Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Apple verliert Anfechtung wegen EU-App-Store-Regeln

8 Juli 2026

Totes Baby in Wohnsiedlung gefunden – Mordkommission ermittelt

8 Juli 2026

Kai Wegner wird zum Problem für die CDU – und für Merz

8 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»China spektakulär – Stammwerk muss sparen
Finanzen

China spektakulär – Stammwerk muss sparen

wochentlich.deBy wochentlich.de8 Juli 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
China spektakulär – Stammwerk muss sparen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Chemieriese im Wandel

BASF feiert Erfolge in China – und spart in Ludwigshafen

Aktualisiert am 08.07.2026 – 11:03 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

BASF will den weltweit größten Standort laut Elvermann wieder in die Gewinnzone bringen. (Archivbild) (Quelle: Uwe Anspach/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Die Milliardeninvestition in Fernost entwickelt sich für den Konzern zum Hoffnungsträger. In Ludwigshafen sieht es dagegen weiter düster aus.

Rund 100 Tage nach Eröffnung eines 8,7 Milliarden Euro teuren Verbundstandorts in China hat BASF-Finanzvorstand Dirk Elvermann eine positive Bilanz gezogen. Der Chemiekonzern rechne im ersten Betriebsjahr noch mit Verlusten. Tatsächlich habe der Standort aber bereits fast zwei profitable Monate verzeichnet. Das sei „wirklich ganz spektakulär“.

Für BASF sei das Areal in Zhanjiang vor allem eine Folge der Marktentwicklung. „Letztlich ist der Markt ausschlaggebend dafür, wo wir investieren“, sagte Elvermann. Das Werk mit mehr als 30 Produktlinien, darunter ein Steamcracker, sei nicht nur planmäßig fertiggestellt worden, sondern habe auch das Budget unterschritten. „Das kommt bei Großprojekten nicht so oft vor.“ Zudem seien alle Anlagen sofort produktions- und lieferfähig gewesen.

BASF: Der Markt entscheidet über eine Investition

Der Steamcracker, das Herzstück des Werks, ist eine Großanlage zur Aufspaltung von Rohbenzin mit Hilfe von Dampf (englisch: steam). BASF hatte das Werk in China am 26. März in Betrieb genommen (rund 2.000 Mitarbeiter).

BASF-Chef Markus KamiethVergrößern des Bildes
Die Investitionen in China gehen laut Vorstandschef Kamieth nicht zulasten der heimischen Standorte. (Archivbild) (Quelle: Uwe Anspach/dpa/dpa-bilder)

Mit Blick auf das defizitäre Stammwerk Ludwigshafen sprach Elvermann von einem deutlichen Kulturwandel. Beschäftigte entwickelten zahlreiche Ideen, um Anlagen effizienter zu machen, Synergien zu heben und die Kostenstruktur zu verbessern. „Da erlebe ich gerade ganz viel Zusammenhalt und Teamgeist.“

Der Standort werde weiter schrumpfen. Die Zahl der Beschäftigten sei auf rund 30.000 Vollzeitstellen gesunken und werde im Zuge steigender Produktivität weiter zurückgehen. Entscheidend sei, Mitarbeitern eine Zukunftsperspektive zu geben und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts dauerhaft zu sichern. Ende 2024 hatte BASF im Stammwerk noch 33.370 Beschäftigte.

„Es ist ein längerer Weg wieder in die schwarzen Zahlen“

Das Unternehmen will den weltweit größten Standort wieder in die Gewinnzone bringen. „Es ist ein längerer Weg wieder in die schwarzen Zahlen“, räumte Elvermann ein. BASF habe zwar vieles in eigener Hand, wie etwa Effizienzen zu heben. Das Unternehmen brauche aber auch ein bisschen Rückenwind vom Markt. Der Trend gehe in die richtige Richtung. Die Kosteneinsparungen seien schon in der Gewinn-und-Verlust-Rechnung der BASF sichtbar.

Neuer BASF-Standort in ChinaVergrößern des Bildes
Das Werk in Zhanjiang ist laut Elvermann nicht nur planmäßig fertiggestellt worden, sondern habe auch das Budget unterschritten. (Archivbild) (Quelle: Johannes Neudecker/dpa/dpa-bilder)
Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Nach Trumps Abkehr vom Waffenstillstand: Ölpreise legen stark zu

8 Juli 2026

Unicredit steht kurz vor Mehrheit im Übernahmekampf um Commerzbank

8 Juli 2026

Rewe will Feneberg im Allgäu übernehmen

8 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Totes Baby in Wohnsiedlung gefunden – Mordkommission ermittelt

8 Juli 2026

Kai Wegner wird zum Problem für die CDU – und für Merz

8 Juli 2026

FC Bayern holt Niederlande-Talent für die Offensive

8 Juli 2026

Nach Trumps Abkehr vom Waffenstillstand: Ölpreise legen stark zu

8 Juli 2026

Neueste Beiträge

Mitarbeiterin erhebt schwere Vorwürfe gegen ProSieben

8 Juli 2026

Baden-Württemberg: Dramatischer Unfall auf Landstraße

8 Juli 2026

Strand in El Médano wegen Fäkalbakterien gesperrt

8 Juli 2026

Recent Posts

  • Apple verliert Anfechtung wegen EU-App-Store-Regeln
  • Totes Baby in Wohnsiedlung gefunden – Mordkommission ermittelt
  • Kai Wegner wird zum Problem für die CDU – und für Merz
  • FC Bayern holt Niederlande-Talent für die Offensive
  • Nach Trumps Abkehr vom Waffenstillstand: Ölpreise legen stark zu

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.