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You are at:Home»Politik»Deshalb ist Schweden für die Nato so wichtig
Politik

Deshalb ist Schweden für die Nato so wichtig

wochentlich.deBy wochentlich.de24 Januar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
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Deshalb ist Schweden für die Nato so wichtig
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Mit Schweden in der Nato wird die Verteidigungsfähigkeit des Bündnisses ausgebaut. Dabei geht es nicht nur um die Größe der Streitkräfte.

Mit der Zustimmung der Türkei zum Nato-Beitritt Schwedens ist das Bündnis einen wichtigen Schritt weiter gekommen – auch wenn das Ja aus Ungarn noch aussteht. Die Erweiterung hat militärische und strategische Vorteile. In Schweden stehen etwa 14.600 Soldatinnen und Soldaten unter Waffen, 6.850 an Land und 2.100 auf der See. Zusätzlich kann die Regierung noch 21.200 Kräfte aus Organisationen von Freiwilligen und 10.000 Reservisten aktivieren. Zum Vergleich: Nachbar Finnland, das bereits in die Nato aufgenommen wurde, hat nach einem Bericht des International Institute for Strategic Studies (IISS) 19.250 aktive Soldaten, kann aber auf 250.000 Reservisten zurückgreifen.

Was Schweden für die Nato wichtig macht, ist aber nicht alleine die Anzahl der Soldaten, sondern vor allem deren Ausbildung und Ausrüstung. „Im Gegensatz zu Beitritten der vergangenen Jahre sind Finnland und Schweden zwei Staaten mit hochmodernem Equipment. Sie könnten vom ersten Tag an massiv zur Sicherheit der Nato-Staaten beitragen“, sagte der Militärexperte Carlo Masala im vergangenen Jahr t-online.

Eigene Kampfjets und U-Boote

Schweden hat eine gut ausgebaute und breit aufgestellte Rüstungsindustrie. Es produziert zum Beispiel den Schützenpanzer CV90, der auch der Ukraine zur Verfügung gestellt wurde. Von besonderer Bedeutung dürften die Kampfjets von Saab sein, die in Schweden entwickelt wurden und ein wichtiges Rückgrat der Luftwaffe darstellen. Der Saab JAS 39 Gripen ist in den 90er-Jahren entwickelt worden, wurde aber immer wieder weiterentwickelt. Diese Modelle sollen auch der Ukraine zur Verfügung gestellt werden. Nach einem Bericht des Atlantic Council besitzt Schweden etwa 100 der Kampfflugzeuge, die sich durch geringen Wartungsaufwand auszeichnen sollen. Außerdem reichen ihnen kurze Start- und Landebahnen aus.

Die Marine besitzt U-Boote der selbst entwickelten Gotland-Klasse, die aber nicht von einem Atomreaktor, sondern von einem Dieselmotor angetrieben werden. Dennoch gelten sie als hochmodern, sie können wochenlang unter Wasser bleiben. Und schließlich hat Schweden auch seine Fähigkeiten in der elektronischen Kriegsführung immer weiter ausgebaut, nach Angaben des Atlantic Council gehören diese zu den weltweit am meisten entwickelten Kompetenzen bei der Abwehr von Cyberattacken.

Strategisch wichtige Lage

In Schweden sind auch amerikanische Patriot-Systeme zur Raketenabwehr stationiert, die Armee verfügt außerdem über Leopard 2A-Panzer deutscher Bauart, die aber noch einige Extras wie Nachtsichtgeräte erhalten haben.

Neben der Ausrüstung ist die geografische Lage Schwedens und seine Erfahrung mit militärischen Auseinandersetzungen mit Russland von Bedeutung für die Nato. Das könnte einen weiteren Schutz der baltischen Staaten bieten. Wenn Schweden Teil der Nato wird, dann ist die Ostsee weitgehend vom Verteidigungsbündnis kontrolliert.

Russland besitzt dort nur einen kleinen Streifen bei Kaliningrad. Strategisch kann außerdem die Funktion der Suwalki-Lücke eingedämmt werden, einer engen Landverbindung zwischen Polen und Litauen, die nahe an Belarus und der russischen Enklave Kaliningrad liegt. Damit könnte Russland die baltischen Staaten vom Rest des Ostseeterritoriums abschneiden. Die geballte Nato-Macht in der Ostsee könnte das Risiko eins russischen Angriffs dort in Zukunft minimieren.

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