Für gewöhnlich trägt die Nationalelf zum weißen Heimshirt eine schwarze Hose und weiße Stutzen – es ist der klassische Look und war bisher auch beim aktuellen Turnier der Standard. Sowohl beim 7:1 gegen Curaçao als auch beim 2:1 gegen die Elfenbeinküste kombinierte das DFB-Team das weiße Heimtrikot mit einer schwarzen Hose und weißen Stutzen.
Womöglich ist das gänzlich dunkle Outfit Paraguays der Grund, warum Deutschland auch bei der Hose weiß trägt. Bei der Niederlage gegen Ecuador kam unterdessen das Auswärtstrikot zum Einsatz.
WM 2026: Nächster Nationaltrainer muss nach Aus gehen
Tschechien holte einen einzigen Punkt bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada. Nach dem enttäuschenden Aus gibt es nun Konsequenzen.
Leser von t-online benennen Wunschelf: Neuer soll auf die Bank
Julian Nagelsmann sah sich in den vergangenen Tagen mit Fragen zu mehreren Personalien konfrontiert, vor allem eine Versetzung von Rechtsverteidiger Joshua Kimmich ins Mittelfeld stand im Raum. Die Leser von t-online wünschen sich den Kapitän weiterhin in der Abwehr, fordern dafür aber einen Wechsel im Tor. Es ist nicht die einzige Änderung an der deutschen Startelf, die sich die Leserschaft im Spiel gegen Paraguay erhofft.
Im Video | Ex-DFB-Star über Kritik an Neuer: „Es kotzt mich an“
Player wird geladen
Das steckt hinter Deutschlands Anstoßzeit um 22.30 Uhr
Die Partie des Sechzehntelfinales zwischen Deutschland und Paraguay wird um 22.30 Uhr deutscher Zeit angepfiffen. Eine ungewöhnliche Zeit, da WM-Spiele sonst zur vollen Stunde beginnen. Laut Fifa müsse der Spielplan „weltweit funktionieren“ und ein „globales Fernsehpublikum“ ansprechen. Eine genaue Begründung für diese Anstoßzeit nannte der Verband jedoch nicht.
Die Wahl der Uhrzeit hängt wohl mit der K.-o.-Runde zusammen, in der Verlängerungen, Elfmeterschießen oder Unwetter mehr Puffer erfordern. Vor dem Deutschland-Spiel findet um 19 Uhr die Begegnung Brasilien gegen Japan statt, um 3 Uhr folgt die Niederlande gegen Marokko. Insgesamt weichen bei der WM 2026 fünf Spiele von der vollen Stunde ab.
Nach WM-Aus: Verbandspräsident tritt zurück
Nach dem Vorrunden-Aus der saudi-arabischen Nationalmannschaft bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada hat Verbandspräsident Yasser Al-Misehal seinen Rücktritt erklärt. Die Mannschaft sei „weit hinter unseren Erwartungen“ geblieben, für das „Scheitern übernehme ich die volle Verantwortung. Ich entschuldige mich bei allen, die gehofft hatten, unsere Mannschaft in einer besseren Position zu sehen“, schrieb Al-Misehal bei X. „In der Überzeugung, dass Verantwortungsbewusstsein bedeutet, den Weg für eine neue Phase freizumachen, habe ich beschlossen, mein Amt nicht bis zum Ende der laufenden Amtszeit weiterzuführen.“
