Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Bunte Party lockt am Sonntag Besucher aus Bremen

22 Juli 2026

Grünes Licht für deutsch-russisches Atomprojekt in Lingen

22 Juli 2026

Italienischer Journalist getötet und verbrannt

22 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Industriepräsident warnt vor Partei: „Das ist wirtschaftlich gefährlich“
Finanzen

Industriepräsident warnt vor Partei: „Das ist wirtschaftlich gefährlich“

wochentlich.deBy wochentlich.de16 Januar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Industriepräsident warnt vor Partei: „Das ist wirtschaftlich gefährlich“
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

BDI-Präsident Siegfried Russwurm sieht in der AfD eine wirtschaftliche Gefahr für Deutschland. Von einem Verbot der Partei hält er dennoch nur wenig.

Der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Siegfried Russwurm, warnt davor, die AfD zu wählen. Die Partei könne Deutschland großen wirtschaftlichen Schaden zufügen.

Wie wohl kein zweites Land profitiere Deutschland als Exportland von Weltoffenheit, internationaler Zusammenarbeit, Handel und vom europäischen Binnenmarkt, sagte Russwurm am Dienstag in Berlin. „Dass in diesem Land eine starke politische Partei Raum gewinnt, die all dieses infrage stellt, das ist wirtschaftlich gefährlich.“

Zugleich gehe es neben dieser reinen Nützlichkeitsabwägung um mehr, so Russwurm. „Ich will kein Land, in dem es darauf ankommt, wo deine Großeltern geboren sind, ob du in diesem Land willkommen bist oder nicht. Das können wir uns gesellschaftlich nicht leisten, jenseits aller wirtschaftlichen Überlegungen.“

Nachname dürfe nicht darüber entscheiden, wer willkommen ist

Er bitte deshalb jede Wählerin und jeden Wähler zu überlegen, welches Gesellschaftsmodell Parteien vorschlügen und ob man in einem Land wohnen wolle, wo bestimmte Thesen Raum gewännen, sagte Russwurm: „Wo ein entscheidender Politiker sagt, ‚Inklusion an Schulen ist schlecht‘, und wir drehen das wieder zurück“, wo jemand Familienbilder der 1950er-Jahre vertrete und wahrscheinlich zu viele Heimatfilme gesehen habe und wo am Ende der Klang des Nachnamens entscheide, ob jemand willkommen ist oder nicht.

Mit dieser Aussage spielte Russwurm auf den Thüringer AfD-Partei- und Fraktionschef Björn Höcke an. Dieser hatte im vergangenen Jahr in einem MDR-Interview gefordert, die Bildung von „Ideologie-Projekten“ wie beispielsweise Inklusion zu befreien.

Zuletzt hatte die Debatte um ein Verbot der AfD stark an Fahrt aufgenommen, nachdem eine Recherche von „Correctiv“ Verbindungen zwischen der Partei und der rechtsextremen Vereinigung „Identitäre Bewegung“ zutage gefördert hatte. Unter anderem geht es dabei um ein Treffen in Potsdam, wo über die millionenfache Deportation von Menschen ohne und mit deutschem Pass diskutiert wurde.

Wirtschaftlich „herausforderndes“ Jahr 2024

Auch Russwurm erschreckten diese Berichte. Von einem AfD-Verbot halte er dennoch nichts, sagte er. In manchen Bundesländern habe die AfD Zuspruch bei mehr als 30 Prozent der Wählerinnen und Wähler. „Diese gesellschaftliche Diskussion, die kann ich nicht durch einen Verbotsakt lösen. Wir müssen uns dieser Diskussion stellen.“

Der BDI und Russwurm erwarten insgesamt ein „herausforderndes“ Jahr 2024, und das nicht nur wegen der anstehenden Landtagswahlen in den Bundesländern Sachsen, Brandenburg und Thüringen, wo die AfD hohe Stimmanteile einfahren dürfte. Hinzu kämen die Unsicherheiten, die von einer möglichen Wiederwahl Donald Trumps als US-Präsident ausgingen, zudem würden bei der Europawahl im Juni wichtige konjunkturelle Weichen gestellt.

Eine echte Erholung der zurzeit stark angeschlagenen deutschen Industrie dürfte dieses Jahr ausbleiben, prognostizierte der BDI. „Die Produktion hat bisher nicht einmal das Vorkrisenniveau des letzten Quartals 2019 wieder erreicht. Voraussichtlich gibt es für 2024 erst einmal eine Seitwärtsbewegung.“ Insbesondere die energieintensiven Branchen blieben angesichts hoher Strompreise weit entfernt von ihrer früheren Stärke.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Börsen zeigen gefährliche Warnsignale: Warren Buffett warnt

22 Juli 2026

Galeria-Filialen stehen auf dem Prüfstand: Konzern weiter mit Problemen

22 Juli 2026

Razzia in Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt

22 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Grünes Licht für deutsch-russisches Atomprojekt in Lingen

22 Juli 2026

Italienischer Journalist getötet und verbrannt

22 Juli 2026

Ricarda Lang macht sich Sorgen über Schönheitsdruck

22 Juli 2026

War Timmy zwei verschiedene Tierarten?

22 Juli 2026

Neueste Beiträge

Diese Regeln sollten Nacktbader kennen

22 Juli 2026

Trump droht, Teheran für jeden iranischen Angriff in Hormus zurückzubomben

22 Juli 2026

Steinmeier erinnert mit emotionaler Rede an Opfer von München

22 Juli 2026

Recent Posts

  • Bunte Party lockt am Sonntag Besucher aus Bremen
  • Grünes Licht für deutsch-russisches Atomprojekt in Lingen
  • Italienischer Journalist getötet und verbrannt
  • Ricarda Lang macht sich Sorgen über Schönheitsdruck
  • War Timmy zwei verschiedene Tierarten?

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.