Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Aldi öffnet seine Parkplätze für Anwohner

26 Juli 2026

Polizei veröffentlicht Foto von Tatverdächtigem

26 Juli 2026

Was das eigentliche Problem ist

26 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Viel Geld gammelt auf Bank-Konten
Finanzen

Viel Geld gammelt auf Bank-Konten

wochentlich.deBy wochentlich.de26 Juli 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Viel Geld gammelt auf Bank-Konten
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

2027 kommt das Altersvorsorgedepot. Höchste Zeit, denn die Amerikaner zeigen den Deutschen schon lange, wie viel Geld sie auf der Straße liegen lassen.

Die Zahlen zum geparkten Geld auf Girokonten sind Jahr für Jahr für Menschen mit Verständnis für den Kapitalmarkt eine monetäre Folter. Die jüngsten Schätzungen reichen bis zu einem Volumen von zwei Billionen Euro. Wohlgemerkt: Das Geld liegt auf Girokonten und nicht auf Tagesgeldkonten.

Die größte Bank der Welt, JP Morgan, startete im Frühjahr mit Chase für den deutschen Markt ihr Angebot mit vier Prozent auf Tagesgeld – allerdings für einen begrenzten Zeitraum. Genauso hält es die Konkurrenz der Consorsbank mit 3,4 Prozent pro Jahr. Anbieter wie Smartbroker bieten zwei Prozent auf täglich verfügbare Einlagen auf unbegrenzte Zeit. Bedauerlich also, dass das gute alte Sparbuch oder Festgeldkonten bei Volksbanken oder Sparkassen für viele Deutsche nach wie vor erste Wahl ist.

Deutsche haben keine Begeisterung für die Börse

Hierzulande wird in Small-Talk-Runden eher gefragt, wo es die höchsten Zinsen gibt und nicht welche Aktien die besten Chancen bieten. Eine entschuldete Immobilie und Lebensversicherungen sind das primäre Ziel, die Amerikaner setzen hingegen stärker auf Aktien. Da überrascht es nicht, dass Anleger in Deutschland eine inflationsbereinigte Rendite von rund drei Prozent erzielen, während Amerikaner mit ihren Kapitalrenditen auf etwa sieben Prozent kommen.

Auch wenn zuletzt die Zahl der Aktienanleger in Deutschland seit fünf Jahren in Folge stabil über zwölf Millionen lag, kann von einer breiten Begeisterung für die Börse noch lange keine Rede sein. Viele scheuen den Sprung aufs Parkett, weil sie das Risiko von Verlusten fürchten. Aber Fehler sind eine Lektion des Marktes, aus denen man lernen kann.

Daniel Saurenz von Feingold Research begleitet Sie als Experte durch das Börsengeschehen.
Daniel Saurenz von Feingold Research begleitet Sie als Experte durch das Börsengeschehen. (Quelle: Goldlicht Fotografie)

Zur Person

Daniel Saurenz ist Gründer von Feingold Research und bietet mit seinem Team seinen seit 2010 etablierten Börsenbrief an. Sein Fokus liegt auf Vermögensaufbau und aktivem Trading an der Börse. Den Börsenbrief finden Sie auf www.feingoldresearch.de und auf www.instagram.com/saurenz_finance.
Alle Gastbeiträge von Daniel Saurenz lesen Sie hier.

Man kann nämlich mit Disziplin und einer klaren Strategie als Neuling an der Börse sehr gut bestehen. Nicht selten sogar weit besser als jene Anleger, die hyperaktiv Aktien rauf und runter handeln. Allerdings sollte man ein paar Regeln des Money Managements kennen, wenn es um Aktien als Einzelinvestment geht. Zusammenfassen lassen sich diese unter zwei Weisheiten: Verluste begrenzen, Gewinne laufen lassen.

Einfacher Einstieg: Der ETF-Sparplan

Oft werden gute Wertpapiere zu früh verkauft und schlechte viel zu lange gehalten. Das Problem: Kleinere Verluste lassen sich leicht wieder aufholen, während größere Verluste sehr schwer zu verkraften sind. Wer nur zehn Prozent verliert, braucht einen Gewinn von gut elf Prozent, um den Rückschlag auszugleichen. Bei Verlusten von 50 Prozent ist hingegen eine Verdoppelung notwendig, was extrem anspruchsvoll ist. Je kleiner die Verluste sind, desto besser stehen die Chancen, sie wieder aufzuholen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Stehen Software-Aktien vor dem Comeback?

26 Juli 2026

Millionen Rentner trifft eine unerwartete Rechnung

26 Juli 2026

Nur eine Branche wächst gegen den Trend

26 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Polizei veröffentlicht Foto von Tatverdächtigem

26 Juli 2026

Was das eigentliche Problem ist

26 Juli 2026

Viel Geld gammelt auf Bank-Konten

26 Juli 2026

Die Budgets der Fernsehanstalten werden kleiner

26 Juli 2026

Neueste Beiträge

Dieses Training reduziert Ihre Bechwerden effektiv

26 Juli 2026

Das sind die schönsten Wörter der Welt

26 Juli 2026

Hier scheitert das beliebte SUV beim TÜV

26 Juli 2026

Recent Posts

  • Aldi öffnet seine Parkplätze für Anwohner
  • Polizei veröffentlicht Foto von Tatverdächtigem
  • Was das eigentliche Problem ist
  • Viel Geld gammelt auf Bank-Konten
  • Die Budgets der Fernsehanstalten werden kleiner

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.