Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Dänemark birgt den Buckelwal-Kadaver vom Strand in Anholt

22 Mai 2026

So gut kann Sport beim Rauchausstieg helfen

22 Mai 2026

Insel bietet die meisten kostenlosen Attraktionen Europas

22 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»Drama um Buckelwal „Timmy“: Schwere Anschuldigungen gegen Tierärztin
Panorama

Drama um Buckelwal „Timmy“: Schwere Anschuldigungen gegen Tierärztin

wochentlich.deBy wochentlich.de22 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Drama um Buckelwal „Timmy“: Schwere Anschuldigungen gegen Tierärztin
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Drama um Wal „Timmy“

Schwere Anschuldigungen gegen Tierärztin

Aktualisiert am 22.05.2026 – 05:26 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Kleintierärztin Kirsten Tönnies spricht vor Medienvertretern. (Archivbild) (Quelle: Philip Dulian/dpa)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Bei dem Versuch Buckelwal „Timmy“ zu retten, soll es auf einem Boot zu heftigen Auseinandersetzungen gekommen sein. Im Fokus steht eine Tierärztin.

Nach der Freilassung und dem anschließenden Tod von Wal „Timmy“ in der Nordsee ist ein heftiger Streit zwischen den Beteiligten der Rettungsaktion entbrannt. Die Besatzungen der Schiffe „Fortuna B“, „Robin Hood“ und „Arne Tiselius“ wehren sich nun in einem anwaltlichen Schreiben gegen die Vorwürfe von Tierärztin Dr. Kirsten Tönnies, aus dem die „Bild“-Zeitung zitiert.

Demnach zeichnet die Reederei JEB ein völlig anderes Bild der Ereignisse auf See. Die Anschuldigungen der Tierärztin, sie sei ausgeschlossen, belogen oder gar aggressiv behandelt worden, seien „unwahr und frei erfunden“, heißt es in dem Schreiben. Die öffentlichen Aussagen hätten inzwischen zu massiven Anfeindungen und sogar Morddrohungen gegen Crew-Mitglieder geführt.

Die Reederei betont zunächst, dass sie weder das Kommando über die Barge noch über die Freilassung selbst geführt habe. Diese Verantwortung habe bei der Privatinitiative und dem beauftragten Bergungsteam gelegen. Zudem verweist sie auf die schwierigen Bedingungen auf See: Die eingesetzte Barge sei ursprünglich für Binnengewässer gebaut worden und habe für die Fahrt Richtung Skagerrak nur eine Ausnahmegenehmigung mit strengen Auflagen erhalten.

Kirsten Tönnies und Mitglieder der Rettungsinitiative machen sich mit einem Boot für den Rettungsversuch auf den Weg zum Wal. (Archivbild)Vergrößern des Bildes
Kirsten Tönnies und Mitglieder der Rettungsinitiative machen sich mit einem Boot für den Rettungsversuch auf den Weg zum Wal. (Archivbild) (Quelle: Helena Dolderer/dpa)

Angst, die Tierärztin könne ins Wasser springen

Laut Darstellung der Reederei hätten einzelne Mitglieder der Initiative keine Erfahrung auf hoher See gehabt. Sicherheit sei daher oberstes Gebot gewesen – die Entscheidungen der Kapitäne nicht verhandelbar. Auch der Wunsch von Dr. Tönnies, auf der Barge beim Wal zu übernachten, sei deshalb abgelehnt worden. Selbst erfahrene Seeleute dürften das nicht.

Das Verhalten der Tierärztin an Bord beschreibt die Crew als zunehmend belastend und grenzüberschreitend. Sie habe mehrfach unaufgefordert die Brücke betreten, dort gefilmt und Diskussionen begonnen, während navigiert wurde. Der Kapitän habe sich schließlich sogar zum Mittagessen in seine Kabine zurückgezogen, um Ruhe zu haben. Er habe zwar auf sein Recht hingewiesen, störende Passagiere vorübergehend in ihrer Kabine festzusetzen – angewendet habe er diese Maßnahme jedoch nicht.

Die Beschreibung, der Kapitän habe „hochrot vor Wut gezittert“, weist die Crew ebenfalls zurück: Die Gesichtsrötung sei auf Rosazea zurückzuführen, eine Hauterkrankung. Nach der Freilassung des Wals habe man Dr. Tönnies zudem im Blick behalten – aus Sorge, sie könne in emotionaler Aufgewühltheit ins Wasser springen, um dem Tier hinterherzuschwimmen. Ihr Verhalten, so die Crew, sei „extrem besorgniserregend“ gewesen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Dänemark birgt den Buckelwal-Kadaver vom Strand in Anholt

22 Mai 2026

Streit um Ebola-Toten: Klinik im Ostkongo angezündet

22 Mai 2026

Drama um „Timmy“: Schwere Anschuldigungen gegen Tierärztin

22 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

So gut kann Sport beim Rauchausstieg helfen

22 Mai 2026

Insel bietet die meisten kostenlosen Attraktionen Europas

22 Mai 2026

Brüssel will verbleibende Barrieren mit Mexiko beseitigen, während die Verbündeten ihr Handelsabkommen überprüfen

22 Mai 2026

Katharina Kastenmüller ist neue Bayerische Bierkönigin

22 Mai 2026

Neueste Beiträge

Star könnte er seine Karriere riskieren

22 Mai 2026

Diese Verjährungsfrist sollten Witwen und Witwer kennen

22 Mai 2026

Kult-Sci-Fi-Film läuft heute im TV

22 Mai 2026

Recent Posts

  • Dänemark birgt den Buckelwal-Kadaver vom Strand in Anholt
  • So gut kann Sport beim Rauchausstieg helfen
  • Insel bietet die meisten kostenlosen Attraktionen Europas
  • Brüssel will verbleibende Barrieren mit Mexiko beseitigen, während die Verbündeten ihr Handelsabkommen überprüfen
  • Katharina Kastenmüller ist neue Bayerische Bierkönigin

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.