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Alarmstufe Rot – Wetterdienst warnt hier amtlich

wochentlich.deBy wochentlich.de15 Juli 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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Alarmstufe Rot – Wetterdienst warnt hier amtlich
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Zahlreiche Landkreise betroffen

Warnstufe Rot – Wetterdienst sieht Lebensgefahr


Aktualisiert am 14.07.2026 – 20:42 UhrLesedauer: 2 Min.

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Land unter: Ein heftiges Starkregen-Unwetter hat die Region um Zirndorf (Landkreis Fürth) getroffen und stellenweise auch Hagel gebracht. (Quelle: Ferdinand Merzbach/NEWS5/dpa/dpa-bilder)

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Heftiger Starkregen, Hagel und schwere Sturmböen: Der Deutsche Wetterdienst warnt in verschiedenen Regionen vor Unwettern.

Deutschland wird von teils schweren Gewittern getroffen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat in etlichen Landkreisen amtliche Warnungen ausgesprochen. Teils gilt Warnstufe 3 von 4 – das ist Warnstufe Rot.

Laut DWD hat ein Hoch über Nordwesteuropa sehr warme bis heiße Luft nach Deutschland gebracht. „Allerdings sorgt ein Tief in höheren Luftschichten lokal für teils unwetterartige Gewitter“, warnt der Dienst.

In Franken und der Oberpfalz sind die erwarteten Gewitter bereits eingetroffen. Im Raum Nürnberg gab es nach Angaben des Polizeipräsidiums Mittelfranken mehrere Einsätze. Einen Überblick über die Schäden hatten die Beamten zunächst nicht. Bei Erlangen stürzten einige Bäume um. Auch in der Oberpfalz zogen Gewitter durch, unter anderem über Regensburg. Dort waren laut Polizei keine gravierenden Schäden bekannt.

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Unwetter in Deutschland: Heftiger Starkregen in einigen Regionen

Es kommt in verschiedenen Regionen zu heftigem Starkregen. Bis zu 40 Liter pro Quadratmeter und Stunde können fallen. Dazu sind schwere Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 95 Kilometer pro Stunde und Hagel angekündigt.

Warnkarte vom Dienstagabend: Es werden Niederschlagsmengen von bis zu 40 Liter pro Quadratmeter erwartet.Vergrößern des Bildes
Warnkarte vom Dienstagabend: Es werden Niederschlagsmengen von bis zu 40 Liter pro Quadratmeter erwartet. (Quelle: DWD)

„Große Gefahr durch Blitzschlag“, warnt der DWD. Es bestehe Lebensgefahr. Vereinzelt könnten auch Bäume umstürzen. Rasche Überflutungen von Straßen, Unterführungen und Kellern seien zu befürchten, verbreitet komme es zu Aquaplaning. Auch mit Erdrutschen müsse gerechnet werden. Der DWD empfiehlt: „Aufenthalt im Freien vermeiden oder Schutz suchen, im Freien auf herabfallende Gegenstände achten.“

Gewitter verlangern sich in der Nacht

In der Nacht zum Mittwoch sollen sich die Gewitter nach Südostbayern und Ostsachsen verlagern. Am Mittwoch gehen dann zunächst vor allem im Süden und Südwesten einzelne Gewitter nieder. Am Nachmittag und Abend besteht laut DWD vor allem entlang und südlich der Donau erneut erhöhte Unwettergefahr durch schwere Gewitter mit heftigem Starkregen, größerem Hagel und schweren Sturmböen um 100 Kilometer pro Stunde.

Am Donnerstag soll die Unwettergefahr dann vorübergehend nachlassen. Im äußersten Süden sowie im Nordosten sind aber noch lokale Gewitter zu erwarten, bevor am Freitag wieder verbreitet teils kräftige Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen in Unwetterstärke angekündigt sind.

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