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Zusteller bricht nach nächtlicher Wolfsbegegnung seine Arbeit ab

wochentlich.deBy wochentlich.de15 Dezember 2023Keine Kommentare2 Mins Read
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Zusteller bricht nach nächtlicher Wolfsbegegnung seine Arbeit ab
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Immer wieder berichten Menschen von Begegnungen mit Wölfen. Ein Zusteller an der Nordsee hat offenbar eine besonders gruselige Erfahrung gemacht.

Hemmoor ist eine Samtgemeinde im Landkreis Cuxhaven. Ganz in der Nähe gibt es zwei Wolfsterritorien. Kein Wunder also, wenn auch Menschen Begegnungen mit den Wildtieren machen. Ein Zeitungszusteller berichtet in einer Facebook-Gruppe von einem Erlebnis in der Nacht, das ihn sehr erschreckt hat.

Der Zusteller erzählt, bei seiner Arbeit einem oder mehreren Wölfen begegnet und eventuell sogar verfolgt worden zu sein. Er habe laut eigenen Aussagen im Scheinwerferlicht ein „gelbes, leuchtendes Augenpaar“ gesehen, das ihn anstarrte. „Bin dann nicht auf das Grundstück gefahren, sondern bin weiter gefahren und habe auch einige Abonnenten ausgelassen“, berichtet er.

Zusteller entdeckt Spuren im Schnee

Ein paar Häuser weiter habe er erneut diese Augen gesehen – und ein Tier, das ihm die Auffahrt zu einer Abonnentin versperrte. Ab diesem Augenblick sei es dem Zusteller „zu gruselig“ geworden, sodass er die restlichen Straßen erst mit Zeitungen belieferte, als es wieder hell wurde.

„Entweder waren das zwei Wölfe oder einer, der mich abseits der Straße durch die Gärten verfolgt hat. Wissen die Leute in der Straße, dass da Wölfe nachts in deren Gärten rumlaufen?“, fragt sich der Mann nach seiner Begegnung. Er sei sich sicher, dass es sich um Wölfe handelte. „Das waren weder Füchse noch Hunde.“ Später habe er auch Spuren im Schnee entdeckt.

Keine Meldung an den Wolfsberater

Wie die „Kreiszeitung“ berichtet, sei die mögliche Sichtung jedoch nicht beim zuständigen Wolfsberater gemeldet worden. Humbug muss die Geschichte aber auch nicht sein, denn Hemmoor befindet sich ganz in der Nähe zu zwei Wolfsterritorien. Im Landkreis Cuxhaven gibt es auch immer wieder Angriffe auf Nutztiere, die auf Wölfe zurückzuführen sind. Seit Beginn der Aufzeichnung im Jahre 2008 wurden dort 435 tote und 171 verletzte Tiere gefunden, 51 Tiere gelten als verschollen.

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