Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Diese europäische Fluggesellschaft bietet diesen Sommer kostenlose „Teddy-Tracker“ für reisende Familien an

27 Juli 2026

Köln verbot ihm eine Szene

27 Juli 2026

Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz sagt Merz-Treffen ab

27 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Lifestyle»Eigenmarken schneiden oft besser ab als Markenprodukte
Lifestyle

Eigenmarken schneiden oft besser ab als Markenprodukte

wochentlich.deBy wochentlich.de30 Juli 2025Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Eigenmarken schneiden oft besser ab als Markenprodukte
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Supermarkt-Studie

Günstige Eigenmarken besser als Coca-Cola, Barilla und Co.


30.07.2025 – 07:16 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Nutri-Score: Nicht jeder Hersteller gibt ihn an. (Quelle: NTB/imago-images-bilder)

Handelsmarken sind nicht nur günstiger, sondern oft auch gesünder als bekannte Markenprodukte – das zeigt eine aktuelle Untersuchung von Foodwatch.

Wer günstiger einkauft, isst womöglich auch gesünder. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktueller Produktvergleich von Foodwatch. Die Verbraucherschützer haben Lebensmittelmarken von Rewe und Lidl unter die Lupe genommen. Das Ergebnis zeigt, dass in allen Fällen die Eigenmarken beim Nutri-Score besser abschneiden als deutlich teurere Markenprodukte.

Für den Vergleich hat Foodwatch 20 Lebensmittel in Supermärkten untersucht. Dafür haben die Tester je ein Markenprodukt und eine günstigere Eigenmarke genutzt. Der Fokus lag auf dem Preis sowie dem sogenannten Nutri-Score. Dabei handelt es sich um ein Nährwert-Label, das die Gesundheitsbewertung eines Produkts auf einer Skala von A (grün, günstig) bis E (rot, ungünstig) einordnet.

Nicht ein einziges Markenprodukt schnitt im Hinblick auf den Nährwert besser ab als das günstigere Pendant.

Die Verbraucherschützer nennen zahlreiche Beispiele: Die „ja! Cola“ von Rewe erreichte den Nutri-Score D, während Coca-Cola mit einem E bewertet wurde – bei fast dreifachem Preis. Auch das Crownfield „Schoko-Hafer-Müsli“ von Lidl (C) war ausgewogener als das vergleichbare Müsli von Kölln (D). Und selbst bei beliebten Klassikern wie dem Zott „Monte“ schlug sich die Handelsmarke Milbona „Monteravi“ mit einem positiveren Nutri-Score (C statt D) deutlich besser.

Auch bei Fertiggerichten, Snacks und Getränken waren die Unterschiede teils gravierend. Das „Chili sin Carne“ von Rewe Beste Wahl kam auf einen Nutri-Score A, die Version von Little Lunch lediglich auf ein C – bei doppeltem Preis. Selbst bei Eistee, Pesto und Erdnussflips zeigten die günstigen Varianten ein besseres Nährwertprofil. Besonders deutlich wurde das bei der „Freeway Orangenlimonade“ von Lidl, die mit Nutri-Score D bewertet wurde – „Orangina“ landete dagegen bei E, kostet aber über sechsmal so viel.

Die Unterschiede in der Bewertung liegen nicht nur an der Rezeptur – sondern auch an mangelnder Transparenz. Während Handelsmarken ihre Produkte oft mit dem Nutri-Score kennzeichnen, verzichten Markenhersteller meist auf das freiwillige Label. So bleibt für Verbraucher auf den ersten Blick unklar, welches Produkt tatsächlich ausgewogener ist. Denn die Handelsketten setzen den Nutri-Score auch ein, um ihre Produkte besser zu verkaufen und die Zufriedenheit ihrer Kundschaft zu erhöhen.

„Teurer ist nicht automatisch besser. Nicht selten schneiden die teureren Markenprodukte in puncto Fett, Zucker und Salz schlechter ab – die Verbraucher:innen erfahren es aber gar nicht, weil die Markenhersteller sich dem Nutri-Score verweigern“, kritisierte Luise Molling von Foodwatch.

Die Verbraucherschützer fordern daher die Händler auf, ihre Produkte transparenter zu kennzeichnen. Sei es direkt auf der Verpackung oder im Internet.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Fruchtanteil schwankt von 0,6 bis 40 Prozent

27 Juli 2026

Pflicht oder nur eine Richtlinie?

26 Juli 2026

Rückruf für TK-Beeren-Mix bei Lidl, Aldi und Netto ausgeweitet

26 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Köln verbot ihm eine Szene

27 Juli 2026

Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz sagt Merz-Treffen ab

27 Juli 2026

Ex-Sieger Bjarne Riis spricht über Doping und Depression

27 Juli 2026

Was von 3.000 Euro Rente übrig bleibt

27 Juli 2026

Neueste Beiträge

Bekannt aus „Tatort“ und „SOKO“

27 Juli 2026

Vandalismus in den Bergen am Comer See – Bergkommission ist sauer

27 Juli 2026

Häufiges Fernsehen könnte Hirnregionen schrumpfen lassen

27 Juli 2026

Recent Posts

  • Diese europäische Fluggesellschaft bietet diesen Sommer kostenlose „Teddy-Tracker“ für reisende Familien an
  • Köln verbot ihm eine Szene
  • Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz sagt Merz-Treffen ab
  • Ex-Sieger Bjarne Riis spricht über Doping und Depression
  • Was von 3.000 Euro Rente übrig bleibt

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.