Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Hamburg produziert grünen Wasserstoff

26 Juli 2026

Bei russischen Angriffen in der gesamten Ukraine wurden in den letzten 24 Stunden mindestens acht Menschen getötet

26 Juli 2026

Per Direktzug von Hamburg ins dänische Kolding

26 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Carsten Maschmeyer kritisiert Regierung: „Amateure am Werk“
Finanzen

Carsten Maschmeyer kritisiert Regierung: „Amateure am Werk“

wochentlich.deBy wochentlich.de14 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Carsten Maschmeyer kritisiert Regierung: „Amateure am Werk“
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Maschmeyer mit scharfer Kritik

„Das halte ich für gefährlich“


14.05.2026 – 07:54 UhrLesedauer: 3 Min.

imago images 0854622190Vergrößern des Bildes

Carsten Maschmeyer: Der Unternehmer wettert gegen die schwarz-rote Regierung. (Quelle: IMAGO/Dwi Anoraganingrum/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Die geplante 1.000-Euro-Entlastungsprämie kommt nicht. Unternehmer Carsten Maschmeyer wirft der schwarz-roten Koalition ein „Kommunikationsdesaster“ vor – und will seinen Mitarbeitern das Geld trotzdem zahlen.

Star-Investor und Unternehmer Carsten Maschmeyer hat die schwarz-rote Bundesregierung nach dem endgültigen Aus für die geplante Entlastungsprämie scharf kritisiert. „Ich habe den Eindruck, dass da Amateure am Werk sind“, sagte Maschmeyer t-online.

Die Bundesregierung verschärfe aus seiner Sicht das Misstrauen vieler Bürger in die Politik. „Etwas ankündigen, was dann nicht kommt, sind wir ja von dieser Regierung schon gewohnt. Aber es schürt weiter die Politikverdrossenheit. Und das halte ich für gefährlich“, so Maschmeyer weiter.

  • Neue Gaskraftwerke kommen: Verbraucher sollen zahlen
  • Umfrage: Fast jeder Zweite wünscht sich Scheitern von Schwarz-Rot

Vorgesehen war, dass Arbeitgeber ihren Beschäftigten bis zum 30. Juni 2027 eine Prämie von bis zu 1.000 Euro steuer- und abgabenfrei hätten zahlen können. Die Unternehmen hätten die Zahlung als Betriebsausgabe von der Steuer absetzen können. Der Bundesrat hatte das Vorhaben am vergangenen Freitag gestoppt; anschließend entschied der Koalitionsausschuss von Union und SPD, die Entlastungsprämie nicht weiterzuverfolgen. Damit ist sie endgültig vom Tisch.

Kritik kommt inzwischen auch aus dem Arbeitnehmerflügel der CDU. Der Chef der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), Dennis Radtke, sagte dem „Stern“, dass es „für die 1.000-Euro-Prämie weder einen Reparaturversuch noch eine Nachfolgelösung“ gebe, sei enttäuschend. „Jetzt wäre es wichtig, die geweckten Erwartungen nicht zu enttäuschen und nicht noch weiteres Vertrauen zu verspielen“, sagte er.

Maschmeyer: „Einfach nur frech“

Investor Maschmeyer hatte bereits vor wenigen Wochen angekündigt, seinen Mitarbeitern die 1.000 Euro auszuzahlen – die Bundesregierung aber schon damals kritisiert. Bei X schrieb er: „Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Maschmeyer Group werden die 1.000 Euro Entlastungsprämie so schnell wie möglich bekommen. Denn gute Arbeit verdient Anerkennung.“

Zugleich nannte er es „einfach nur frech“, wenn das Finanzministerium schreibe, „wir entlasten“, diese Entlastung dann aber den Arbeitgebern überlasse. Viele Unternehmer seien nicht in der Lage, solche Summen selbst zu bezahlen. „Und Selbstständige gehen wieder komplett leer aus“, schrieb der Unternehmer, der unter anderem aus der TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“ bekannt geworden ist.

Maschmeyer: „Ende Mai wird überwiesen“

Jetzt sagte Maschmeyer: „Wer sagt ‚wir entlasten‘ und dann die Arbeitgeber belastet, braucht sich nicht zu wundern, wenn das dann nicht klappt.“

Trotz des politischen Rückziehers will der Unternehmer an seiner Zusage festhalten – und zwar so, dass bei seinen Beschäftigten der Maschmeyer Group tatsächlich 1.000 Euro netto ankommen. „Ich habe angekündigt, sie auszuzahlen und lasse meine Mitarbeiter unter dem Kommunikationsdesaster der Regierung sicher nicht leiden“, so der Investor. „Ende Mai wird überwiesen.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Viel Geld gammelt auf Bank-Konten

26 Juli 2026

Stehen Software-Aktien vor dem Comeback?

26 Juli 2026

Millionen Rentner trifft eine unerwartete Rechnung

26 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Bei russischen Angriffen in der gesamten Ukraine wurden in den letzten 24 Stunden mindestens acht Menschen getötet

26 Juli 2026

Per Direktzug von Hamburg ins dänische Kolding

26 Juli 2026

Hängepartie bei Kabinettsumbau kein Fehler von Merz

26 Juli 2026

Traditionskurs in Malaysia kehrt als Nachrücker zurück

26 Juli 2026

Neueste Beiträge

Schlager-Star Linda Hesse wird im pinken BH zum Blickfang

26 Juli 2026

Angebliche Festnahme – Polizei „kann nicht bestätigen“

26 Juli 2026

Mazda2 Autotest: leise, leicht und lässig

26 Juli 2026

Recent Posts

  • Hamburg produziert grünen Wasserstoff
  • Bei russischen Angriffen in der gesamten Ukraine wurden in den letzten 24 Stunden mindestens acht Menschen getötet
  • Per Direktzug von Hamburg ins dänische Kolding
  • Hängepartie bei Kabinettsumbau kein Fehler von Merz
  • Traditionskurs in Malaysia kehrt als Nachrücker zurück

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.