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AirDrop-Unterstützung kommt für mehr Android-Handys

wochentlich.deBy wochentlich.de3 Juni 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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AirDrop-Unterstützung kommt für mehr Android-Handys
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Apple und Google

AirDrop-Unterstützung kommt für mehr Android-Handys


03.06.2026 – 11:59 UhrLesedauer: 2 Min.

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Android-Logo: Anwender können jetzt Dateien einfacher als bislang mit iPhone-Nutzern tauschen. (Quelle: CFOTO/imago-images-bilder)

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Android Drop: Das Juni-Update erkennt gefälschte Anrufe und erleichtert den Dateitransfer mit iPhones. Einige Funktionen kommen vorerst nicht nach Deutschland.

Google hat ein sogenanntes Feature-Drop-Update für Android veröffentlicht. So nennt der Entwickler Sicherheitsupdates zusammen mit neuen Funktionen abseits von größeren Android-Aktualisierungen.

Im Mittelpunkt des Updates steht eine neue Funktion, die gefälschte Anrufe erkennen soll, wie Google mitteilt. Die Telefon-App soll künftig prüfen können, ob ein eingehender Anruf tatsächlich vom Gerät des gespeicherten Kontakts stammt.

Stimmt die Gerätekennung nicht überein, erscheint eine Warnung auf dem Display. Verfügbar ist die Funktion auf Geräten mit Android 12 oder neuer, die die Google-Telefon-App nutzen. Wer ein Smartphone mit herstellereigener Telefon-App betreibt, bleibt vorerst außen vor. Das betrifft zahlreiche Samsung-Smartphones.

  • Zukunft von Android: Google verspricht bessere Apple-Kompatibilität
  • Privatsphäre sichern: Android-Smartphones von Google trennen – so klappt’s

Teil des Updates ist zudem eine Erweiterung von Quick Share. Die Funktion ermöglicht nun auf mehr Android-Modellen den direkten Dateitransfer zu iPhones über Apples AirDrop – auch ohne Internetverbindung. Zu den neu unterstützten Geräten zählen laut Google unter anderem Modelle der Samsung-Galaxy-S25- und S24-Serie, das OnePlus 15 sowie mehrere Honor-Smartphones.

Notfallkontakte für Kinder unter 13 Jahren

Eine weitere Neuerung: Die Suchfunktion Circle to Search erkennt auf Geräten ab Android 14 nun komplette Outfits auf Fotos, statt nur einzelne Kleidungsstücke. Google Fotos erhält zudem eine Garderobenfunktion, die Kleidung auf gespeicherten Bildern automatisch katalogisiert. Diese Funktion startet zunächst in den USA, Indien und Brasilien. Wann sie in Deutschland verfügbar sein wird, teilt Google nicht mit.

Notfallkontakte: Eltern können Nummern auf dem Sperrbildschirm ihres Kindes speichern.Vergrößern des Bildes
Notfallkontakte: Eltern können Nummern auf dem Sperrbildschirm ihres Kindes speichern. (Quelle: Google)

Für Familien erweitert Google die App „Persönliche Sicherheit“. Kinder unter 13 Jahren können künftig medizinische Informationen und Notfallkontakte auf dem Sperrbildschirm hinterlegen. Für Teenager kommen Funktionen zur Echtzeit-Standortfreigabe und Sicherheitschecks hinzu.

Inhaltszusammenfassung für Google Play Books

Die automatische Unfallerkennung, die nach einem schweren Unfall Rettungsdienste alarmiert und Notfallkontakte benachrichtigt, werde nun auch in Deutschland nutzbar sein, teilt Google mit.

Und eine weitere Neuerung: Google Play Books erhält eine Zusammenfassungsfunktion für unterbrochene Lektüren. Markierte Textstellen lassen sich zudem per KI zu Figuren oder Handlungskontext befragen.

Zum Start steht die Funktion nur für ausgewählte englischsprachige Titel bereit. Das Update wird schrittweise verteilt; Pixel-Geräte erhalten es in der Regel zuerst.

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