Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

TSV 1860 München holt Dennis Dressel zurück – sein wichtigster Erfolg

27 Juli 2026

«Hätte man das verhindern können?»

27 Juli 2026

Weg vom FC Bayern? Galatasaray Istanbul äußert sich zu Jamal Musiala

27 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz sagt Merz-Treffen ab
Politik

Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz sagt Merz-Treffen ab

wochentlich.deBy wochentlich.de27 Juli 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz sagt Merz-Treffen ab
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

„Erhebliches Unverständnis“

Ganzer Landesverband will nicht mehr mit Merz reden


27.07.2026 – 13:27 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Friedrich Merz mit Patrick (l.) nd Gordon Schnieder: Der Kanzler bekommt Gegenwind aus Rheinland-Pfalz. (Quelle: IMAGO/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Weil Merz einen Minister aus Rheinland-Pfalz entlässt, sind die dortigen CDU-Politiker wütend. Das hat Folgen.

Die rheinland-pfälzische CDU-Landtagsfraktion hat sich deutlich von Bundeskanzler und Parteichef Friedrich Merz distanziert und ein gemeinsames Treffen abgesagt. Grund ist die Entlassung des aus Rheinland-Pfalz stammenden Verkehrsministers Patrick Schnieder. Dafür griff der Fraktionsvorsitzende Christoph Gensch Merz in einem Brief an, über den zunächst der „Machtwechsel“-Podcast berichtete und der auch t-online vorliegt.

So habe es im Vorfeld bereits Gespräche bezüglich eines Treffens des Kanzlers mit der Landtagsfraktion im Rahmen einer Klausurtagung in Berlin. Nach den Ereignissen der vergangenen Tage habe man sich nun entschieden, „von einem gemeinsamen Termin mit Ihnen und unserer Fraktion Abstand zu nehmen“.

Die Entscheidung sei nicht leichtgefallen, man habe die Arbeit der Regierung und insbesondere von Merz „auch in herausfordernden Zeiten loyal unterstützt“. Vor diesem Hintergrund habe der Umgang mit Patrick Schnieder „in unserer Fraktion und auch bei mir ganz persönlich für erhebliches Unverständnis gesorgt“.

Schnieder stehe für hohe fachliche Kompetenz, persönliche Integrität und verlässliche politische Arbeit. „Die Art und Weise, wie in den vergangenen Tagen mit ihm umgegangen wurde, ist für uns schwer nachvollziehbar.“

Der Austausch setzte „aus unserer Sicht ein Mindestmaß an gegenseitigem Vertrauen und Wertschätzung voraus, was durch die aktuelle Situation so leider nicht gegeben ist“.

Merz äußerte sich bei einer Pressekonferenz zu dem Brief und betonte, er glaube, dass sich die Wogen bis zum Herbst glätten und man das Treffen nachholen werde.

Viel Kritik am Parteivorsitzenden Merz

Zuvor war bekannt geworden, dass Merz Verkehrsminister Schnieder entlassen will. Da der Ersatzkandidat Fritz Güntzler aber offenbar kurzfristig wieder absagte, musste Merz die Verkündung verschieben – Schnieder hatte sich aber bereits intern verabschiedet. Er kündigte daraufhin an, Merz selbst um Entlassung zu bitten, um den „unwürdigen Zustand“ zu beenden.

In der Folge hatten sich mehrere CDU-Politiker aus Rheinland-Pfalz zu Wort gemeldet. So sagte der CDU-Landtagsabgeordnete Michael Ludwig dem „Tagesspiegel“: „Der Umgang des Kanzlers mit Minister Schnieder ist ein kommunikatives Desaster.“ Die CDU in Rheinland-Pfalz sei „in einer Schockstarre. Bei uns ist die Stimmung weit unter null.“

Gerhard Kauth, Vorsitzender von Schnieders CDU-Gemeindeverband Arzfeld, erklärte im „Tagesspiegel“: „Was Merz jetzt mit Patrick Schnieder macht, ist für uns alle unverständlich, ich halte es für skandalös. Vom Stil her ist das das Allerletzte. In ganz Rheinland-Pfalz herrscht Kopfschütteln, versteht das kein Mensch.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

«Hätte man das verhindern können?»

27 Juli 2026

Das ist über den Verdächtigen Abdul B. bekannt

27 Juli 2026

Hoppermann soll CDU-Generalsekretärin werden

27 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

«Hätte man das verhindern können?»

27 Juli 2026

Weg vom FC Bayern? Galatasaray Istanbul äußert sich zu Jamal Musiala

27 Juli 2026

Porsche baut Tausende Stellen ab

27 Juli 2026

GZSZ-Star gibt Trennung von seiner Frau Tini bekannt

27 Juli 2026

Neueste Beiträge

Ermittlungen gegen CSD-Attentäter sollen eingestellt werden

27 Juli 2026

So gesund ist der tägliche Konsum wirklich

27 Juli 2026

McDonald’s am Flughafen schockt Urlauber

27 Juli 2026

Recent Posts

  • TSV 1860 München holt Dennis Dressel zurück – sein wichtigster Erfolg
  • «Hätte man das verhindern können?»
  • Weg vom FC Bayern? Galatasaray Istanbul äußert sich zu Jamal Musiala
  • Porsche baut Tausende Stellen ab
  • GZSZ-Star gibt Trennung von seiner Frau Tini bekannt

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.