Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Kleinflugzeug stürzt ab – Pilot tot

9 August 2026

Kritik an den Steuerplänen des SPD-Finanzministers wächst

9 August 2026

Don Nelson gestorben – Dirk Nowitzki reagiert

9 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Auto»Wie Preise für Benzin und Diesel davon abhängen
Auto

Wie Preise für Benzin und Diesel davon abhängen

wochentlich.deBy wochentlich.de8 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Wie Preise für Benzin und Diesel davon abhängen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Preisschwankungen

Warum Kraftstoffpreise nicht nur vom Ölpreis abhängen


Aktualisiert am 08.06.2026 – 13:14 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Zapfsäule an der Tankstelle: Nicht immer wirken sich die Rohölpreise direkt auf Benzin und Diesel aus. (Quelle: IMAGO/Horst Galuschka /imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Spritpreise schwanken – nicht immer im Gleichschritt mit dem Ölpreis. Womit das zusammenhängt.

Steigt der Ölpreis, wird Tanken teurer und umgekehrt – so die landläufige Annahme. Angesichts der Lage im Nahen Osten ist dies auch nachvollziehbar: Der Konflikt hat in den vergangenen Monaten die Spritpreise nach oben gezogen.

Doch ganz so einfach ist es nicht. Zwar spielt der Rohölpreis eine wichtige Rolle bei der Preisbildung für Benzin und Diesel. Doch er ist längst nicht der einzige Faktor, der an der Zapfsäule den Ausschlag gibt.

Ölpreis: Globale Machtverhältnisse und politische Interessen

Der Preis für Rohöl wird an den internationalen Märkten gehandelt. Dabei bestimmt nicht nur die Nachfrage, sondern vor allem das Angebot über die Preisentwicklung. Einen erheblichen Einfluss hat dabei das sogenannte Opec+-Bündnis – ein Zusammenschluss von 23 Ländern, darunter Saudi-Arabien und Russland. Gemeinsam decken diese Staaten rund 40 Prozent der weltweiten Ölproduktion ab und verfügen über drei Viertel der bekannten Reserven.

Durch abgestimmte Fördermengen versucht das Bündnis, den Preis zu beeinflussen und ein Überangebot zu vermeiden. Doch nicht immer halten sich alle Mitgliedsstaaten an die Absprachen, was zu zusätzlichen Schwankungen führt.

Wechselkurs und Steuern: Wichtige Stellschrauben beim Spritpreis

Rohöl wird in US-Dollar gehandelt. Ist der Euro stark, können Importeure in der Eurozone das Öl damit im Verhältnis günstiger einkaufen. Ist der Euro hingegen schwach, verteuert sich der Einkauf.

Doch auch bei stabilem Wechselkurs kommt ein weiterer Faktor ins Spiel: der Steueranteil. In Deutschland machen Steuern und Abgaben rund zwei Drittel des Kraftstoffpreises aus. Das verbleibende Drittel entfällt auf den Rohölpreis, die Raffineriekosten und die Marge der Händler.

Warum sinkende Ölpreise nicht sofort ankommen

Selbst wenn der Rohölpreis fällt, zeigt sich das nicht immer sofort an der Zapfsäule. Der Grund: Die Preisbildung bei Kraftstoffen hängt auch von Lagerhaltung, Einkaufspolitik und Marktdynamik ab. Großkonzerne müssen zunächst ihre Bestände günstiger auffüllen, bevor sich das an den Endkundenpreisen bemerkbar macht.

Dieselpreis und Heizöl: Zwei Seiten derselben Medaille

Beim Diesel spielt ein weiterer Aspekt eine Rolle: die Nachfrage nach Heizöl. Beide Produkte ähneln sich chemisch stark und konkurrieren um die gleiche Rohstoffbasis. Vor allem im Herbst, wenn viele Haushalte ihre Heizöltanks auffüllen, kann die gestiegene Nachfrage auch den Dieselpreis in die Höhe treiben. Zum Frühling hin sinkt diese Nachfrage wieder – und damit auch der Dieselpreis.

Wenn Niedrigwasser den Preis hochtreibt

Nicht nur globale Märkte und politische Entscheidungen beeinflussen die Kraftstoffpreise. Auch logistische Probleme können regionale Engpässe auslösen – und damit Preissprünge. Ein Beispiel: 2021 konnten wegen Niedrigwasser auf dem Rhein Tanker nur eingeschränkt fahren. Die Beladung war begrenzt, die Liefermengen sanken – und die Preise stiegen in einzelnen Regionen deutlich.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Stau auf der Autobahn umfahren – ist das wirklich schneller?

9 August 2026

Skoda Kodiaq als Gebrauchtwagen beim TÜV: Familien-SUV zeigt wenig Schwäche

9 August 2026

Diese Zahl kann Ihre Fahrt stoppen

9 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Kritik an den Steuerplänen des SPD-Finanzministers wächst

9 August 2026

Don Nelson gestorben – Dirk Nowitzki reagiert

9 August 2026

Christopher Lambert: Hollywoodstar kollabiert bei Autogrammstunde

9 August 2026

Streit eskaliert – Autofahrer rast in Gruppe von Radsportlern

9 August 2026

Neueste Beiträge

Restaurant „Waldgeist“ setzt auf XXL

9 August 2026

Deutscher Trainer wechselt in den Sudan

9 August 2026

Kindermädchen teilt Vorwürfe – Moderatorin reagiert

9 August 2026

Recent Posts

  • Kleinflugzeug stürzt ab – Pilot tot
  • Kritik an den Steuerplänen des SPD-Finanzministers wächst
  • Don Nelson gestorben – Dirk Nowitzki reagiert
  • Christopher Lambert: Hollywoodstar kollabiert bei Autogrammstunde
  • Streit eskaliert – Autofahrer rast in Gruppe von Radsportlern

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.