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Unterhaltung

Wie „Der Astronaut – Project Hail Mary“: Filmalternativen für Sci-Fi-Fans

wochentlich.deBy wochentlich.de6 November 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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SciFi-Tipps

Diese Filme berühren Fans von „Der Astronaut“


Aktualisiert am 06.11.2026 – 07:27 UhrLesedauer: 3 Min.

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Ryan Gosling: „Der Astronaut – Project Hail Mary“ begeistert die Fans. (Quelle: IMAGO/Supplied by LMK/imago)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

„Der Astronaut – Project Hail Mary“ hat Sci-Fi-Fans begeistert. Wer mehr davon sucht, findet in diesen vier Filmen passenden Nachschub.

In „Der Astronaut – Project Hail Mary“ erwacht Ryland Grace (Ryan Gosling) ohne Erinnerung an Bord eines Raumschiffs. Nach und nach kehrt seine Erinnerung zurück: Grace ist Lehrer und wurde von der Leiterin des Projekts „Hail Mary“, Eva Stratt (Sandra Hüller), für die Mission gewonnen.

Eine mysteriöse Substanz entzieht der Sonne Energie und die Menschheit steht vor dem Aus. Im All trifft Grace auf Rocky, einen Außerirdischen. Auch Rockys Heimat ist in Gefahr. Nun müssen die beiden zusammenarbeiten.

Die Vorlage für den Film stammt vom Amerikaner Andy Weir. Sein Roman „Der Astronaut“ erschien 2021. Weltweit spielte der Film mittlerweile rund 684 Millionen US-Dollar ein und gehört damit zu den zehn erfolgreichsten Kinofilmen des Jahres 2026. Wer nach dem Abspann noch nicht genug hat von Wissenschaft, Weltall und großen Gefühlen, der findet bei den folgenden vier Titeln passende Unterhaltung.

„Sunshine“ auf Disney+

Im Jahr 2057 ist die Sonne dem Erlöschen nahe. Die Erde versinkt in eisiger Kälte. Die Crew der Icarus II soll mit einer Sprengladung die Sonne wieder entzünden. Der Physiker Robert Capa (Cillian Murphy) soll die Detonation koordinieren. Als ein Navigationsfehler das Schutzschild des Schiffs beschädigt, müssen Capa und die Crew einen Weg finden ihre Mission trotzdem zu erfüllen.

In „Sunshine“ ist es eine kleine Crew, die ein wissenschaftliches Problem lösen muss. Wie auch in „Der Astronaut“ droht die sterbende Sonne das Leben auf der Erde auszulöschen. Die Figuren müssen mit Wissen, Improvisation und Teamarbeit gegen die Zeit kämpfen. Dabei ist „Sunshine“ deutlich düsterer als „Der Astronaut“. Bei der internationalen Filmdatenbank „IMDb“ liegt „Sunshine“ bei 7,2 von 10 Sternen. Beim Bewertungsportal „Rotten Tomatoes“ gibt es 77 Prozent Kritiker-Zustimmung und 73 Prozent beim Publikum.

Streamingangebot

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„Arrival“ auf MagentaTV

Als zwölf außerirdische Raumschiffe überraschend auf der Erde landen, wird die Linguistin Louise Banks (Amy Adams) vom US-Militär rekrutiert. Colonel Weber (Forest Whitaker) holt sie und den Physiker Ian Donnelly (Jeremy Renner) zu einem Schiff in Montana. Die Wesen verständigen sich über komplexe Schriftzeichen, die das Verständnis von Zeit und Sprache auf den Kopf stellen. Während die Staaten der Welt kurz vor einem Krieg stehen, muss Louise nun herausfinden, was die Außerirdischen tatsächlich wollen.

Wie in „Der Astronaut“ müssen auch in „Arrival“ die Figuren eine gemeinsame Basis aus Wissenschaft und Sprache finden, bevor sie einander verstehen können. Beide Geschichten setzen zudem auf nüchterne Problemlösung unter Zeitdruck und auf eine persönliche Ebene, die den Blick auf die Figuren lenkt. Bei der internationalen Filmdatenbank „IMDb“ liegt „Arrival“ bei 7,9 von 10 Sternen. Beim Bewertungsportal „Rotten Tomatoes“ bei 94 Prozent bei den Kritikern und 83 Prozent beim Publikum.

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