Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Der libanesische Präsident verspricht, „das Unmögliche zu tun“, um den Krieg mit Israel zu beenden, da die Angriffe trotz Waffenstillstand fortgesetzt werden

18 Mai 2026

Die schönsten Campingplätze direkt an der Nordsee

18 Mai 2026

warnt vor Gefahr durch die AfD

18 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Börse nach einem Jahr Donald Trump: Was Anleger erwartet
Finanzen

Börse nach einem Jahr Donald Trump: Was Anleger erwartet

wochentlich.deBy wochentlich.de20 Januar 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Börse nach einem Jahr Donald Trump: Was Anleger erwartet
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Einige Pläne von Donald Trump kamen und kommen an den US-Börsen gut an. Der Streit um Grönland bringt nun aber erneut Instabilität. Eine Bilanz nach einem Jahr Trump.

Kleiner Stimmungstest auf dem Frankfurter Parkett zum „Einjährigen“ von Donald Trump; am 20. Januar 2025 wurde er zum zweiten Mal als US-Präsident vereidigt: „Er ist wirtschaftsfreundlich – das kommt an den Börsen an“, sagt da jemand. Ein anderer: „Einen breiten Aufschwung gab es bei Aktien nicht – Rüstung, Tech-Werte und Banken waren die wichtigsten Branchen.“ Ein Dritter: „Egal, wie schlecht die Nachrichten waren – es gab Höhenflug nach Höhenflug.“ Und schließlich: „Die Zölle hätten viel größere Auswirkungen auf Aktien haben müssen.“

Die Meinungen sind also gemischt. Eine klarere Sprache sprechen die Kurstafeln: Die US-Börsen haben im ersten Jahr mit Trump ordentlich abgeliefert. 17 Prozent Plus beim S&P 500 sind überdurchschnittlich. Zwar stieg der bekannte US-amerikanische Index weniger stark als so mancher europäische, etwa der Dax oder die Leitindizes in Spanien, Griechenland, Polen, Österreich oder Tschechien. Doch die US-Märkte abzuschreiben, wie es viele Experten im Frühjahr geraten hatten, war ein Fehler – wenn auch ein rational nachvollziehbarer. Blicken wir zurück.

Schon im November 2024, mit dem Wahlsieg von Donald Trump, zogen die Aktienmärkte an. Der S&P 500 sprang mühelos über die Marke von 6.000 Punkten. Bis Februar 2025 kannten die Börsen dann überwiegend nur eine Richtung: aufwärts. Denn neben dem KI-Boom, der bereits seit 2022 läuft, klangen vor allem die Wahlversprechen von Donald Trump gut in den Ohren vieler Investoren: weniger Steuern für Unternehmen und Verbraucher, weniger Regulierung, mehr Wirtschaftswachstum. Dazu ein starker Staat, weniger Bürokratie, Wohlstand für alle – kurz: „America first“, und möglichst „great“. Das hat viele Investoren angesprochen. Sie glaubten daran, dass der wirtschaftliche Aufschwung der USA weitergehen, US-Unternehmen gut verdienen und die US-Börsen „wie gewohnt“ steigen würden.

Trumps protektionistische Handelspolitik, sprich die Zölle auf Importe, mit dem Ziel, die heimische Industrie wie die Autowirtschaft und den Maschinenbau zu schützen beziehungsweise auf- und auszubauen, wurde erst einmal unterschätzt. Wird schon nicht so schlimm kommen, dachte man. Und Pläne oder Ankündigungen, die USA wollten den Panamakanal und rohstoffreiche Regionen wie Grönland einnehmen, wurden nicht ernst genommen.

Erst einmal waren die Kurstafeln grün, Gewinne im Hightech- und Finanzsektor überbordend. Der Kryptomarkt zog mit. Anleger konnten zufrieden sein. Dass die Zölle ihren Preis haben würden, und ihn auch die Amerikaner zahlen müssen, wollten dagegen viele nicht wahrhaben. Dabei warnten Ökonomen von Beginn an: Zölle würden die Inflation treiben, und dann würden Zinserhöhungen nötig. Es war nicht das, was der US-Präsident hören wollte – und er ignorierte es.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Elon Musk verliert vor Gericht gegen Sam Altman

18 Mai 2026

Aktienindex legt zu – trotz Verlusten zum Start

18 Mai 2026

Was Kanzler Merz und Minister verdienen

18 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Die schönsten Campingplätze direkt an der Nordsee

18 Mai 2026

warnt vor Gefahr durch die AfD

18 Mai 2026

Preußen Münster holt Thomas Wörl als neuen Trainer

18 Mai 2026

Elon Musk verliert vor Gericht gegen Sam Altman

18 Mai 2026

Neueste Beiträge

Unter ihrem letzten Instagram-Post nehmen Fans Abschied

18 Mai 2026

DWD-Wetterwarnung wegen Sturm und Starkregen

18 Mai 2026

„Viel Männlichkeit im Raum“: Kallas plädiert für eine stärkere Beteiligung von Frauen in der Diplomatie

18 Mai 2026

Recent Posts

  • Der libanesische Präsident verspricht, „das Unmögliche zu tun“, um den Krieg mit Israel zu beenden, da die Angriffe trotz Waffenstillstand fortgesetzt werden
  • Die schönsten Campingplätze direkt an der Nordsee
  • warnt vor Gefahr durch die AfD
  • Preußen Münster holt Thomas Wörl als neuen Trainer
  • Elon Musk verliert vor Gericht gegen Sam Altman

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.