Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Landesbahn investiert in neue Fahrzeuge und will weiter wachsen

29 September 2026

SPD-Chef Klingbeil pocht auf Beamte in der gesetzlichen Rente

29 September 2026

Weltmeister zweifelt Klopp-Berufung von Ebnoutalib an

29 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Arme werden in Deutschland etwas reicher
Finanzen

Arme werden in Deutschland etwas reicher

wochentlich.deBy wochentlich.de20 August 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Unterschiede bleiben groß

Arme sind jetzt in Deutschland etwas weniger arm

19.08.2026 – 23:51 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Einkaufen: Viele Menschen wissen in Deutschland nicht, wie sie ihren Lebensunterhalt bestreiten sollen. (Symbolbild) (Quelle: IMAGO/Martin Wagner)

Laut einer Studie sind Arme jetzt etwas weniger arm. Die Vermögen in Deutschland bleiben dennoch sehr ungleich verteilt.

Die Vermögensungleichheit in Deutschland hat sich in den vergangenen rund 15 Jahren einer Studie zufolge nicht weiter verschärft, sondern eher leicht verringert. Das geht aus einer noch unveröffentlichten Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, die für die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (VBW) erstellt wurde und der „Süddeutschen Zeitung“ vorab vorlag.

Demnach ging die Schere zwischen Arm und Reich vom Ende der 90er-Jahre bis zum Beginn der Weltfinanzkrise 2008 zunächst auseinander. Seither sei die Entwicklung jedoch leicht rückläufig. Als Gründe nennt die Studie unter anderem, dass Menschen mit viel Geld in der Finanzkrise naturgemäß stärker von Vermögensverlusten betroffen gewesen seien. In den Folgejahren habe zudem eine Kombination aus kräftigem Wachstum von Wirtschaft und Realeinkommen sowie ultraniedrigen Zinsen zu sinkender Verschuldung beigetragen. Viele Bürger konnten so ihr Nettovermögen – also Besitz abzüglich möglicher Kredite etwa für Haus oder Auto – erhöhen.

Auch die Corona-Pandemie habe zunächst zur Vermögensbildung beigetragen, weil weniger konsumiert und mehr gespart oder angelegt worden sei. Die anschließende Inflationsphase habe diesen Effekt allerdings wieder geschmälert.

Niedrige Eigentumsquote

Trotz zeitweise stärkerer Zuwächse bei weniger vermögenden Gruppen bleiben die Unterschiede groß. Im europäischen Vergleich ist die Ungleichheit in Deutschland laut Studie weiterhin relativ hoch – ein Muster, das sich aber auch in anderen einkommensstarken Ländern mit ausgeprägtem Sozialsystem findet, etwa in Skandinavien. Als Erklärung wird angeführt, dass private Vorsorge dort weniger notwendig sei und Ansprüche gegenüber Sozialversicherungen in den Statistiken nicht als Vermögen erfasst würden. Würden beispielsweise Rentenanwartschaften berücksichtigt, fiele die Ungleichheit demnach spürbar geringer aus.

Deutlich sind außerdem regionale Unterschiede: In Süddeutschland liegt das Nettovermögen laut IW im Schnitt bei 442.100 Euro und damit mehr als zweieinhalb Mal so hoch wie im Osten mit 169.100 Euro. Beim Median ist der Abstand noch größer: Im Süden beträgt er 189.000 Euro, im Osten knapp 36.000 Euro. Ein Grund sei, dass viele Menschen in Ostdeutschland erst seit 1990 Vermögen aufbauen konnten.

Hinzu komme eine niedrige Wohneigentumsquote, die auch bundesweit zur vergleichsweise hohen Ungleichheit beitrage. Statt höhere Belastungen für Reiche zu fordern, empfiehlt das IW nach eigenen Angaben Maßnahmen, die den Vermögensaufbau breiter Bevölkerungsschichten unterstützen – etwa durch niedrigere Steuern und Gebühren beim Kauf von Haus oder Wohnung.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Russland stellt den deutschen Großhändler unter Zwangsverwaltung

29 September 2026

Steuerberater: Kosten für Steuererklärung mindestens und maximal

29 September 2026

Unter diesen Bedingungen geht es

29 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

SPD-Chef Klingbeil pocht auf Beamte in der gesetzlichen Rente

29 September 2026

Weltmeister zweifelt Klopp-Berufung von Ebnoutalib an

29 September 2026

Russland stellt den deutschen Großhändler unter Zwangsverwaltung

29 September 2026

ZDF-Produzentin reagiert auf Marisa Burgers Kritik

29 September 2026

Neueste Beiträge

Die Wetter-Prognose zum Ende des Septembers

29 September 2026

Ist das Getränk gesund und kann man es täglich trinken?

29 September 2026

Betrugsmasche trifft Bankkunden: Phishing-Mail der Volksbank löschen

29 September 2026

Recent Posts

  • Landesbahn investiert in neue Fahrzeuge und will weiter wachsen
  • SPD-Chef Klingbeil pocht auf Beamte in der gesetzlichen Rente
  • Weltmeister zweifelt Klopp-Berufung von Ebnoutalib an
  • Russland stellt den deutschen Großhändler unter Zwangsverwaltung
  • ZDF-Produzentin reagiert auf Marisa Burgers Kritik

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.