Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Auto brennt aus – Sperrung sorgt für Stau auf Autobahn

8 August 2026

Voigt will bei „Rente mit 63“ eine politische Entscheidung

8 August 2026

Tennislegende greift im Urlaub wieder zum Schläger

8 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Deutschland»„Wir leben im Ausnahmezustand“
Deutschland

„Wir leben im Ausnahmezustand“

wochentlich.deBy wochentlich.de16 Januar 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
„Wir leben im Ausnahmezustand“
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Sie arbeiten als Ärzte, Psychologen und Apotheker in Deutschland, stammen aber ursprünglich aus dem Iran: Rund 40 Exil-Iraner gründeten 2022 in Deutschland den Verein ParsiMed. Ihr Ziel ist es, Menschen in ihrem Heimatland zu helfen, die von der Unterdrückungsherrschaft der Mullahs betroffen sind.

Eine dieser medizinischen Experten ist Parisa Fathi. Der 58-Jährige lebt seit 1988 in Deutschland und ist Augenarzt in Bremen. Die aktuelle Situation im Iran hält sie nachts wach, nicht nur, weil sie sich Sorgen um ihre Freunde und Familie macht. Frau Fathi und die anderen Mitglieder der Organisation versuchen, den Opfern der brutalen Angriffe des Regimes aus der Ferne zu helfen. Die Augenärztin arbeitet enorm hart und erledigt diese Arbeit zusätzlich zu ihrer normalen Arbeit.

Sie erklärt, dass Verletzte seit Beginn der jüngsten Proteste über Facetime Kontakt mit der Gruppe aufgenommen hätten. Das Ärzteteam von ParsiMed gibt diesen Menschen praktische Ratschläge, erklärt Parisa Fathi: „Wir schauen uns die Verletzungen im Videoanruf an, um festzustellen, ob eine Person sofort ins Krankenhaus muss oder ob ihre Verletzungen anders behandelt werden können.“

Hilflose Situation

Allerdings funktioniert Facetime mittlerweile nicht mehr. „Seit der vollständigen Internetsperre im Iran hatten wir keinen direkten Kontakt mehr“, sagt Frau Fathi. Die Freiwilligen von ParsiMed sind dadurch in eine furchtbare Hilflosigkeit geraten und erhalten nur noch sporadisch Informationen. „Wir bekommen Informationen von Menschen, die das Land verlassen haben, und manchmal gelangen auch E-Mails von Kollegen irgendwie nach draußen. Sie berichten über die katastrophale Situation in Krankenhäusern, denen zum Beispiel die Blutkonserven ausgegangen sind“, berichtet sie.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Warum Deutschland vorne liegt

26 Juli 2026

Hamburg produziert grünen Wasserstoff

26 Juli 2026

Robotikforschung: Deutschlands Stärken

26 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Voigt will bei „Rente mit 63“ eine politische Entscheidung

8 August 2026

Tennislegende greift im Urlaub wieder zum Schläger

8 August 2026

„Let’s Dance“-Star und Freundin über den Altersunterschied

8 August 2026

Unbekannter drückt Zweijährigen in Brunnen

8 August 2026

Neueste Beiträge

Das kosten Bier und Bratwurst am Hamburger Millerntor

8 August 2026

Grüne fordern Dobrindt zur Aufklärung auf

8 August 2026

Ex-BVB-Star trainiert bei Zehntligist Flixton mit

8 August 2026

Recent Posts

  • Auto brennt aus – Sperrung sorgt für Stau auf Autobahn
  • Voigt will bei „Rente mit 63“ eine politische Entscheidung
  • Tennislegende greift im Urlaub wieder zum Schläger
  • „Let’s Dance“-Star und Freundin über den Altersunterschied
  • Unbekannter drückt Zweijährigen in Brunnen

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.