Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Von welchen Sie lieber die FInger lassen sollten

12 September 2026

Naturkundemuseum im Elbtower: Hamburgs Bürgermeister zweifelt

12 September 2026

Pistorius will Geheimplan vor AfD-Zugriff schützen

12 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Wüst fordert „Allianz der Mitte“ in der Migrationspolitik
Politik

Wüst fordert „Allianz der Mitte“ in der Migrationspolitik

wochentlich.deBy wochentlich.de14 Januar 2024Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Wüst fordert „Allianz der Mitte“ in der Migrationspolitik
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Wegen AfD-Umfragehoch: Hendrik Wüst ruft die Bundesregierung zur Zusammenarbeit bei der Begrenzung der Migration auf – und fordert ein baldiges Treffen der Ministerpräsidenten mit Kanzler Olaf Scholz.

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat angesichts des Umfragehochs der AfD die Bundesregierung zur Zusammenarbeit bei der Begrenzung der Migration aufgerufen. „Die Kraft von Populisten und Extremisten speist sich immer aus der Handlungsunfähigkeit der Demokraten. Das gilt vor allem bei einem der großen Probleme unserer Zeit: der Migrationsfrage“, sagte Wüst dem „Tagesspiegel am Sonntag“. Nach seinen Worten könne eine Allianz der Mitte die politischen Ränder schwächen. „Sie muss aber jetzt auch geschmiedet werden“, forderte Wüst.

Der CDU-Politiker forderte ein baldiges Treffen von Kanzler Olaf Scholz (SPD) mit den Ministerpräsidenten der Länder, um die Wirkung der bisher ergriffenen Maßnahmen in der Migrationspolitik zu bewerten. „Eine Zusammenkunft in den nächsten Wochen ist das Gebot der Stunde“, fügte Wüst hinzu. Ein Radikalentreffen in Potsdam, an dem auch einzelne AfD-Funktionäre teilnahmen, habe gezeigt, dass die AfD keine „Protestpartei“ sei. „Die AfD ist eine gefährliche Nazipartei“, sagte Wüst.

An dem Treffen in einer Potsdamer Villa hatten im November unter anderem einzelne AfD-Funktionäre sowie einzelne Mitglieder der CDU und der erzkonservativen Werteunion teilgenommen. Der frühere Kopf der rechtsextremen Identitären Bewegung in Österreich, Martin Sellner, bestätigte der Deutschen Presse-Agentur, dass er bei dem Treffen über „Remigration“ gesprochen habe. Wenn Rechtsextremisten den Begriff verwenden, meinen sie in der Regel, dass eine große Zahl von Menschen ausländischer Herkunft das Land verlassen soll – auch unter Zwang. Laut Correctiv-Recherche nannte Sellner in Potsdam drei Zielgruppen: Asylbewerber, Ausländer mit Bleiberecht – und „nicht assimilierte Staatsbürger“.

SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert sagte dem „Tagesspiegel am Sonntag“, die Bundesregierung sei ohnehin mit den Bundesländern über Fragen der Migrationspolitik in kontinuierlichem Austausch. „Gemeinsame Maßnahmenpakete wurden vereinbart und werden abgearbeitet“, erläuterte Kühnert. Er mahnte: „Vor dem Hintergrund jüngst aufgedeckter Umsturz- und Deportationspläne in Kreisen von AfD-Funktionären, Unternehmern und rechtsradikalen Aktivisten braucht es keine Zugeständnisse an die immer radikalere AfD. Es braucht vielmehr ein Bündnis der demokratischen Mehrheit, um dem völkischen Furor von AfD und Co. entgegenzutreten.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Pistorius will Geheimplan vor AfD-Zugriff schützen

12 September 2026

Bas stellt längere Übergangsfristen in Aussicht

12 September 2026

Theo Müller nennt Ergebnis „Glücksfall”

12 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Naturkundemuseum im Elbtower: Hamburgs Bürgermeister zweifelt

12 September 2026

Pistorius will Geheimplan vor AfD-Zugriff schützen

12 September 2026

1. FC Magdeburg rückt nach Top-Leistung auf Rang drei

12 September 2026

Ceconomy-Chef nennt Frist für Mediamarkt-Deal

12 September 2026

Neueste Beiträge

„The Voice of Germany“ erreicht schlechteste Quoten aller Zeiten

12 September 2026

Polizei macht brisanten Fund in Körper von Mann

12 September 2026

Kommen Sie auf die Lösung dieser Schulaufgabe?

12 September 2026

Recent Posts

  • Von welchen Sie lieber die FInger lassen sollten
  • Naturkundemuseum im Elbtower: Hamburgs Bürgermeister zweifelt
  • Pistorius will Geheimplan vor AfD-Zugriff schützen
  • 1. FC Magdeburg rückt nach Top-Leistung auf Rang drei
  • Ceconomy-Chef nennt Frist für Mediamarkt-Deal

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.