Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Weihnachtsmarkt am Kölner Dom muss wegziehen – wegen Party-Ärger

6 November 2026

Röttgen sieht Beginn der „Post-Trump-Ära“

6 November 2026

Portugal-Trainer Jorge Jesus bat um Verbleib

6 November 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Postbotin landet unfreiwillig im NRW-Wahlkampfspot
Politik

Postbotin landet unfreiwillig im NRW-Wahlkampfspot

wochentlich.deBy wochentlich.de6 November 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Beschwerde von DHL

Wegen Postbotin: SPD muss Wahlkampfspot zurückziehen

06.11.2026 – 08:27 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Jochen Ott präsentiert neue Wahlplakate und einen Imagefilm: Er tritt als SPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in NRW im nächsten Jahr an. (Quelle: Rolf Vennenbernd/dpa)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Zum Start in den Landtagswahlkampf wollte die NRW-SPD mit einem Video die Menschen im Land in den Mittelpunkt stellen. Dabei gerieten allerdings auch Personen unfreiwillig vor die Kamera.

Kuriose Panne beim Wahlkampf-Auftakt der SPD in NRW: Die Partei musste ein Video neu schneiden, weil dort unter anderem eine Briefträgerin der Post unfreiwillig zu sehen war. Die SPD spricht von einem Fehler und hat sich entschuldigt. „Bild“ hatte zuvor darüber berichtet.

SPD-Spitzenkandidat Jochen Ott hatte am Montag vor Landtagswahl-Kandidaten und Journalisten neue Wahlplakate vorgestellt. Zudem wurde ein Werbevideo mit vielen arbeitenden Menschen aus NRW gezeigt – unter anderem eine Mitarbeiterin der Post, die Briefe austrägt. Laut „Bild“ wussten weder die Frau noch die Post von den Aufnahmen. Ein Sprecher des Mutterkonzerns DHL sagte dem Medium, man habe von der SPD gefordert, die Szene zu entfernen.

Auch Lieferdienst-Fahrer landete im Werbe-Spot

Die Partei reagierte: Am Donnerstagnachmittag wurde eine neue Version des Videos bei YouTube und Instagram veröffentlicht – ohne die Postbotin und auch ohne den Fahrer eines Lebensmittel-Lieferdienstes, der in der ersten Version ebenfalls ungewollt zu sehen war.

Ein Sprecher der NRW-SPD sagte der dpa: „Der Film wurde von einer externen Produktionsfirma umgesetzt. Mehr als 60 Menschen aus NRW haben ihr Einverständnis gegeben, darin gezeigt zu werden. Bei wenigen Szenen, in denen Personen nur kurz am Bildrand zu sehen waren, lag keine Einwilligung vor, was ein Fehler war, für den wir uns entschuldigen.“

Man habe die Szenen entfernt, der Film laufe nun ohne diese Personen weiter, sagte der Sprecher: „Und wir kämpfen weiter für die Menschen, um die es im Film geht: alle, die jeden Tag in NRW anpacken.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Röttgen sieht Beginn der „Post-Trump-Ära“

6 November 2026

Plötzlicher Tod im Hotel – Aiwangers Leiche wird obduziert

6 November 2026

Lambda stellt queere Jugendberatung ein – Förderung gestrichen

6 November 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Röttgen sieht Beginn der „Post-Trump-Ära“

6 November 2026

Portugal-Trainer Jorge Jesus bat um Verbleib

6 November 2026

Plüschtierhersteller aus Deutschland ist insolvent

6 November 2026

„Forsthaus Rampensau Germany“ 2026: Joyn ändert kurzfristig Programm

6 November 2026

Neueste Beiträge

Lkw-Unfall mit Salpetersäure – Warn-App Nina löst aus

6 November 2026

Kölner TV-Sender RTL beendet Zusammenarbeit mit Yasin Moahemd

6 November 2026

Postbotin landet unfreiwillig im NRW-Wahlkampfspot

6 November 2026

Recent Posts

  • Weihnachtsmarkt am Kölner Dom muss wegziehen – wegen Party-Ärger
  • Röttgen sieht Beginn der „Post-Trump-Ära“
  • Portugal-Trainer Jorge Jesus bat um Verbleib
  • Plüschtierhersteller aus Deutschland ist insolvent
  • „Forsthaus Rampensau Germany“ 2026: Joyn ändert kurzfristig Programm

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.