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Was Wagner zur Zukunft beim 1. FC Köln sagt

wochentlich.deBy wochentlich.de8 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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Was Wagner zur Zukunft beim 1. FC Köln sagt
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Newsblog zum 1. FC Köln

Was Wagner über die Zukunft sagt: „Wenn ich derjenige bin…“

Aktualisiert am 08.05.2026 – 16:18 UhrLesedauer: 23 Min.

Vergrößern des Bildes

Rene Wagner (Archivbild): Er soll Cheftrainer des 1. FC Köln bleiben. (Quelle: IMAGO/Jan Huebner/imago)

Der 1. FC Köln kämpft um den Klassenerhalt in der Bundesliga. Im Newsblog auf t-online finden Sie alle wichtigen Meldungen rund um das Geißbockheim.

René Wagner will Cheftrainer des 1. FC Köln bleiben, hat aber konkrete Gespräche mit dem Verein am Freitag verneint. Der aktuelle Interimscoach will vor dem Ende der Saison „den Fokus nicht verlieren“, erklärte der 37-Jährige am Freitag vor dem Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim. Dennoch befinde er sich mit Sportchef Thomas Kessler „in einem sehr engen Austausch“.

Seit einigen Tagen deutet alles darauf hin, dass Wagner auch über die Saison hinaus Cheftrainer der Geißböcke bleiben wird. Am Freitag erklärte er nach knapp sieben Wochen im Amt. „Ich denke, dass sich die Atmosphäre auch bei uns im Staff verbessert hat. Wir haben versucht, noch enger zusammen zu rutschen und alle mitzunehmen“, berichtete Wagner. „Jeder sollte das Gefühl haben, gebraucht zu werden. Das haben wir geschafft.“

Zu seiner Weiterbeschäftigung erklärte der gebürtige Dresdner: „Wenn ich dann derjenige bin, der hier weiterarbeiten darf, wird das auch weiter mein Fokus in dem Job sein.“ Es gehe darum, „dass andere eine gute Leistung bringen, weil ich in der Konsequenz dann auch eine gute Leistung bringe.“ Nach dem Ende der Bundesliga-Saison soll Wagner dem Vernehmen nach offiziell als Cheftrainer bestätigt werden.

Diese Spieler werden beim 1. FC Köln offiziell verabschiedet

Der 1. FC Köln wird am Sonntag vor dem letzten Heimspiel der Bundesliga-Saison drei Spieler offiziell verabschieden. Florian Kainz, Dominique Heintz und Luca Kilian werden sich vor dem Anpfiff gegen den 1. FC Heidenheim noch einmal von den Fans verabschieden können. Während Kainz seine Karriere beendet, werden die auslaufenden Verträge der beiden Innenverteidiger nicht verlängert.

„Diese drei werden von uns verabschiedet“, bestätigte Sport-Geschäftsführer Thomas Kessler, der mit Heintz und Kainz „sogar noch die spezielle Situation“ habe, „dass ich mit beiden die Kabine geteilt habe und sie meine Mitspieler waren.“ Auch die Verträge von Timo Hübers und Eric Martel enden nach der Saison. Mit beiden Profis befindet sich der Club allerdings noch in Gesprächen über eine weitere Zusammenarbeit. Das Duo wird entsprechend genau wie die Leihspieler, deren Zukunft noch ungewiss ist, nicht offiziell verabschiedet.

Darum hofft der 1. FC Köln auf einen Paderborner Aufstieg

Der 1. FC Köln dürfte den Aufstiegskampf in der 2. Bundesliga mit besonderem Interesse verfolgen. Neben Meister Schalke 04 kämpfen noch der SC Paderborn, Hannover 96 und die SV Elversberg um den Aufstieg. Aus Kölner Sicht wäre ein Paderborner Aufstieg besonders lukrativ: Dann würden weitere 200.000 Euro Bonuszahlung für Steffen Tigges fällig, der im vergangenen Sommer für zunächst 400.000 Euro zum SCP gewechselt war.

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