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Finanzen

BDI-Chef hält Bahn-Ziel für „illusorisch“

wochentlich.deBy wochentlich.de25 Dezember 2023Keine Kommentare2 Mins Read
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BDI-Chef hält Bahn-Ziel für „illusorisch“
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Industrie-Chef Russwurm kritisiert die Bahn: Der Ausbau des Schienennetzes dauere zu lange, es fehle an Effizienz.

Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Siegfried Russwurm, kritisiert den seiner Meinung nach „schleppenden“ Ausbau der Schieneninfrastruktur. „In Europa wächst die Schieneninfrastruktur, aber wir in Deutschland stehen massiv auf der Bremse“, sagte Russwurm den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montagausgaben). Im deutschen Schienennetz gebe es „definitiv zu wenig Kapazität“. Außerdem sei die Infrastruktur überlastet und sanierungsbedürftig, Genehmigungen und Bau neuer Abschnitte dauerten zu lange. „Wenn wir über zusätzliche Strecken oder Gleise auf bestehenden Strecken sprechen, dauert es von der ersten Idee bis zum ersten Zug Jahrzehnte.“

Dass das Ziel der Bundesregierung, bis 2030 gut ein Viertel des Transportaufkommens in Deutschland auf der Schiene abzuwickeln, erreicht wird, glaubt Russwurm nicht. „Das halte ich für illusorisch. Dafür müssten ein Drittel mehr Güter auf die Schiene. Und das bei einem Transportaufkommen, das weiter wachsen wird.“

Masterplan für Güterverkehr existiert seit 2017

Deshalb sei es ein absolutes Muss, die Generalsanierung jetzt effektiv und effizient anzugehen. „Sonst werden wir die Ziele bis 2040 nicht erreichen.“ Derzeit liegt der Anteil des Güterverkehrs am gesamten Verkehrsaufkommen in Deutschland bei 19 Prozent.

Bereits 2017 wurde der Masterplan Schienengüterverkehr auf den Weg gebracht. Die aktuelle Bundesregierung aus SPD, Grünen und FDP hatte im Koalitionsvertrag 2021 das Ziel bekräftigt, den Anteil der Schiene am Verkehr in Deutschland bis 2030 auf 25 Prozent zu steigern. Dies werde „konsequent umgesetzt“, hieß es aus dem Bundesverkehrsministerium. Dazu bedarf es aber massiver Investitionen. Die Kosten könnten sich laut Bahnchef Richard auf gut 80 Milliarden Euro belaufen. Ein Teil der Mittel soll auch aus dem Klima- und Transformationsfonds (KTF) kommen, den das Bundesverfassungsgericht Anfang Dezember gekippt hatte. Als Reaktion auf das Urteil plant der Bund nun auch, das Eigenkapital der Bahn zu erhöhen.

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