Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

EU-Botschafter führen angesichts zunehmender geopolitischer Spannungen private Gespräche über die gegenseitige Verteidigungsklausel

4 Mai 2026

Teil des Pergamonmuseums öffnet am 4. Juni 2027

4 Mai 2026

Parteien wenden sich von Musks Plattform ab

4 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Ex-Trigema-Chef gibt nach Suizidversuch seine Waffe ab
Finanzen

Ex-Trigema-Chef gibt nach Suizidversuch seine Waffe ab

wochentlich.deBy wochentlich.de4 Mai 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Ex-Trigema-Chef gibt nach Suizidversuch seine Waffe ab
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Wolfgang Grupp

Ex-Trigema-Chef gibt seine Waffe ab

Aktualisiert am 04.05.2026 – 16:05 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Wolfgang Grupp: Ehemaliger Chef des Bekleidungsunternehmens Trigema (Archivbild). (Quelle: Marijan Murat/dpa)

Wolfgang Grupp hat aus seinem Suizidversuch Konsequenzen gezogen. Der frühere Trigema-Chef gibt seinen Revolver ab – auch seinen Jagdschein ist er los.

Wolfgang Grupp war lange Zeit das, was man in Deutschland einen Patriarchen nennt. Seiner Firma Trigema stand er von 1972 bis 2023 als Chef vor. Dann gab er das operative Geschäft an seine Nachfolger ab, er selbst rückte in den Hintergrund. Doch leise wurde es um den Unternehmer nie. Regelmäßig schaltete Grupp sich in gesellschaftliche Debatten ein, äußerte sich etwa zu Wirtschaftspolitik, Steuern oder Rente. Im vergangenen Jahr machte er mit einem Suizidversuch Schlagzeilen.

Aus dem Vorfall hat der frühere Trigema-Chef nun Konsequenzen gezogen. „Mein Revolver, den ich aus Sicherheitsgründen hatte, ist nicht mehr da“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur (dpa). „Mein Sohn hat ihn unter Verschluss.“ Auch seinen Jagdschein habe er nicht mehr.

Der 84-Jährige hatte den Suizidversuch Mitte vergangenen Jahres öffentlich gemacht. Er habe an Altersdepression gelitten und sich Gedanken darüber gemacht, ob er überhaupt noch gebraucht werde, hieß es in einem Brief an seine ehemaligen Mitarbeiter. Er bedauere sehr, was geschehen sei und würde es gerne ungeschehen machen, hatte der Unternehmer geschrieben.

Zudem erklärte Grupp, er habe den Schritt sofort bereut. Er sprach von einer belastenden Phase nach der Übergabe des Unternehmens, in der er sich eingeredet habe, nicht mehr gebraucht zu werden, sagte Grupp im Gespräch mit dpa. Mehr als 2.000 Zuschriften habe er nach dem Suizidversuch erhalten, viele davon von Menschen, die sich in ähnlichen Situationen befunden hätten. „Das hat mich sehr bewegt.“

Inzwischen nehme er Medikamente und arbeite weiterhin im Unternehmen mit – wenn auch mit geringerer Belastung. Die Verantwortung liege heute bei seinen Kindern. Zugleich fordert Grupp von den Deutschen einen Mentalitätswandel im Hinblick auf ihre Leistungsbereitschaft. So müsse die gestiegene Lebenserwartung sich auch in einer längeren Lebensarbeitszeit niederschlagen. „Wenn wir älter werden, dann müssen wir auch länger arbeiten“, sagte Grupp.

Der Unternehmer aus dem schwäbischen Burladingen kritisierte, dass diese „Logik“ politisch kaum diskutiert werde. Es könne nicht sein, dass man einfach immer länger Rente bekomme. Als Berater sei er auch mit 84 Jahren noch täglich im Büro. Auch habe er in 55 Jahren nie Kurzarbeit eingeführt und keinen Mitarbeiter aus wirtschaftlichen Gründen entlassen. Selbst in schweren wirtschaftlichen Krisen wie der Corona-Pandemie habe er an garantierten Arbeitsplätzen und Löhnen festgehalten.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Hersteller verkauft 2025 so viele Süßigkeiten wie nie zuvor

4 Mai 2026

Rewe-Chef Souque rechnet mit Markenherstellern ab

4 Mai 2026

Keks-Hersteller aus Deutschland passt Preise im Supermarkt an

4 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Teil des Pergamonmuseums öffnet am 4. Juni 2027

4 Mai 2026

Parteien wenden sich von Musks Plattform ab

4 Mai 2026

Orlando Magic feuern Trainer – Wagner-Brüder bekommen neuen Coach

4 Mai 2026

Hersteller verkauft 2025 so viele Süßigkeiten wie nie zuvor

4 Mai 2026

Neueste Beiträge

Joko und Klaas: TV-Moderatoren müssen Prosieben-Show unterbrechen

4 Mai 2026

Buckelwal-Drama um Timmy: Jetzt bricht die Wal-Allianz auseinander

4 Mai 2026

Darum kommt ein Glas dazu – und wann Sie es trinken

4 Mai 2026

Recent Posts

  • EU-Botschafter führen angesichts zunehmender geopolitischer Spannungen private Gespräche über die gegenseitige Verteidigungsklausel
  • Teil des Pergamonmuseums öffnet am 4. Juni 2027
  • Parteien wenden sich von Musks Plattform ab
  • Orlando Magic feuern Trainer – Wagner-Brüder bekommen neuen Coach
  • Hersteller verkauft 2025 so viele Süßigkeiten wie nie zuvor

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.