Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Eine Studie zeigt, dass nicht nur die Gesundheit der Arbeitnehmer durch Arbeitsbelastung gefährdet ist, sondern auch die Wirtschaft

1 Mai 2026

Sommer pur am Feiertag – dann kommt der Knick

1 Mai 2026

Rechts motivierte Gewalt erreicht höchsten Stand seit 2010

1 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Weselsky gibt „Denkfehler“ zu
Finanzen

Weselsky gibt „Denkfehler“ zu

wochentlich.deBy wochentlich.de6 März 2024Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Weselsky gibt „Denkfehler“ zu
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Die GDL wirft der Bahn mangelndes Entgegenkommen vor und will erneut streiken. Allerdings hat GDL-Chef Weselsky die Verhandlungslage falsch dargestellt, wie er nun einräumte.

Der Chef der Gewerkschaft der Lokführer (GDL), Claus Weselsky, hat gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ) einen „Denkfehler“ zugegeben. Er habe auf seiner Pressekonferenz am Montag die Lage der Verhandlungen zwischen der Deutschen Bahn und der GDL aus Versehen falsch dargestellt, heißt es. „Mir ist in der Pressekonferenz ein Denkfehler unterlaufen“, sagte Weselsky.

Hintergrund ist Weselskys Aussage, die eingesetzten Schlichter im Tarifstreit zwischen Bahn und Gewerkschaft hätten lediglich eine Stunde „echte“ Arbeitszeitverkürzung von 38 auf 37 Stunden vorgeschlagen. Außerdem enthalte der Vorschlag eine weitere halbe Stunde Verkürzung, wenn Beschäftigte dies als „Wahlmodell“ wollten. Die Bahn hatte dem Vorschlag nach eigenen Angaben zugestimmt.

Günther und de Maizière widersprechen Weselsky

„Die Moderatoren selbst haben auch eine Stunde Absenkung vorgeschlagen, und dann die weitere halbe Stunde als Wahlmodell ausgeprägt. Und deshalb war deren Vorschlag nicht annehmbar“, hatte Weselsky am Montag erklärt. Auch auf Nachfrage war er bei dieser Darstellung geblieben.

Allerdings widersprachen Weselsky die beiden Moderatoren, der ehemalige Bundesinnenminister Thomas de Maizière und der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther (beide CDU). Sie schlugen in einem gemeinsamen Papier vor, die Arbeitszeit von Schichtarbeiten „zum 1. Januar 2026 auf 37 Wochenstunden mit vollem Lohnausgleich“ zu reduzieren.

Ab 1. Januar 2028 solle außerdem „die generelle Referenzarbeitszeit (…) um eine weitere Stunde auf 36 Wochenstunden bei vollem Lohnausgleich reduziert“ werden. Dieser Vorschlag, eine Senkung der Wochenarbeitszeit auf 36 Stunden ohne Lohnkürzungen, liegt nahe bei der GDL-Forderung nach einer 35-Stunden-Woche.

Weselsky: Fehler ändert nichts

De Maizière und Günther hatten das Papier am Dienstagabend selbst veröffentlicht, nachdem zuvor unterschiedliche Berichte über ihren Inhalt im Umlauf gewesen waren.

Der SZ sagte Weselsky, die von ihm genannte Absenkung nur auf 36,5 Stunden sei ein Zwischenschritt gewesen. Der endgültige Vorschlag von 36 Stunden sei danach gekommen. Auch sein Fehler ändere nichts an seiner Ablehnung des Moderatoren-Vorschlags, so Weselsky weiter. Denn dieser enthalte keinen Schritt Richtung 35-Stunden-Woche, wie die GDL sie fordert.

Weselsky und die GDL hatten am Montag die Tarifverhandlungen gestoppt und einen weiteren Streik angekündigt. Er soll im Personenverkehr am Donnerstag um 2 Uhr beginnen und 35 Stunden bis Freitag um 13 Uhr dauern. Im Güterverkehr soll der Streik schon am Mittwochabend um 18 Uhr beginnen. Mit dem Streik wolle die Gewerkschaft ihre Kernforderung nach einer 35-Stunden-Woche betonen, hieß es.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Apple verzeichnet Rekordgewinn im ersten Quartal des Jahres

1 Mai 2026

Das bedeutet der Schritt für den Ölmarkt

1 Mai 2026

Wie sieht ein Grundbuchauszug aus? Mit Muster einfach erklärt

1 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Sommer pur am Feiertag – dann kommt der Knick

1 Mai 2026

Rechts motivierte Gewalt erreicht höchsten Stand seit 2010

1 Mai 2026

Konrad Laimer fordert für die Verlängerung wohl zu viel

1 Mai 2026

Apple verzeichnet Rekordgewinn im ersten Quartal des Jahres

1 Mai 2026

Neueste Beiträge

Panne in 20-Uhr-Ausgabe mit Susanne Daubner im ARD

1 Mai 2026

Rettung von Buckelwal Timmy: „Weltweit keine Möglichkeit bekannt“

1 Mai 2026

Bedeutung „Tag der Arbeit“ – Blutige Geburtsstunde des Feiertags

1 Mai 2026

Recent Posts

  • Eine Studie zeigt, dass nicht nur die Gesundheit der Arbeitnehmer durch Arbeitsbelastung gefährdet ist, sondern auch die Wirtschaft
  • Sommer pur am Feiertag – dann kommt der Knick
  • Rechts motivierte Gewalt erreicht höchsten Stand seit 2010
  • Konrad Laimer fordert für die Verlängerung wohl zu viel
  • Apple verzeichnet Rekordgewinn im ersten Quartal des Jahres

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.