Wer ist der beste deutsche Fußball -Schiedsrichter? Felix Brych ist sicherlich der erfolgreichste. Als 49-Jähriger, der eine Promotion hat, hat er die meisten Bundesliga-Spiele (insgesamt 352 bis Anfang 2025) und die meisten Spiele in der Champions League (69) amtiert. Schiedsrichter in Deutschland müssen zu einem Club gehören – Brych ist Mitglied des Small Club SV Am Hart München. Ihr Team spielt in der Division Lower Amateur, doch ihr Schiedsrichter hat sich bei den Olympischen Spielen und in allen europäischen Turnieren in den Spielen der Weltmeisterschaft und in der Europameisterschaft umgesetzt. Er wurde sechs Mal der Schiedsrichter des Jahres und der weltbeste Schiedsrichter zweimal ernannt. Trotzdem gibt es eine grelle Kluft in seiner Karriere – für die seine Heimatstadt schuld ist. Brych, der bei Spielen mit den größten Spielern seiner Generation wie Messi und Ronaldo amtiert hat, durfte aufgrund eines potenziellen Interessenkonflikts nie ein Spiel mit Bayern München in FC Bayern München schützen.
Auch tolle Karrieren haben Tiefpunkte: das Phantomziel
Wie steigt man so hoch? Lutz Wagner, ein ehemaliger Schiedsrichter für die International Federation of Association Football (FIFA) und der Top -Trainer des Deutschen Fußballverbandes (DFB), hat eine einfache Antwort: Nur die beste Reichweite an der Spitze. Wie er einmal sagte, sind dies Schiedsrichter, die „nicht nur gut aussehen, wenn die Sonne scheint und die Heimmannschaft drei null ist“. Natürlich sind Schiedsrichter oft umstrittene Figuren, nicht zuletzt, weil jeder Fan seine eigene Sicht auf das Spiel hat. Und aus objektiver Sicht ist auch keine Karriere einwandfrei: Brych hat einst während eines Bundesliga -Spiels ein Tor gewährt, obwohl der Ball durch ein Loch im Netz im Tor gelandet war. Dies ist eine kleine sportliche Legende in Deutschland.
