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You are at:Home»Deutschland»Berlin verbietet sezessionistische „Königreich Deutschland“ – Politico
Deutschland

Berlin verbietet sezessionistische „Königreich Deutschland“ – Politico

wochentlich.deBy wochentlich.de13 Mai 2025Keine Kommentare1 Min Read
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Berlin verbietet sezessionistische „Königreich Deutschland“ – Politico
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Das „Königreich Deutschland“ wurde 2012 in der ostdeutschen Stadt Wittenberg gegründet und wurde dafür bekannt, dass sie nicht lizenzierte Bankgeschäfte durchführte und seine eigenen Gesetze fördert. Fitzek regierte als „König Peter I“ und ernennete zwei Abgeordnete und Finanzchef.

Das Verbot kommt nach einer erhöhten Prüfung der sogenannten Deutschlands Reichsbürger Szene oder „Bürger des Reiches“ nach einem Putschprotokoll von 2022 mit einer anderen Fraktion. Die Bewegung besteht aus Einzelpersonen und kleinen Gruppen, die die Legitimität des modernen deutschen Staates ablehnen, und darauf bestehen, dass das deutsche Reich weiterhin existiert. Viele glauben, dass Deutschland weiterhin unter alliierter Besatzung steht.

Es sind rund 25.000 Menschen aktiv Reichsbürger Gruppen landesweit nach Angaben der Deutschlands inländischen Geheimdienstagentur.

In Deutschland können Organisationen – einschließlich politischer Parteien – gegen die Verfassungsordnung angesehen werden, rechtlich verboten werden.

Die deutschen Mainstream-Politiker diskutieren derzeit, ob ein Verbot der rechtsextremen Alternative für die Deutschland-Partei (AFD), die jetzt die größte Oppositionspartei des Landes im Parlament ist, versuchen soll. Die Rechtsanwalt für das Verbot einer politischen Partei bleibt jedoch hoch, und viele befürchten, dass der Versuch, die AFD zu verbieten, sie nur politisch stärken würde.

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