Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Bei einem Brand in einem algerischen Waisenhaus kommen 11 Kinder ums Leben, 19 werden verletzt

16 Juli 2026

Neue Bewohner erkunden ihr Revier im Dschungel

16 Juli 2026

Spahn und die Leihmutterschaft: Das ist bigott

16 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»Alpen-Wirt macht Ärger Luft– und erhöht Stornokosten drastisch
Panorama

Alpen-Wirt macht Ärger Luft– und erhöht Stornokosten drastisch

wochentlich.deBy wochentlich.de15 Juli 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Alpen-Wirt macht Ärger Luft– und erhöht Stornokosten drastisch
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Phänomen nimmt überhand

Alpen-Wirt macht seinem Ärger Luft – „geht um Wertschätzung“


15.07.2026 – 15:45 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Hüttenwirt Stephan Jobke: Er bemängelt die vielen kurzfristigen Absagen auf seiner Alpenhütte. (Quelle: facebook.com/Stephan Jobke)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Der Wirt einer in Österreichs Alpen gelegenen Hütte zieht die Reißleine: Wer reserviert und trotzdem nicht kommt, zahlt jetzt kräftig drauf. Der Wirt erklärt, wieso.

„Es ist Zeit für so ein Video. Das, was in den letzten Wochen passiert ist, bedarf einer Aussprache zwischen uns.“ Mit diesen Worten beginnt Hüttenwirt Stephan Jöbke sein Anfang Juli veröffentlichtes Facebook-Video – überschrieben mit dem klaren Appell: „So kann es nicht weitergehen.“ Jobke macht in dem Video seinem Ärger über ein Phänomen Luft, das nach seinen Worten zuletzt überhandgenommen hat: Sogenannte No-Shows, also Gäste, die reservieren, aber dann nicht erscheinen.

Jobke ist seit 2024 Wirt auf der Rieder Hütte in Oberösterreich. Die Hütte liegt auf 1.765 Metern Höhe, mitten im Höllengebirge, einem beliebten Ausflugsziel für Wanderer und Bergsteiger. Doch obwohl die Hütte nach eigenen Angaben ein „Platz für Zusammenkunft von Kulinarik, Geselligkeit, Ausbildung und Natur“ ist, führen die – wenn überhaupt – kurzfristigen Reservierungsabsagen zu Problemen. „Ich kann so diesen Betrieb sehr schwer führen“, sagt Jobke. Allein am vergangenen Wochenende hätten 20 Gäste bei ihm reserviert. Gekommen seien am Ende nur vier.

  • „Mitarbeiter des Monats“: Zugchef stoppt ICE – und rennt in den Supermarkt
  • An allen Wochenenden: Deutsches Freibad sperrt Kinder ab sofort aus
Empfohlener externer Inhalt
Facebook
Facebook

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Facebook-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Facebook-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Er sei sich mit seinen anderen Hüttenkollegen einig, dass man sich das nicht mehr gefallen lassen könne. „Die Berge und auch alle Hütten sind keine Freizeitarena, die wir auf Knopfdruck oder Münzeinwurf einfach öffnen und schließen können“, ergänzt er im Text zu seinem Video.

Österreich: Hüttenwirt erhöht Stornokosten deutlich

Jobke habe sich nun dazu entschlossen, seine Stornogebühren anzuheben. Wer etwa eine Übernachtung ab fünf Tage vor der Buchung storniert, zahlt 35 Euro pro Person. Wer gar nicht kommt, muss 48 Euro zahlen – den kompletten Verpflegungspreis einer Halbpension mit Abendessen und Frühstück. Damit liegt der Wirt über der Empfehlung des Österreichischen Alpenvereins, der zehn Euro pro Person und Nacht für angemessen hält.

Im Gespräch mit dem Münchner „Merkur“ begründet der Hüttenwirt die hohen Stornokosten auch mit logistischen Herausforderungen. Einkäufe für das Essen müssten etwa schon Tage vorher den Berg hochgebracht werden. „Das kann man nicht erst am Samstag kaufen. Wenn die Leute für das Wochenende gebucht haben und dann nicht kommen, haben wir die Lebensmittel umsonst hochgeschleppt“, erklärt Jobke. „Es geht einfach um Wertschätzung.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Drei Tote bei Sturz von Aussichtsturm im Harz

16 Juli 2026

Beziehung zu minderjähriger Schülerin – Vize-Schulleiter entlassen

16 Juli 2026

Mann kämpft um Leben – Autofahrerin blockiert Rettungswagen

16 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Neue Bewohner erkunden ihr Revier im Dschungel

16 Juli 2026

Spahn und die Leihmutterschaft: Das ist bigott

16 Juli 2026

Eskalation? England will Untersuchung gegen Argentinien

16 Juli 2026

Gäste am Donnerstag, 16. Juli 2026

16 Juli 2026

Neueste Beiträge

Drei Tote bei Sturz von Aussichtsturm im Harz

16 Juli 2026

Why International Businesses Should Understand the UK Company Register Before Working With a British Company

16 Juli 2026

CDU legt zu – Linke bleibt vorn

16 Juli 2026

Recent Posts

  • Bei einem Brand in einem algerischen Waisenhaus kommen 11 Kinder ums Leben, 19 werden verletzt
  • Neue Bewohner erkunden ihr Revier im Dschungel
  • Spahn und die Leihmutterschaft: Das ist bigott
  • Eskalation? England will Untersuchung gegen Argentinien
  • Gäste am Donnerstag, 16. Juli 2026

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.