenn bestimmte Symptome hinzukommen. Erfahren Sie, wann mit dem Knacken im Nacken der Besuch einer ärztlichen Praxis notwendig ist.

Verspannungen sind häufige Ursache von Knacken im Nacken

Das knackende Geräusch im Nacken kann verschiedene Ursachen haben. Häufig entsteht es aufgrund von Verspannungen der Nackenmuskulatur, Bewegungsmangel, Fehlhaltungen sowie einer geschwächten und verkürzten Nackenmuskulatur. In Folge können sehnige Strukturen fester über die Knochen reiben. So entsteht das Knackgeräusch. Auch wenn sich die verspannten Haltebänder im Nacken dehnen, kann sich das durch ein leichtes Knacken bemerkbar machen.

Kavitation im Gelenk: Wenn Gasbläschen platzen

Ebenfalls möglich ist, dass durch Bewegung kleine Gasbläschen in der Gelenkflüssigkeit platzen. Die Gelenke der Halswirbelsäule sind von Gelenkflüssigkeit umgeben. Bei Bewegung können sich die Druckverhältnisse ändern, was dazu führt, dass gelöste Gase Bläschen bilden. Platzen diese, ist ein Knacken hörbar. Experten sprechen von Kavitationsblasen in der Gelenkflüssigkeit.

Vorsicht, wenn es knirscht

Aufmerksam werden sollte man, wenn das Knacken eher ein Knirschen ist. Ein reibendes oder knirschendes Geräusch deutet auf einen abgenutzten Knorpel hin. Dabei muss der Knorpelabrieb beziehungsweise Gelenkverschleiß in der Halswirbelsäule nicht zwangsläufig schmerzen. Ein verschleißbedingtes Knirschen wird von Fachleuten auch als Krepitation im Gelenk bezeichnet.

Das Knirschen entsteht, wenn Knochen auf Knochen reibt. Bei Knirschen im Genick beziehungsweise einem Geräusch „wie Sand im Getriebe“ sollten Betroffene eine orthopädische Praxis aufsuchen und das Gelenk untersuchen lassen. Um weiterem Verschleiß entgegenzuwirken, können unter anderem spezielle Kräftigungsübungen im Rahmen einer Physiotherapie helfen.

Diese Begleitsymptome deuten auf eine ernste Ursache hin

Kommen zu den Geräuschen im Genick weitere Symptome hinzu, sollten Betroffene diese rasch ärztlich abklären lassen. Beispielsweise kann ein Bandscheibenvorfall die Ursache sein. Vorsicht geboten ist bei:

  • Schmerzen nach oder mit dem Knack- oder Knirschgeräusch
  • Taubheitsgefühl oder Kribbeln in den Armen
  • anhaltenden Bewegungseinschränkungen
  • Kopfschmerzen in Verbindung mit Nackenbeschwerden
  • Schwindel
  • neurologischen Ausfällen
  • Verschlechterung der Symptome

Den Nacken entlasten – das können Sie tun

Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e. V. (DGOU) gibt fünf Tipps für einen gelenkschonenden Lebensstil:

  1. Sanfte Belastungen wählen: Regelmäßige, moderate Aktivität wie Schwimmen, Radfahren oder Yoga stärken Gelenke, Muskeln, Sehnen und Bänder und halten diese beweglich. Hochintensive oder wiederholte Belastungen, wie sie bei manchen Sportarten oder beruflichen Tätigkeiten vorkommen, können die Strukturen stark belasten und sogar Arthrose (Gelenkverschleiß) begünstigen.
  2. Ergonomische Anpassungen: Bereits kleine Anpassungen am Arbeitsplatz sowie eine gute Körperhaltung können den Schulter- und Nackenbereich deutlich entlasten und Verspannungen entgegenwirken. Beispielsweise kann die Nutzung eines ergonomischen Stuhls oder eines höhenverstellbaren Schreibtisches die Haltung verbessern und die Gelenke schonen. Auch bei der Handynutzung sollte man darauf achten, den Kopf nicht zu sehr nach vorn zu beugen.
  3. Osteoporose vorbeugen: Bei Osteoporose, umgangssprachlich auch als Knochenschwund bezeichnet, ist der Knochenabbau beschleunigt. Das Risiko für Knochenbrüche steigt. Eine ausreichende Versorgung mit Kalzium über die Ernährung und Vitamin D durch Sonnenlicht ist für starke Knochen unverzichtbar. Ebenso braucht es regelmäßige Bewegung, um den Knochenaufbau zu unterstützen.
  4. Bewegung zur Gewohnheit machen: Regelmäßige Bewegung stärkt Knochen, Gelenke und Muskeln und dehnt Sehnen und Bänder. Wer seine Schulter-Nacken-Partie gezielt stärken und verspannte Bereiche lockern möchte – und bereits Probleme mit Nackenbeschwerden hat –, sollte sich im Rahmen einer Physiotherapie Kräftigungs- und Dehnübungen zeigen lassen, die im individuellen Fall geeignet sind.
  5. Gelenkgifte vermeiden: Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum beeinträchtigen laut den Gelenkexperten die Knochen- und Gelenkgesundheit und sollten daher vermieden werden. Ein gesunder Lebensstil trägt maßgeblich zur Prävention von Arthrose und Osteoporose bei.
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